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International sichtbarer Protest gegen den Syrienkrieg

28. August 2013 in Blog - alle Themen

Wenn das viele machen….sieht’s die ganze Welt…und dafür muß man noch nicht mal vor die Haustür.

Habt Ihr schon alle Transparente aus dem Fenster zu hängen und tut damit Euren Protest kund??
Ich habe mir ca 2,5m Fensterbreite gegönnt um
“STOP NATO WAR IN SYRIA”
kund zu tun. …steht zwar noch “undercover” drauf aber das Transpi habe ich auch vor nem Jahr gemacht.
…macht einfach mit…könnte ein schönes Stadtbild ergeben!!!
Für kompliziertere Lösungen im Berliner Raum, gebe ich mich gern als Kletterer her.

 

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Die spanische Bewegung „15M Berlin“ wird vor der spanischen Botschaft campen, damit schließt sie sich dem internationalen Aufruf „ Marea granate de emigrantes“ – „Weinrote Flut der Emigranten“ an.

28. Mai 2013 in Blog - alle Themen

Am Samstag den 1. Juni 2013 wird 15M in Berlin vor der spanischen Botschaft in Berlin campen.

Mit dieser Aktion schließen wir uns dem internationalen Aufruf “Marea granate” – „Weinrote Flut“ gestartet von 15M in London und zeitgleich auch den internationalen Demonstrationen “Bevölkerungen vereint gegen die Troika” an. Dieser Aufruf fordert alle 15M Asambleas der Welt auf eine Nacht an einem symbolträchtigen Ort zu campen, um Raum zu schaffen für weitere gemeinsame Forderungen und Zusammenarbeit.

Das Ziel dieses Projektes ist es außerdem, ein Netzwerk von internationalen 15M Versammlungen zu vereinen um gemeinsame Aktionen aus dem Ausland zu kreieren und nicht wie üblich auf Aufrufe aus Spanien zu warten.

Aus diesen Gründen, und weil wir immer mehr Menschen sind, die aus der Notwendigkeit heraus unsere Heimat Spanien verlassen müssen, ohne zu wissen, wann wir zurückkehren können, haben wir beschlossen, eine Flut von Emigranten in weinrot zu vereinen und vor der spanischen Botschaft zu campen. In diesem Fall weinrot, weil es die Farbe des spanischen Reisepasses ist – ein Symbol der Emigration.

Ort: Lichtensteinallee 1 10787 Berlin
Datum und Uhrzeit: Samstag, 1. Juni, um 18:00 Uhr
Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/176516942511967/

Facebook: https://www.facebook.com/Berlin15M
Twitter: @acampadaberlin
E-Mail: asamblea15MBerlin@gmail.com

Über 15M Berlin:

Der Gruppe „15M Berlin“ gehören spanische Emigranten an, die aufgrund des politischen Zustandes Ihre Stimmen im politisch- gesellschaftlichen Leben nicht verlieren wollen. Wir sind Teil der Bewegung 15M, die durch die #spanishrevolution der Empörten 2011 in Spanien entstand. Diese umfasst  Versammlungen die weltweit verteilt sind. 15M ist eine horizontale, politische, überparteiliche und transparente Bewegung, die die Geburt einer neuen Gesellschaft verfolgt, die das Leben über den wirtschaftlichen und politischen Interessen [der traditionellen Politik] stellt. Wir plädieren für eine Veränderung in der Gesellschaft und im sozialen Bewusstsein. Wir glauben, dass das Problem nicht nur auf nationaler Ebene liegt, sondern eine Krise des Systems ist, die sich auf europäischer und globaler Ebene auswirkt. Die Lösung muss von den vereinten Völkern kommen in Form einer neuen Demokratie.

 

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1,5 Mio. Menschen singen wieder Grândola, Vila Morena

5. März 2013 in Blog - alle Themen

Letztes Wochenende demonstrierten in Portugal mehr als 1,5 Millionen Menschen gegen die Austeritätspolitik von Troika und portugiesischer Regierung. Die Proteste standen wieder unter dem Motto “Zum Teufel mit der Troika” und waren diesmal noch größer als die Proteste im letzten Jahr, als mehr als 1 Mio. Menschen auf die Straße gingen.

Dabei ist ein Lied aus den Protesten nicht mehr wegzudenken: Grândola, Vila Morena (deutsch Grândola, braungebrannte Stadt), ein Kampflied aus der portugiesischen Nelkenrevolution von 1974.

