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Persönliche Erklärung zur Kampagne “Europäischer BürgerInnen Konvent” – Plädoyer für direkte Demokratie in Europa – Der Staat, das sind wir!

1. Februar 2013 in Blog - alle Themen

Demokratie heute?

Im Folgenden möchte ich die Initiative “European Citizen Convention”/ “Europäischer BürgerInnen Konvent” vorstellen und erklären, weshalb ich sie für eine gute Idee halte.

Die Initiative “European Citizen Convention” (#ECC) entstand auf einer Informations-/Diskussionsveranstaltung am 24.01.2012 in Berlin, zu der ein Mitglied von attac berlin eingeladen hatte. Dort wurde die Idee vorgestellt und diskutiert, zu versuchen, es den Isländern gleichzutun, welche -bedroht durch die 2008 über Island hereingebrochene Schuldenkrise- zunächst in einem “Crowdsourcing“-Verfahren per twitter und facebook Vorschläge für eine neue Verfassung sammelten und diskutierten, und anschließend die Ergebnisse durch einen Rat von 1000 -zufällig aus dem Telefonbuch ausgewählten- Personen auswerten ließen. Auf dessen Grundlage wurde ein Referendum(Volksabstimmung) durchgeführt, bei der jeweils für einen von 2 konträren Vorschlägen, zu allen Punkten der Verfassung gestimmt werden konnte.

Die Idee, ähnlich zu verfahren, basiert auf Grundlagen von Ausarbeitungen des Vereins “Mehr Demokratie” und der EU AG von attac. Neben Vertretern dieser Gruppen, versammelten sich dort hauptsächlich Mitglieder weiterer politisch aktiver Gruppen, unter anderem von der Piratenpartei, Freiheit statt Angst e.V., AG Konsensieren Berlin, Echte Demokratie Jetzt/acampada Berlin und der Berliner Friedensbewegung. Gemeinsam wurde beschlossen, die Idee weiter auszuarbeiten und sie zu verbreiten, die europaweite Vernetzung voranzutreiben und sich regelmäßig zu treffen. Die Termine werden unter anderem hier bei Alex11.org, sowie auf der Facebook-Seite der Initiative veröffentlicht.

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von Rue, Baar

48h . . . später, im Universum !

13. Januar 2013 in Blog - alle Themen

Ach, ist mir, schön !

Hab’t Dank ! Weltweit !

Respekt ! An Euch Alle !

An jede Stelle der Welt . . . , seid gegrüßt und Freude, an Euch!

Aus Berlin, der Hauptstadt, der deutschen Republik, an Alle . . . Kämpferinnen und Kämpfer der Welt !

MIR, IST, SCHÖN.

Der 12. Mai 2012 . . . ! Ein Fest, der Freundlichkeit und Zärtlichkeit, für das Gute und Richtige. War das ein Fest! Egal, welche Stelle der Welt ? Alle, sind für, was noch nicht Jeder sich traut! Ohne Gewalt und mit Überzeugung offen und erhlich dabei gewesen!

Welch ein Fest, Welt - weit.

Am 29. 04. 2012. In Berlin Mitte sind kleine Mädchen unterwegs gewesen. Vor dem ” Roten Rathaus “. Sie haben gemalt. . . . ???. . . Keinen Raketenabwehrschirm. So, wie die Kriegsminister in ‘Nenas’ Lied von 99 Luftbalongs.

Sie haben Regenschirme bemalt! Ein Spruch ist, mir, schön! . . . :” Geist, ist gail.” . . . (Top!)

Und Sie haben noch einen anderen Spruch, mit Kreide, auf den Boden ( keine Graphitie) geschrieben. In der Tradition, der größten, friedlichen Revolution auf deutschem Boden, 4. November 1989. Auf dem Alexanderplatz (Alex). Da hat einer gesagt, ( ??? . . . ich weiß nicht, wie der genau heißt . . . ??? Ich glaube es . . . ??? Egbert Wink ???) Er sagt: ” Geschichte, muß man tun. Oder sie wird gemacht!”

Die kleine Mädels ( Sie sollen später mit 67 Jahren in Rente gehen!) schreiben :

” Weil ich, es, getan hab’, ist es geschehen !”

Ach, ist mir schön !

(Ich habe Träume, bin verliebt und weiß, was mir schön ist. Ich möchte mein Wohlsein, mit Allen teilen.)

-Ein Traum (meiner)  I

-Eine Kämpferin ( eine, an meiner Seite. Schon richtig gut.) II

-Meine Schwiegermama in spe III 

I = http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=UAOxCqSxRD0 

II = http://www.youtube.com/watch?v=DJ1ErKFe7os ( Bitte, einen Gruß von Baar bestellen !)

