Piraten Artikel schreiben

Bruno Kramm und Cornelia Otto sprechen auf der #StopWatchingus-Demo in Berlin (31.08.13)

29. August 2013 in Blog - alle Themen

Nach der Ex-MI5-Agentin und Whistleblowerin Annie Machon und dem CCC-Urgestein padeluun, können wir nun die nächsten Redner der #StopWatchingUs-Demo am 31.08.2013 in Berlin bekannt geben:

Cornelia Otto tritt auf Platz 1 der Berliner Piraten-Liste zur Bundestagswahl an. Über Cornelia und ihre politischen Schwerpunktthemen könnt ihr euch hier informieren: http://wiki.piratenpartei.de/BE:Parteitag/2013.1/Bewerber/Tikkachu

Bruno Kramm steht in Bayern auf Platz 1 der Piraten-Liste zur Bundestagswahl. Auf Brunos Webseite findet ihr viele inhaltlich wertvolle Texte: http://brunokramm.wordpress.com/

Natürlich ist die #StopWatchingUs-Demo in Berlin keine Wahlkampf-Veranstaltung, wohl aber wollen wir Politikern, wie auch Journalisten, die ihre Arbeit gesellschaftlich verantwortungsvoll umsetzen, ein öffentliches Forum bieten.

Eine Übersicht über alle Demonstrationen am 31.08. findet ihr wie immer auf demonstrare: http://demonstrare.de/demonstrare/stopwatchingus-international-day-of-privacy-idp-31-08-2013

Hintergrundinfo:

 

Demoaufruf: #StopWatchingUs – Gegen Überwachung und für die Wiederherstellung unserer Grundrechte! Am 31.08.2013 in Berlin!

Presseerklärung: Berliner fordern ihre Grundrechte ein

[ENGLISH] Call for demonstration: #StopWatchingUs – Against surveillance and for the restoration of our fundamental rights! On 31.08.2013 in Berlin!

[ENGLISH]: Press Release: Berlin demands basic rights


Da die Durchführung der Demonstration mit einigen Ausgaben verbunden ist, nehmen wir Spenden entgegen unter:

Kontoinhaber: clof e.V.
Kontonummer: 1110727600
Bankleitzahl: 43060967
Verwendungszweck (unbedingt angeben): AS13

Crowdfunding: http://www.indiegogo.com/projects/stopwatchingus

Obama-Gegendemo an der Siegessäule – zwei vorübergehende Festnahmen und Polizeigewalt baden-württembergischer Beamter gegen Berliner Demonstrantin

19. Juni 2013 in Blog - alle Themen

Rund 200 Demonstranten fanden sich am Mittwoch, den 19 Juni 2013 zu einer Demonstration anlässlich des Staatsbesuches Barack Obamas in Berlin ein. Organisiert von der Piratenpartei, bot die Demonstration qualitativ hochwertige Redebeiträge vor allem zu den Themen Internet- und Redefreiheit.

Letztere wurde im Ausklang der Demo wiederholt mit Füssen getreten.

Ein Demonstrant wurde abgeführt und sieht sich nun mit dem Vorwurf „Beleidigung eines Staatsgastes“ konfrontiert. Grund war folgendes, auch unter einigen Demonstrationsteilnehmern umstrittenes, Plakat:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Nach Beendigung der Demonstration wurden zudem drei Berliner Demonstranten auf dem Heimweg von einer Einheit baden-württembergischer Polizisten eingekesselt. Vorgeblicher Grund war das Mitführen eines zusammengerollten Transparentes. Als weitere Demonstranten, die sich auf dem Nachhauseweg befanden, zu schlichten versuchten, wurde eine der dazukommenden Demonstrantinnen gewaltsam von den Beamten attackiert, zu Boden geworfen, mit Handschellen gefesselt, misshandelt und abgeführt. Zahlreiche blaue Flecken und eine zerstörte Brille waren das Ergebnis der „Maßnahme“.

Im Anschluss konnte der Präsidentenkonvoi die Straße des 17. Juni ungestört passieren. Dass den Vorbeifahrenden eine Maske mit dem Konterfei von Edward Snowden entgegengehalten wurde, konnte jedoch nicht verhindert werden:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

You are watching us? …so, we are watching you! Für Jeden von uns den ihr zum Schweigen bringt, erheben 100 Weitere ihre Stimme!

Profilbild von Sylvia

von Sylvia

Refugee Protest: Thema Medienpräsenz

31. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Ich hatte ja schon einmal über das Problem Aktionen und Medienpräsenz geschrieben, guckst du hier: https://www.alex11.org/?p=10032

Jetzt sind die Piraten dem Refugee Protest zur Hilfe gekommen und haben durch einen kleinen Trick die Medien angelockt, guckst du hier: http://www.freitag.de/autoren/franziska-schultess/menschenrechte-statt-titten

Was haltet ihr von der Aktion? Ist das die Methode für mediales Interesse? Ein Hungerstreik scheint ja nicht spektakulär genug zu sein, die Fakten nicht auszureichen…

Brauchen wir mehr Provokationen, um von den Medien zur Kenntnis genommen zu werden? Eventuell wirklich nackte Haut? Damit die Massenmedien von den Aktionen berichten und wir so mehr Menschen mit unserer Message erreichen können?

Was denkt ihr dazu???

 

 

Profilbild von elflorian

von elflorian

Parteien und “die Bewegung”? – Wie sieht das in Zukunft aus?

23. November 2011 in Blog - alle Themen

Hallo an alle,

bisher ist der Konsens ja (so wie ich das sehe) recht klar, dass man auf Demos und in Camps keine Parteiabzeichen sehen will…Nun stellt sich meiner Meinung aber auch die Frage wie man als sich zunehmend etablierende politische Stimme strategisch zu den Parteien verhalten will…vor allem zu denen die so etwas wie ein aufrichtiges Interesse an Zusammenarbeit vermuten lassen…

Um diese Debatte mal etwas ins Rollen zu bringen, eignet sich glaube ich ganz gut dieser Artikel den ich nach Sahra Wagenknechts Besuch in der HU Berlin geschrieben habe. Ich denke es wäre recht interessant einfach mal zwanglos Meinungen zu dem Thema zu sammeln.

Abstract: “Am Abend des 22. November 2011 lud der SDS der Berliner Humboldt-Universität zum Gespräch mit Sahra Wagenknecht. Der Titel der Veranstaltung: „Eurokrise, Krise der Hochschulen, gemeinsamer Widerstand?“ Eine offensichtliche Suche nach Dialog der Linken-Vize mit „der Bewegung“. Wer sich auf Augenhöhe begibt, dem sollte auch Beachtung geschenkt werden. Denn auch wenn sich „die Bewegung“ deutlich gegen Parteien positioniert, so ist auch klar: Noch existieren sie.

Quelle: http://the-babyshambler.com/2011/11/22/sahra-wagenknecht/