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Ohne Gefühl geht gar nichts! Gerald Hüther

6. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

Das Video ist von einer Veranstaltung bei Theateraktueren und -interessierten in Freiburg 2009, wo Gerald Hüther (Gehirnforscher) einen Vortrag über Schulen und dem Bildungswesen hält. Dabei erzählt er mit viel Witz aus seinen Erfahrungen als Forscher, Mitarbeiter in einer Psychatrie und zeitweiliger Referent in Schulen. Besonders geht er auf das Lernen ein und verknüpft es mit Motivation. Motivation ist (dasselbe wie) Lernen.

PS: Ich finde man die knapp 140 Minuten seiner Lebenszeit für das Video investieren, da es aufzeigt: ohne Motivation nix los. Daher sollten wir uns lieber motivieren und im Kleinen aktiv & kreativ werden. Die wesentlichen Punkte verstehen, die das jetzige System mit sich bringt, um sie ins Positive zu verwandeln. Die Kriege um die Frage, wer hat recht bei Links oder wer beim Kapitalismus sind doch obsolet, denn sie führen, wie mehrfach bewiesen, zu Gräben statt Brücken. Lasst uns das Wesentliche festhalten und verfolgen. Aktiv werden für das Gute!

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ARTE: Gemachte Armut

2. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

VIDEO: Gemachte Armut

Lange Zeit galt Armut in Westeuropa als überwunden; etwas, das aus den Industrieländern ein für allemal verbannt schien. Doch nun kehrt sie mit Schärfe zurück, als Folge der Umbrüche und Umstürze in der Wirtschaftswelt und dem “Umbau” des Sozialstaates. Die neoliberalen Reformen, die größere ökonomische Effektivität und größeren Wohlstand bringen sollten, haben viele Menschen in eine existenzielle Sackgasse geführt. Und das nicht nur in sogenannten Problemländern wie zum Beispiel Spanien. Dort ist die Lage besonders bedenklich. Ein Viertel der Bevölkerung ist arbeitslos, Millionen Kinder leben in Armut oder drohen dahin abzusteigen.

Aber auch im reichen Deutschland, dem europäischen Wirtschaftswunderland, nimmt die Zahl der Armen zu, ebenso wie in Frankreich. Und nichts deutet darauf hin, dass diese Situation sich in absehbarer Zukunft zum Besseren wenden wird. Ganze Bevölkerungsgruppen fühlen sich zunehmend ausgegrenzt. Und die Armut wird “vererbt”. Das stellt auch die Gesamtgesellschaft vor ernste Herausforderungen: Denn die Kinder sollten eigentlich die Zukunft sein. Wenn diese aber in den Kreislauf von sozialer Abhängigkeit, Mutlosigkeit und Perspektivlosigkeit geraten, werden sie nicht in der Lage sein, an der Zukunft mitzuwirken.

Lourdes Picareta beschreibt und analysiert in ihrem Film die Situation in Spanien, Deutschland und Frankreich. Und lässt darin unter anderem Sozialforscher und Politikwissenschaftler zu Wort kommen, die von der “gemachten Armut” sprechen, von einer Entwicklung, die keineswegs natürlich entstanden ist und vermeidbar gewesen wäre.

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Sahra Wagenknecht: Finanzhilfe für Griechenland

2. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

Eine wirklich gute Rede von Sarah Wagenknecht von der Linken zur Griechenlandhilfe

#13o :: Global Noise Day :: 13.okt.2012

9. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Please watch, share and participate!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TvtNjk2Jkkw

Infos: http://occupyberlin.info/blog/2012/10/05/larm-um-alles/

 

 

Nachschlag! Solidaritätsaktion gegen Campräumungen und für das Bürgerforum Nachschlag!

1. August 2012 in Blog - alle Themen

1. Presseerklärung:

Occupy protestiert mit einer neuen Zelt-Idee gegen die anstehende deutschlandweite Räumung der bestehenden Camps
Wir fordern unser seit vielen Jahren versprochenes Bürgerforum!