III = http://sabn-spn.blog.de/ ( Meine Schwiegermutter in spe !!! Bitte, an Ihre Tochter, meine in die ich verliebt bin, auch schöne Grüße von mir !)

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von Rue, Baar

Pink Revolution – Auftand der Empörten und Misbrauchten

29. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

Weltweite solidarität für humanistische Werte für ein Leben miteinander.
Wir stehen für einander, für das Gute und Richtige, ein.

Recht schaffende Grüße an unsere Brüder und heute um so mehr unsere Schwestern nach
Indien !

Baar von Berlin Mitte

#lautsprecher #mixtape 002 “Empört Euch!”

19. November 2012 in Blog - alle Themen

Auf die Ohren… politische Reden, Musik und Audioklebstoff!

Quelle: https://soundcloud.com/zackboom/globalchange

Das ist die #lautsprecher Idee. Mehr Infos: http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/wiki/%23lautsprecher

Auch hier steht das .mp3 zum Download zur Verfügung. Please backup, share and spread…

http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/files

permalink download:

http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/attachments/download/611/globalchange-occupydeutschlandtalk-lautsprecher-zackboom-mixtape-002.mp3

Offener Brief: Echter Frieden jetzt!

6. November 2012 in Blog - alle Themen

Offener Brief an alle #contras #saboteure #dummschwätzer #lügner_innen und auch an alle #kritiker_innen, die nicht dialogfähig sein können und nur auf ihrer Sichtweise beharren wollen.

Dies ist der finale Post von mir zu der “Contra”-Thematik. Versprochen. Hier im Thread kann ich gern noch Fragen beantworten, warum ich das Thema noch einmal als Offenen Brief formuliere.

Auslöser: Schmutzkampagne gegen die Organisatoren des #gunpowderday, öffentlicher Boykottt-Aufruf von Aktivisten, Streuung des Gerüchtes, die NPD sei involviert, Anfeindungen und Unterstellungen… in den letzten Tagen vor dem #flashmob Aktionstag am 05.11.2012

Meine Gedanken diesbezüglich sind:

1. Lügen, unsachliche oder aggressive Kritik und generell destruktives Verhalten werde ich nicht mehr lesen und auch nicht mehr kommentieren.

2. Die ist meine allerletzte Stellungnahme zu diesen Verhaltensmustern innerhalb von #acampada #occupy und #globalchange Aktivistengruppen. Negative Verhaltensmuster und Kommunikations(ab)arten werde ich in Zukunft kategorisch ignorieren. ich werde mich weder um den nächsten Shitstorm noch um die nächste Lügenkampage kümmern.

Wenn ich es vergessen sollte, bitte erinnert mich daran per PN und ich werde für jeden Verstoß gegen diese freiwillige Selbstverpflichtung 5 € auf das Spendenkonto #as13 beim Clof e.V. überweisen.

3. In den Arbeitsgruppen (Bündnis #14n Berlin; Griechisches Solikomitee, #as13, #mumbleTalk, fb Asamblea247 u.a.) in denen ich aktiv bin ist alles ok. In diesen Arbeitsgruppen wird konstruktiv, respektvoll und politisch agiert.

4. Stänkereien, Sabotage oder personenfixiertes Gelaber sowie emotional-aufgeladene personenbezogene Kritik passiert (leider und ärgerlicherweise) immer nur ausserhalb von Arbeitsgruppen. Innerhalb von Aktions- und Arbeitsgruppen werden die Dinge sachlich angesprochen, Quellen benannt und es besteht eine Verbindung zwischen den Menschen, die auf Vertrauen oder Verbindlichkeit basiert.

5. Verhaltensmuster und Kommunikations(ab)arten, die wir speziell immer wieder auf Facebook erlebt haben, gehören nicht in eine politische Arbeit. Auch nicht in eine anarchistische Bewegung bzw. in einen dezentralen APO-Prozess.

6. Die Aussage: “I refuse to be your enemy.” möchte ich hier als Inspiration anbieten. Ich lehne es ab, für irgendjemand als “Feinbild” herzuhalten. Ich bin neutral. Ich bin bereit zu kooperieren, aber ich bin nicht mehr bereit, anderen als Projektionsfläche für ihre Ängste, Aggressionen oder Missrauen herzuhalten. Ich bin auch nicht bereit, Missachtung der Menschenrechte (auch nur im Ansatz) zu tolerieren – wenn es sich um verbale Missachtungen handelt, entziehe ich mich und meine Unterstützung 100%.

7. Ich werde mich auch nicht mehr aufregen, ich konzentriere mich auf das Positive und auf die Menschen, wo positive Resonanz und Respekt gelebt werden.

