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Solidemo gegen Polizeigewalt

24. Oktober 2013 in Blog - alle Themen

+++ Eine Gegendarstellung zum Beitrag des RBB und des Pressesprechers der Berliner Polizei. +++

1000 bei Solidemo gegen Polizeigewalt bei Lampedusa-Demo. Polizeisprecher rechtfertigt Eskalation und Brutalität kurz vor dem Oranienplatz bei Festnahmen wegen eines, wenn dann unbewußt, angeblich kurzeitig zu hoch gezogenen Tuches bei einem Refugee weit vor Ende der Demonstration. Eine Absicht wurde unterstellt, obwohl jener Refugee, die restliche gesamte Zeit “unvermummt” und gut identifizierbar im Demozug mitlief. Nicht das erste Mal führt eine angebliche Vermummung zur Zerlegung einer ganzen Demonstration und folgenden Eskalationen. Dabei war zu dem der Refugee bereit, sich freiwillig auszuweisen und eine Separierung später kurz vor Ende der Demonstration durch Einsatzkräfte völlig überflüssig. Weder die vorgeschobenen Gründe noch die Situation war in diesem Moment den anderen Refugees erklärbar. Die so eskalierte Situation führte zu weiteren vier Ingewahrsamnahmen, wobei ein Refugee danach im Krankenhaus behandelt wurde und ein weiterer morgen zu einen Haftprüfungstermin vorgeführt werden soll. Während der Solidemo soll es nach letzten Infos zwei weitere Personalienfeststellungen und bei den Protesten vor der Gesa vier weitere gegeben haben, u.a. wegen angeblicher Beleidigung, angeblichem dann folgenden Widerstandes etc. … Über 50 Refugees und Unterstützer_innen harrten bis ca. 02.30 Uhr aus, bis letztere wieder frei waren. Danke an alle!

Zum Beitrag des RBB

http://www.rbb-online.de/rbbaktuell/archiv/20131023_2145/spontandemo-oranienplatz.html

Ich bin nicht Urheber, ich stelle ihn hier ledig rein.

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Refugee Protest: Thema Medienpräsenz

31. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

Ich hatte ja schon einmal über das Problem Aktionen und Medienpräsenz geschrieben, guckst du hier: https://www.alex11.org/?p=10032

Jetzt sind die Piraten dem Refugee Protest zur Hilfe gekommen und haben durch einen kleinen Trick die Medien angelockt, guckst du hier: http://www.freitag.de/autoren/franziska-schultess/menschenrechte-statt-titten

Was haltet ihr von der Aktion? Ist das die Methode für mediales Interesse? Ein Hungerstreik scheint ja nicht spektakulär genug zu sein, die Fakten nicht auszureichen…

Brauchen wir mehr Provokationen, um von den Medien zur Kenntnis genommen zu werden? Eventuell wirklich nackte Haut? Damit die Massenmedien von den Aktionen berichten und wir so mehr Menschen mit unserer Message erreichen können?

Was denkt ihr dazu???

 

 

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Support DIASPORA* – Das System sind wir!

23. Oktober 2012 in Blog - alle Themen

(eigenen DIASPORA*-Account anlegen? Zum Beispiel hier: https://despora.de/ – weitere Erklärungen unten im technischen Teil)

Im Informationszeitalter, in dem wir uns befinden, ist der freie Zugriff auf Information und  die Möglichkeit der freien Verbreitung ebendieser kein reiner Luxus mehr, kein Zeitvertreib, kein Hobby. Freier Informationsfluss ist längst zur Grundlage einer freien Gesellschaft geworden und zu einem genuinen Bestandteil jeder echten demokratischen Ordnung – die wir anstreben.

Und während da einige die digitalen, sozialen Medien noch zum Zeitvertreib – oder gar nicht – nutzen (oder eben zum persönlichen Frustabbau), ist anderen längst klar, dass sich auch auf dieser Kommunikationsebene entscheiden wird, wie wir unsere Zukunft gestalten.

Gesellschaftliche Kommunikation sollte deshalb nicht auf zentralisierten Großrechnern, die sich in Privatbesitz befinden, stattfinden. Zu groß sind die Missbrauchsmöglichkeiten, die Begehrlichkeiten und die Versuchung der unlauteren Einflussnahme auf den Kommunikationsfluss.

Gesellschaftliche Kommunikation sollte in einem dezentralen, über Brücken verbundenen, Netz stattfinden in dem jeder Herr (oder Dame) über seine eigenen Daten ist.

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Nachschlag! Solidaritätsaktion gegen Campräumungen und für das Bürgerforum Nachschlag!