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Opening Salvo – Saison Eröffnung

25. Februar 2013 in Blog - alle Themen

23F Demonstration in Valencia. Photo via @acampadavlc

23F Demonstration in Valencia. Photo via @acampadavlc


[English below]

Hallo,

Der Start der revolutionären Saison wurde ein Erfolg. Gestern, am 23. Februar, demonstrierten überall in Spanien, Menschen gegen den Staatsstreich der Märkte. Das Datum war Symbolisch weil er genau 32 Jahre nach dem letzten des “coup d’état of the markets”(Staatstreich der Märkte) lag. Weiterlesen →

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Neue Protestwelle gegen Austeritätspolitik in Europa

18. Februar 2013 in Blog - alle Themen

In den letzten 14 Tagen haben wieder in zahlreichen Ländern Proteste gegen Austeritätspolitik stattgefunden.

Hier eine kleine Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit, was sich in den letzten Tagen in Bulgarien, Griechenland, Irland, Portugal, Slowenien und Spanien ereignet hat.

Bulgarien

In Bulgarien protestierten heute wieder Zehntausende gegen überteuerte Stromrechnungen. Die Proteste halten schon seit acht Tagen an und erreichten heute einen neuen Höhepunkt. Zehntausende waren im ganzen Land auf der Straße und forderten den Rückritritt der Regierung und die Wiederverstaatlichung der Stromverteilungsgesellschaften.

Hier ein Video vom heutigen Protestmarsch in Sofia:

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Gemeinsam gegen die Krise!

4. November 2012 in Blog - alle Themen

Auf zum Europäischen Aktionstag am 14. November!

Solidarität mit den Generalstreiks in Südeuropa!
Rücknahme und Stopp aller Spardiktate!
Die Kapitalist_innen sollen ihre Krise selbst bezahlen!
Für einen Europaweiten Generalstreik!

#14n Kundgebung und Demonstration zum Europäischen Aktionstag
14. November 2012 - 15 Uhr Berlin, Pariser Platz

Mitmachen: http://griechenlandsolidaritaetberlin.blogsport.eu/ueber-uns/

Weitersagen… jetzt! #14n #schnitzeljagd

Spendenkonto:

GLS Bank, BLZ: 43060967, KTO Nr: 1110727600
Inhaber: Clof e.V. Verwendungszweck: as13

Spendenbescheinigungen können auf Anfrage ausgestellt werden: spenden@occupyberlin.info

Hungerstreik ist ein politisches Mittel

31. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Hungerstreik ist ein politisches Mittel… oft das letzte, wenn alles andere ignoriert wurde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gandhi#Phoenix-Siedlung.2C_Moral-_und_Widerstandsprinzipien

Ein anderer wichtiger Grundbegriff in Gandhis Ethik war seine Wortschöpfung Satyagraha („Festhalten an der Wahrheit“), ein Ausdruck, den er geprägt hatte, um nicht von passivem Widerstand zu sprechen. Er verfolgte damit eine aktive Strategie der Nichtkooperation, d.h. Übertretung ungerechter Gesetze und Anweisungen, Streiks, einschließlich HUNGERSTREIK, Boykotte und Provokation von Verhaftungen. Satyagraha war für ihn eng verbunden mit Gewaltlosigkeit:

„Wahrheit schließt die Anwendung von Gewalt aus, da der Mensch nicht fähig ist, die absolute Wahrheit zu erkennen, und deshalb auch nicht berechtigt ist zu bestrafen.“

Die Satyagraha-Bewegung entwickelte sich nach und nach von den Zulu-Aufständen an, über die Kampagne gegen die Meldegesetze bis zum schließlich erfolgreichen Kampf um die Unabhängigkeit Indiens.

Radikal friedlich…!

29. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Offener Brief an Michael Jäger:

Bezugnehmend auf den Artikel: http://www.freitag.de/autoren/michael-jaeger/die-kunst-der-provokation und insbesondere die Aussagen am Anfang: “Da der Irrsinn der Finanzmärkte und einer Politik, die sich ihnen anpasst, einfach immer weiterläuft und auch die Occupy-Bewegung nicht geholfen hat, ist der Ruf nach einer irgendwie stärkeren Form von Widerstand nur zu verständlich. Und was wäre stärker als „die Gewalt“? Es klingt plausibel: Occupy war zu nett – Revolutionen pflegen gewaltsam zu sein, und um endlich etwas zu ändern, wird man um eine Art Revolution nicht herumkommen.”

Dazu möchte ich Folgendes zu bedenken geben:

Erstens gab es gewaltfreie oder besser friedliche Revolutionen in der jüngeren Geschichte der Menschheit: Gandhis Kampf mit friedlichen Mitteln (1915-1947) für Indiens Unabhängigkeit, die Nelkenrevolution 1974 in Portugal und die friedlichen Massenkundgebungen in der DDR 1989 sowie die revolutionäre Arbeit des Neues Forums / Bündnis 90 (“Der Dritte Weg”) sind nur einige Beispiel für den bewussten Verzicht auf Gewalt und dem strategischen Festhalten an der Friedfertigkeit.