8. Ich werde keine Blockierungen z.B. auf facebook nutzen (um Menschen auszublenden), sondern ich werde einfach die Posts und Kommentare der “Trolle”, “Pappenheimer” und anderer “üblichen Verdächtigen” prinzipiell nicht mehr lesen. Ich bleibe aber per persönlicher Nachricht (PN) oder eMail an zacharias@occupyberlin.info dialogbereit. Wenn wieder Dialog entsteht, dann werde ich mit diesem Menschen auch wieder auf Facebook oder persönlich kommunizieren.

9. Das Alte können wir alle hinter uns lassen und neu aufeinanderzugehen. Für die Sache. Echter Frieden jetzt! (auch unter uns, nicht nur als Forderung in bzw. an die Welt…). Auch wenn das ein oder andere aus der Vergangenheit noch quersitzt oder noch weh tut: Frieden ist möglich.

10. Auch das gehört zur Revolution. Innere Überwindung und persönliche Schattenarbeit. Konsens und Kooperation sind immer und jederzeit möglich. Eine andere Welt ist möglich! #globalchange

 

Venceremos!

Florian Zacharias

Radikal friedlich…!

29. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Offener Brief an Michael Jäger:

Bezugnehmend auf den Artikel: http://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/die-kunst-der-provokation und insbesondere die Aussagen am Anfang: “Da der Irrsinn der Finanzmärkte und einer Politik, die sich ihnen anpasst, einfach immer weiterläuft und auch die Occupy-Bewegung nicht geholfen hat, ist der Ruf nach einer irgendwie stärkeren Form von Widerstand nur zu verständlich. Und was wäre stärker als „die Gewalt“? Es klingt plausibel: Occupy war zu nett – Revolutionen pflegen gewaltsam zu sein, und um endlich etwas zu ändern, wird man um eine Art Revolution nicht herumkommen.”

Dazu möchte ich Folgendes zu bedenken geben:

Erstens gab es gewaltfreie oder besser friedliche Revolutionen in der jüngeren Geschichte der Menschheit: Gandhis Kampf mit friedlichen Mitteln (1915-1947) für Indiens Unabhängigkeit, die Nelkenrevolution 1974 in Portugal und die friedlichen Massenkundgebungen in der DDR 1989 sowie die revolutionäre Arbeit des Neues Forums / Bündnis 90 (“Der Dritte Weg”) sind nur einige Beispiel für den bewussten Verzicht auf Gewalt und dem strategischen Festhalten an der Friedfertigkeit.

Ziviler Ungehorsam durch friedliche Aktions- und Protestformen ist auch der #occupy Weg und schafft damit ein effektives und langfristiges sowie unzerstörbares Fundament für die Revolution.

Zweitens: die #acampada #occupy #globalchange Bewegung ist ein Prozess, der von vielen noch immer nicht in seiner Tiefe verstanden wurde. Allein die Idee des Dialoges und des Konsens sowie die Form der Asamblea können *Welten bewegen* – wenn wir konsequent auch an uns selbst arbeiten. Im Sinne von Rudi Dutschke: “Revolution ist nicht eine Sache von Tagen, wo geschossen wird und Auseinandersetzungen stattfinden. Revolution ist ein langer, langandauernder Marsch und Prozeß um die Schaffung von neuen Menschen…”

Drittens: diese #globalchange Revolution funktioniert nicht, wie alle anderen gesellschaftlichen Umwälzugsprozesse zuvor – diese Revolutionäre Bewegung “Eine andere Welt ist möglich” agiert u.a. dezentral, kooperativ nach dem Resonanzprinzip und der Idee der freien Individualität / Souveränität jedes Menschen – sowie der Lösungsorientierung.

Es zählen eben nicht mehr die alten bestehenden brüchigen *Konzepte* und *Muster* in den Köpfen der egoistischen Menschen. Ismen, Macht, Geld oder elitäres Wissen sind nicht mehr relevant in dieser Revolution.

Alle Menschen, die sich dem #globalchange anschließen sind verbunden durch gemeinsame Werte: Wahrhaftigkeit, Transparenz, Empathie, Lebendigkeit, Kreativität, Respekt und… letztendlich durch die “Goldenen Regel” im Nukleus bzw. letztendlich durch die Liebe (ja ich ahne es schon, bei diesem Wort werden einige wieder reagieren…).