1. August 2012 in Blog - alle Themen

1. Presseerklärung:

Occupy protestiert mit einer neuen Zelt-Idee gegen die anstehende deutschlandweite Räumung der bestehenden Camps
Wir fordern unser seit vielen Jahren versprochenes Bürgerforum!

Aktivisten von Occupy Berlin haben heute anlässlich der drohenden Räumungen der Occupy-Camps in der Bundesrepublik Deutschland verschiedene Orte in Berlin symbolisch besetzt. Ziel ist es das Auffinden und Räumen der Zelte zu erschweren. Der wohl symbolträchtigste Ort für eines dieser Zelte liegt zwischen dem Kanzleramt und Jakob-Kaiser-Haus, wo ehemals ein Bürgerforum vorgesehen war.

Das Verlangen und das Recht der Bürger nach Partizipation und Mitbestimmung, sollte durch dieses Bürgerforum auch städtebaulich manifestiert werden.
Die Teilbegriffe “Bürger” und “Forum” haben die Planer Stephan Knoedler und Nobert Behringer folgendermaßen definiert:
„Bürger: Der Bürger zeigt sich in großen Gruppen als Bürgerschaft, die zur starken und dynamischen Kraft werden kann. Zugleich erscheint der Bürger als eigenständige, selbstständige und politisch engagierte Persönlichkeit mit individuellen Wünschen und Anliegen.
Forum: Das Forum ist der zentrale Marktplatz und Treffpunkt für den politischen Bürger. Hier werden Informationen ausgetauscht, und es werden Antworten auf alle Fragen des politischen Lebens gegeben.“
Dieses Bürgerforum wurde aus Kostengründen nie verwirklicht.
Die Occupy Bewegung speiste sich aus dem Wunsch Orte zu haben an denen man sich begegnen kann , ohne Konsumzwang, oder sich einer Organisation anschließen zu müssen. Was einerseits in den Entwurf eines Regierungsviertels Einzug gehalten hat, wurde von Anfang an von den Medien, der Politik und vielen anderen bekämpft.
Die Aktivisten fordern heute von den Bürgermeistern der verschiedenen Städte in ganz Deutschland auf, Orte für Begegnung und Partizipation zu schaffen (Bürgerforen), die Occupycamps nicht zu räumen und mit den Bewohnern endlich in einen konstruktiven Dialog zu treten, anstatt sämtliche Dialoge nur mit den mächtigen Vertretern aus der Wirtschaft zu führen .
Den Berliner Senat und die Bundesregierung fordern die Aktivisten auf, das hier vorgesehene Bürgerforum zu verwirklichen und dafür andere Baumaßnahmen, die einen rein repräsentativen Charakter haben entsprechend zurückzustellen. Die Kosten dürften sich auf einen Bruchteil dessen belaufen, was andere umstrittene Bauprojekte ( wie z.B….) kosten, zudem sind viele Bürger bereit Eigenleistungen dafür zu erbringen.
———-> wozu sich auch mit der billigen Abspeisung im Tagesspiegel zufrieden geben, wenn das Original vorhanden ist^^ <————————–
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Videoatonale und Kieke-mal-film-in-berlin haben folgebde Bewegte Bilder dazu:
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Guten morgen ♥
Bürgerforum, was ist denn das schon wieder für ein Klops?
Verwunderlich, das dieses Stück des nicht fertiggestellten Begierungsviertel derart in Vergessenheit geraten ist. Zum einen quer durch alle Parteien die für diesen Vorschlage gestimmt haben, auf der anderen Seite bei den Gegnern des Entwurfes.
Es kräht kein Hahn mehr dannach.
Warum eigentlich fehlete das Geld für das Bürgerforum, ohne das man sich das gesamte Band des Bundes getrost vors Knie nageln kann. Die elementare Aussage, die Symolik des Begierungsviertels hat “man” sich gespart.
Wie wichtig es ist, zeigt ein Blick auf die Lage der Machtachsen des Entwurfes. Dort wurde ein wichtiger aspekt von vornherein ausgespart. Jenseits der Gebäude der demokratisch gewählten Vertretung (so sollte es sein) ist bekanntermaßen ein Terffpunkt für Lobbyisten und Politiker, den ich mal völlig respektlos “Politpuff” nenne.
Wie wichtig es ist, dort ein Bürgerforum zu haben wurde gestern deutlich. Ein Mitarbeiter einer Bundestagsfraktion diskutierte mit den Bürgern – ein bisher unmöglicher Vorgang. Feindbilder und Vorurteile schwammen einfach so dahin, im Fluss der Gespräche. Danke nochmals an den Herrn im Anzug, wir können nur voneinander lernen wenn wir uns begegnen. Das ist das Bürgerforum.
Auf einem anderen Blatt stehen Versammlungsorte in den Bezirken, um lokale und regionale Belange auf Augenhöhe zu erörtern. Probleme gibt es dort genug.
Auf Links oder Fachvorträge hab ich verzichtet, Lobby Contol und Band des Bundes sind gute Suchbegriffe um sich selber ein Bild zu machen, falls noch nicht vorhanden.
Occupy-Camps sind und waren nur der Anfang. JwZ – Ja wir Zelten. Und das ist nicht merkelantisch “Alternativlos”, wirkliche Plätze zur Begegnung benötigen Infrastruktur, so charmant Zeltlager sein mögen.
Kosten Nutzen. Was Kosten die Be- und Einfriedungsmaßnahmen eigentlich? Polizeieinsätze rund um die Uhr, Internetüberwachung, Spitzel, eingeschleuste Zerstäuber und all der repressive Kram. Können diese Kräfte/Mittel nicht anders genutzt werden, bei wirklichen Bedrohungslagen, wie z.B. Rüstungs und Waffenverkäufen oder aufgerüsteten Nazibanden in Deutschland?
noch eine Frage habe ich, ehr retorisch – Wer ist am Ende?^^