Ziviler Ungehorsam durch friedliche Aktions- und Protestformen ist auch der #occupy Weg und schafft damit ein effektives und langfristiges sowie unzerstörbares Fundament für die Revolution.

Zweitens: die #acampada #occupy #globalchange Bewegung ist ein Prozess, der von vielen noch immer nicht in seiner Tiefe verstanden wurde. Allein die Idee des Dialoges und des Konsens sowie die Form der Asamblea können *Welten bewegen* – wenn wir konsequent auch an uns selbst arbeiten. Im Sinne von Rudi Dutschke: “Revolution ist nicht eine Sache von Tagen, wo geschossen wird und Auseinandersetzungen stattfinden. Revolution ist ein langer, langandauernder Marsch und Prozeß um die Schaffung von neuen Menschen…”

Drittens: diese #globalchange Revolution funktioniert nicht, wie alle anderen gesellschaftlichen Umwälzugsprozesse zuvor – diese Revolutionäre Bewegung “Eine andere Welt ist möglich” agiert u.a. dezentral, kooperativ nach dem Resonanzprinzip und der Idee der freien Individualität / Souveränität jedes Menschen – sowie der Lösungsorientierung.

Es zählen eben nicht mehr die alten bestehenden brüchigen *Konzepte* und *Muster* in den Köpfen der egoistischen Menschen. Ismen, Macht, Geld oder elitäres Wissen sind nicht mehr relevant in dieser Revolution.

Alle Menschen, die sich dem #globalchange anschließen sind verbunden durch gemeinsame Werte: Wahrhaftigkeit, Transparenz, Empathie, Lebendigkeit, Kreativität, Respekt und… letztendlich durch die “Goldenen Regel” im Nukleus bzw. letztendlich durch die Liebe (ja ich ahne es schon, bei diesem Wort werden einige wieder reagieren…).

Ich hoffe, meine Gedanken mögen auch andere inspirieren, die “ausgetretenden Pfade” zu verlassen und sich selbst neu zu entdecken. Dann beginnt Revolution. Egal wo und wie.
Herzlich revolutionäre Grüße,
Florian Zacharias Raffel

 
Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nelkenrevolution

http://occupyberlin.info/blog/2012/10/29/an-diesem-kampf-habt-ihr-weiterzuarbeiten/

#missionkiez

29. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Wir, die AG Aufklärung & Solidarität “#as13″ in Berlin, haben unsere Mobilisierungsaktion #missionkiez für den 13.11 heute als #demo polizeilich angemeldet: http://redmine.zackboom.com/documents/86 - Wir hoffen, dass auch andere Gruppen in ihrem Kiez diese Idee aufnehmen, weiterentwickeln und umsetzen: nach dem Motto “#14n mobilisieren!”

Unsere #missionkiez Route am 13.11 im Prenzlberg:

Startplatz 15 Uhr : Helmholtzplatz, Schliemannstraße, Berlin

Jeweils mit kurzem Zwischenstop: Kollwitzplatz (Pankow), Knaackstraße, Senefelder Platz, Straße, Teutoburger Platz, Templiner Straße, Zionskirche, Zionskirchstraße und Arkonaplatz.

Ende des Zuges ca. 19 Uhr: Mauerpark, Eingang Eberswalder Straße

Hier geht’s zum Konzept #missionkiez #lautsprecherhttp://redmine.zackboom.com/news/128

Weitere Infos hier: http://occupyberlin.info/blog/2012/10/24/mobilisierung-14n/

Herzlich revolutionäre Grüße,

Anluven, Florian Zacharias, Haferkorn und Jano Nymous

#lautsprecher

26. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Jeder kann seinen “Kiez mobilisieren!”- wir haben dazu eine Idee entwickelt, die als “Lautsprecher in die Fenster!” benannt werden kann.

Wir stellen uns vor, dass Menschen sich ein mp3. aus dem Netz runterladen (Spielzeit ca. 15 Min.) und für einige Minuten über ihre eigene Musikanlage in Ihrer Wohnung abspielen. Die Boxen könnten für diese Aktion auch auf der Fensterbank oder auf den Balkon gestellt werden…

Diese Idee kann auch weiterentwickelt werden: Megaphone, Auto-Musikanlagen oder Ghettoblaster können fast überall zur “Beschallung” eingesetzt werden…

Kurze “audio takes” werden von uns als .mp3 vorproduziert und zum Download zur Verfügung gestellt.

Hier haben wir angefangen, einige Reden auf youtube.com aufzulisten, die für mp3. Collagen verwendet werden könnten:
http://redmine.zackboom.com/projects/occupydeutschlandredmine/boards/101 - Bitte beteiligt Euch daran mit Vorschlägen und Feedback.

Wir werden nächste Woche anfangen, die ersten .mp3 #lautsprecher Collagen zu produzieren…

#lautsprecher #flashmob