Ich hoffe, meine Gedanken mögen auch andere inspirieren, die “ausgetretenden Pfade” zu verlassen und sich selbst neu zu entdecken. Dann beginnt Revolution. Egal wo und wie.
Herzlich revolutionäre Grüße,
Florian Zacharias Raffel

 
Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nelkenrevolution

http://occupyberlin.info/blog/2012/10/29/an-diesem-kampf-habt-ihr-weiterzuarbeiten/

#copyshoppen

25. Oktober 2012 in Anleitungen & Tutorials

Lade Dir revolutionäres Material aus dem Netz. Frag Deinen Lieblingscopyshop ob er Dir ein paar hundert Seiten oder Karten druckt. Und los gehts. Verteilen gehen. Mit einem Lächeln.

http://redmine.zackboom.com/projects/occupydeutschlandredmine/wiki/%23copyshoppen

#14n #missionkiez #lautsprecher

#occupystrategy

17. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Meta-Strategien für die #globalchange Revolution:

1. Aufklärung (schreiben, reden und zuhören (Dialog), plakatieren, sprayen, …)
2. Mobilisierung (Mahnwachen, Demos, Flashmobs, etc.)
3. Organisation und Strukturen aufbauen (schnell und einfach agieren und kommunizieren können)
4. Vernetzung, Bündnisse, Kooperationen
5. Softskills / Fähigkeiten / *Denkstile* / Wahrnehmung lehren&lernen&erfahren&sichgegenseitigbeibringen
6. Alternativen aufbauen (sich dem System entziehen)
7. Rein ins System und von innen… (z.B. Piratenpartei)
8. Finanzierung

Jede Aktivistin und jeder Aktivist sucht sich ihre/seine Strategie aus bzw. kombiniert und rotiert in verschiedenen *Rollen* im dezentralen-revolutionären Prozess.

Einstimmung zum #13o #GlobalNoise Tag

12. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Gedanken am Morgen – ohne Anspruch. Gedanken, die inspirieren bzw. erinnern mögen. Gedanken als Einstimmung zum #13o #GlobalNoise:

Keiner kann der Occupy/Global Change Bewegung schaden, Occupy/Global Change ist eine innere Haltung. So wie auch Gandhi nicht auf seinem Weg des zivilen Ungehorsams und der friedlichen Kooperationsverweigerung nicht “besiegt” bzw *aufgehalten* werden konnte.

Wir müssen im Dialog bleiben (auch und besonders mit unseren *Widersachern*), aus der Ruhe und der Kraft der Empathie – mit unseren zentralen Werte: Frieden, Freiheit und Wahrhaftigkeit.

Bitte lasst uns alle lernen, anderen Menschen grundsätzlich sachlich und konstruktiv zu begegnen, auch wenn Meinungsverschiedenheiten und politische Standpunkte unterschiedlich sind. Versöhnung und Veränderung sind immer, zu jeder Zeit und an jedem Ort möglich – wenn sich Menschen begegnen.

Wir dürfen und wir werden in der Occupy Bewegung menschenverachtenden Ideologien / Dogmen / Gedanken keinen Platz geben, wir müssen aber mit diesen Menschen umgehen lernen, die immer noch in alten, systemkonformen Gedanken und Weltbildern *festhängen*. Ausgrenzung oder Zensur können nicht unser Weg sein – ebenso wenig kann Gewalt diese Welt zum Besseren verändern. Der Weg ist echter Dialog.

Stellt Fragen, diskutiert, debattiert, streitet Euch mit Niveau, versucht das *Gegenüber* zu verstehen, bleibt nicht an Oberflächlichkeiten hängen, geht tief in Kontakt. Nutzt die Chance, dass sich Menschen inspirieren lassen können, sich erinnern können, sich berühren lassen, … und bleibt geduldig, den jeder Gedanke, ist wie ein Samen, der manchmal länger Zeit braucht, um *aufgehen* zu können.

Das ist der Dialog, der neue Chancen, neue Ideen, neue Möglichkeiten schafft. Und Verständnis, Versöhnung und auf dieser Basis: Veränderung. Im Sinne aller Beteiligten.

Wahrhaftigkeit wird uns erkennen lassen und es sichtbar machen, wer sich ideologisch / dogmatisch der Occupy Bewegung bedienen will und wer mit neuen Gedanken und Kooperationsbereitschaft zu *uns* kommt.

Habt keine Angst. Die Illusion wird verschwinden. Bitte bleibt ruhig und sucht immer eine Lösung und bitte nicht die Konfrontation.

Frieden wird aus Frieden entstehen. Liebe wird Liebe schaffen und Dunkelheit weicht durch das Licht. #13o

#13o :: Global Noise Day :: 13.okt.2012

9. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Please watch, share and participate!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=TvtNjk2Jkkw

Infos: http://occupyberlin.info/blog/2012/10/05/larm-um-alles/