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DANKE an alle Aktivisten, die mit dieser kleien aber feinen Aktion praktische SOLIDARITÄT geübt haben. Hugs & Kisses 4 Occupy Berlin

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Bahrain – Verbotene Bilder (Diese Sendung ist nicht für Minderjährige geeignet.)

14. Juni 2012 in Blog - alle Themen

Was in Bahrain geschieht, erfährt man lediglich aus Amateurvideos auf YouTube und Aktivistenberichten via Twitter. Die Filmemacherin Stéphanie Lamorré teilte allerdings kürzlich während eines einmonatigen illegalen Aufenthaltes im Land das Leben der Aufständischen. Um unabhängig zu berichten, schmuggelte sie eine Filmkamera ins Land, mit der sie dann verdeckt drehte. Weiterlesen →

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Fukushima und die Medien

10. März 2012 in Blog - alle Themen

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(Bei der Explosion auf dem Foto handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine atomare Explosion, die von TEPCO erfolgreich als Wasserstoffexplosion umgedeutet wurde, s. Quelle 1)

Während die Katastrophe von Tschernobyl noch als eben solche in der Gesamtgesellschaft wahrgenommen wurde, ist zu beobachten, dass in der jüngsten Vergangenheit Großkonzerne dazu gelernt haben, wenn es um die Deutungshoheit der von ihnen zu verantworteten Verbrechen an Mensch, Tier und Umwelt geht.

Ein Paradebeispiel für dieses nahezu perfektionierte Informationsmangement stellt beispielsweise auch die Öl-Katastrophe im Zusammenhang mit dem Untergang der Deepwater Horizon dar: Informationen werden häppchenweise herausgegeben, Auswirkungen werden umgedeutet und ganz wichtig: das Agenda-Setting – die Thematik wird geschickt auf den mittleren Seiten der Zeitungen platziert um eine untergeordnete Wichtigkeit der Ereignisse zu suggerieren.

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Wir, die Netz-Kinder

24. Februar 2012 in Blog - alle Themen

Patrick Beuth und Andre Rudolph haben für Zeit-Online einen wirklich lesenswerten Text des polnischen Dichters Piotr Czerski übersetzt, der unter der CC-BY-SA-Lizenzsteht: Wir, die Netz-Kinder.

 

Die junge Generation stört sich an traditionellen Geschäftsmodellen und Obrigkeitsdenken. “Das Wichtigste ist Freiheit”, schreibt der polnische Dichter Piotr Czerski.

Es gibt wohl keinen anderen Begriff, der im medialen Diskurs ähnlich überstrapaziert worden ist wie der Begriff “Generation”. Ich habe einmal versucht, die “Generationen” zu zählen, die in den vergangenen zehn Jahren ausgerufen worden sind, seit diesem berühmten Artikel über die sogenannte “Generation Nichts”. Ich glaube, es waren stolze zwölf. Eines hatten sie alle gemeinsam: Sie existierten nur auf dem Papier. In der Realität gab es diesen einzigartigen, greifbaren, unvergesslichen Impuls nicht, diese gemeinsame Erfahrung, durch die wir uns bleibend von allen vorangegangenen Generationen unterscheiden würden. Wir haben danach Ausschau gehalten, doch stattdessen kam der grundlegende Wandel unbemerkt, zusammen mit den Kabeln, mit denen das Kabelfernsehen das Land umspannte, der Verdrängung des Festnetzes durch das Mobiltelefon und vor allem mit dem allgemeinen Zugang zum Internet. Erst heute verstehen wir wirklich, wie viel sich in den vergangenen 15 Jahren verändert hat.