Aktivisten von Occupy Berlin haben heute anlässlich der drohenden Räumungen der Occupy-Camps in der Bundesrepublik Deutschland verschiedene Orte in Berlin symbolisch besetzt. Ziel ist es das Auffinden und Räumen der Zelte zu erschweren. Der wohl symbolträchtigste Ort für eines dieser Zelte liegt zwischen dem Kanzleramt und Jakob-Kaiser-Haus, wo ehemals ein Bürgerforum vorgesehen war.

Das Verlangen und das Recht der Bürger nach Partizipation und Mitbestimmung, sollte durch dieses Bürgerforum auch städtebaulich manifestiert werden.
Die Teilbegriffe “Bürger” und “Forum” haben die Planer Stephan Knoedler und Nobert Behringer folgendermaßen definiert:
„Bürger: Der Bürger zeigt sich in großen Gruppen als Bürgerschaft, die zur starken und dynamischen Kraft werden kann. Zugleich erscheint der Bürger als eigenständige, selbstständige und politisch engagierte Persönlichkeit mit individuellen Wünschen und Anliegen.
Forum: Das Forum ist der zentrale Marktplatz und Treffpunkt für den politischen Bürger. Hier werden Informationen ausgetauscht, und es werden Antworten auf alle Fragen des politischen Lebens gegeben.“
Dieses Bürgerforum wurde aus Kostengründen nie verwirklicht.
Die Occupy Bewegung speiste sich aus dem Wunsch Orte zu haben an denen man sich begegnen kann , ohne Konsumzwang, oder sich einer Organisation anschließen zu müssen. Was einerseits in den Entwurf eines Regierungsviertels Einzug gehalten hat, wurde von Anfang an von den Medien, der Politik und vielen anderen bekämpft.
Die Aktivisten fordern heute von den Bürgermeistern der verschiedenen Städte in ganz Deutschland auf, Orte für Begegnung und Partizipation zu schaffen (Bürgerforen), die Occupycamps nicht zu räumen und mit den Bewohnern endlich in einen konstruktiven Dialog zu treten, anstatt sämtliche Dialoge nur mit den mächtigen Vertretern aus der Wirtschaft zu führen .
Den Berliner Senat und die Bundesregierung fordern die Aktivisten auf, das hier vorgesehene Bürgerforum zu verwirklichen und dafür andere Baumaßnahmen, die einen rein repräsentativen Charakter haben entsprechend zurückzustellen. Die Kosten dürften sich auf einen Bruchteil dessen belaufen, was andere umstrittene Bauprojekte ( wie z.B….) kosten, zudem sind viele Bürger bereit Eigenleistungen dafür zu erbringen.
———-> wozu sich auch mit der billigen Abspeisung im Tagesspiegel zufrieden geben, wenn das Original vorhanden ist^^ <————————–
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Videoatonale und Kieke-mal-film-in-berlin haben folgebde Bewegte Bilder dazu:
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Guten morgen ♥
Bürgerforum, was ist denn das schon wieder für ein Klops?
Verwunderlich, das dieses Stück des nicht fertiggestellten Begierungsviertel derart in Vergessenheit geraten ist. Zum einen quer durch alle Parteien die für diesen Vorschlage gestimmt haben, auf der anderen Seite bei den Gegnern des Entwurfes.
Es kräht kein Hahn mehr dannach.
Warum eigentlich fehlete das Geld für das Bürgerforum, ohne das man sich das gesamte Band des Bundes getrost vors Knie nageln kann. Die elementare Aussage, die Symolik des Begierungsviertels hat “man” sich gespart.
Wie wichtig es ist, zeigt ein Blick auf die Lage der Machtachsen des Entwurfes. Dort wurde ein wichtiger aspekt von vornherein ausgespart. Jenseits der Gebäude der demokratisch gewählten Vertretung (so sollte es sein) ist bekanntermaßen ein Terffpunkt für Lobbyisten und Politiker, den ich mal völlig respektlos “Politpuff” nenne.
Wie wichtig es ist, dort ein Bürgerforum zu haben wurde gestern deutlich. Ein Mitarbeiter einer Bundestagsfraktion diskutierte mit den Bürgern – ein bisher unmöglicher Vorgang. Feindbilder und Vorurteile schwammen einfach so dahin, im Fluss der Gespräche. Danke nochmals an den Herrn im Anzug, wir können nur voneinander lernen wenn wir uns begegnen. Das ist das Bürgerforum.
Auf einem anderen Blatt stehen Versammlungsorte in den Bezirken, um lokale und regionale Belange auf Augenhöhe zu erörtern. Probleme gibt es dort genug.
Auf Links oder Fachvorträge hab ich verzichtet, Lobby Contol und Band des Bundes sind gute Suchbegriffe um sich selber ein Bild zu machen, falls noch nicht vorhanden.
Occupy-Camps sind und waren nur der Anfang. JwZ – Ja wir Zelten. Und das ist nicht merkelantisch “Alternativlos”, wirkliche Plätze zur Begegnung benötigen Infrastruktur, so charmant Zeltlager sein mögen.
Kosten Nutzen. Was Kosten die Be- und Einfriedungsmaßnahmen eigentlich? Polizeieinsätze rund um die Uhr, Internetüberwachung, Spitzel, eingeschleuste Zerstäuber und all der repressive Kram. Können diese Kräfte/Mittel nicht anders genutzt werden, bei wirklichen Bedrohungslagen, wie z.B. Rüstungs und Waffenverkäufen oder aufgerüsteten Nazibanden in Deutschland?
noch eine Frage habe ich, ehr retorisch – Wer ist am Ende?^^