Wir, die Netz-Kinder, die mit dem Internet und im Internet aufgewachsen sind, wir sind eine Generation, welche die Kriterien für diesen Begriff gleichsam in einer Art Umkehrung erfüllt. Es gab in unserem Leben keinen Auslöser dafür, eher eine Metamorphose des Lebens selbst. Es ist kein gemeinsamer, begrenzter kultureller Kontext, der uns eint, sondern das Gefühl, diesen Kontext und seinen Rahmen frei definieren zu können.

Indem ich das so schreibe, ist mir bewusst, dass ich das Wort “wir” missbrauche. Denn unser “wir” ist veränderlich, unscharf – früher hätte man gesagt: vorläufig. Wenn ich “wir” sage, meine ich “viele von uns” oder “einige von uns”. Wenn ich sage “wir sind”, meine ich “es kommt vor, dass wir sind”. Ich sage nur deshalb “wir”, damit ich überhaupt über uns schreiben kann. Weiterlesen →

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Persönliche Gegendarstellung zum Artikel der Süddeutschen Zeitung „Und vergebt uns unsere Schulden gern“ vom 22. Februar 2012

23. Februar 2012 in Blog - alle Themen


“Und vergebt uns unsere Schulden gern” SZ-Artikel

Vermutlich würde sich Luther allein schon beim lauten zitieren der Überschrift der Magen umdrehen, im katholischen Bayern schert sich aber offensichtlich niemand um das wahrheitsgemäße wiedergeben der Quellen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ihnen als Journalisten ist sicher die prekäre ökonomische Lage Griechenlands nicht entgangen. In Ihrem „Thema des Tages“ geben Sie, ja umfangreiche Rahmenbedingungen zum Besten „Was die Griechen tun müssen“ und versuchen eine Antwort auf die Frage zu bekommen ob „die Reformen des Landes rechtzeitig sind“. Leider pervertieren Sie Ihren Auftrag.

Sie schreiben als hätte Ihnen Herr Schäuble oder Martin Blessing, Vorstandvorsitzender der Commerzbank, die Feder geführt. Es fällt kein Wort darüber, dass wilde Finanzspekulationen den griechischen Haushalt binnen kürzester Zeit zum Implodieren brachten. Über die überaus harten finanziellen Einschnitte die die Menschen in Griechenland verkraften müssen verlautbaren Sie kein Wort. Warum auch, steht doch die SZ mit Ihrem Verlagshaus selber im offenen, unsozialen, wirtschaftsliberalen Kampf mit anderen Verlagen. Da kann man das soziale Gewissen schon mal verlieren. So erklärt sich vermutlich auch die mangelhafte Zitatentreue. Weiterlesen →

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Revolutionäre Netze durch kollektive Bewegungen, unter Beobachtung

10. Februar 2012 in Blog - alle Themen

… unter dieser etwas kyptischen Überschrift werde ich versuchen einige Informationen, die mit Datensicherheit und Umgang mit sensiblen Daten im Bezug auf die Digitale Kommunikation haben, weiterleiten. Vielleicht kann ich den einen oder anderen für dieses Thema sensibilisieren.

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Protokoll des Medientreffens vom 27. Januar im Coop

29. Januar 2012 in Blog - alle Themen

Vorstellung des Occupy-Board-Projektes
Kurz: Plattformübergreifendes internationales Kommunikations/Informations/Vernetzungsportal für OCP
    Vernetzung 2.0 – TheOccupyBoard
Zentrale Bündelung OCP-Berlin betreffende Videos, denkbar über rss-feed-sammlung auf occupymedia
Weitere Vernetzung der Videoschaffenden steht dringend an.
Betreffend Videoredaktion/Produktion/OKBerlin uws. sollten sich Ralf u. Flora mit Maik und anderen Interessierten
zusammensetzen. Definitive Vernetzung einzelner Videoschaffender stellt sich schwierig dar, in Zukunft aktiv
Interessengleichheiten suchen, FaceToFace vernetzen.
Fotoarchiv benötigt ebenfalls dringend Mitwirkende, Softwarebriefing mit Fotografen erfolgt in Zukunft nach
Einzelabsprache. Kontakt mail@occupymedia.de
Vernetzung der Textenden Blogs (Thebabyshambler) mit Occupymedia, sowie der ZeitungsAG
Weiteres Treffen gemeinsame Crowdfounding Initiativen für Projekte der Blogs/Projekte verabredet
und darüber hinaus regelmäßige Treffen der Mediengruppen, Vorschlag feste Termine im Coop festzulegen,

wo sich Gruppen einzelen Treffen und dann auch mal Quervernetzen können