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DANKE an alle Aktivisten, die mit dieser kleien aber feinen Aktion praktische SOLIDARITÄT geübt haben. Hugs & Kisses 4 Occupy Berlin

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Occupy the Spanish Revolution! – Blick zurück nach vorn

9. Dezember 2011 in Blog - alle Themen

tees
3 INFORMATIONSABENDE ZUR #SPANISHREVOLUTION
Nun heißt das ganze also seit geraumer Zeit Occupy. Ist ja eigentlich auch egal, wie sich so eine “Bewegung” nennt, wie sie genannt, geschimpft oder sonst wie betitelt wird. Die Idee ist nun in der Welt und dynamisiert sich täglich mehr, ganz egal wie viele Leute scheinbar Steine in Wege schmeißen, absichtlich oder unabsichtlich spaltende Egos auspacken, oder das Ganze in irgendwelche Sackgassen drängen wollen.

“Wir gehen langsam, weil wir weit gehen”

heißt es bei den Spaniern, die vor lauter Occupy fast schon ein wenig in Vergessenheit geraten sind – und genau das sollte sich dringend wieder ändern. Weiterlesen →

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Neues von der Klosterstr. 66

5. November 2011 in Blog - alle Themen

Die Initiative CAMP in der Klosterstr. 66 hat eine Pressemitteilung gemacht. Seht selbst.

Teil1

Teil2

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Occupy – ein Warnschuss gegen die Politik

23. Oktober 2011 in Blog - alle Themen

Das ZDF Magazin hat’s nicht verstanden. Es ist kein Warnschuss. Hier wird niemand gewarnt und noch weniger wird geschossen. Es wird einfach getan und verändert.

http://blog.zdf.de/zdflogin/2011/10/19/occupy-ein-warnschuss-gegen-die-politik/

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Wer will mal eine Asamblea sehen?

21. Oktober 2011 in Blog - alle Themen

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Kurzvideo über 15. Oktober in Berlin

21. Oktober 2011 in Blog - alle Themen