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Der Zins schläft nicht!

8. April 2013 in Blog - alle Themen

Wilkommen im Zeitalter der Konkursverschleppung.
An statt die Karten zu legen, ein Scheitern einzugestehen (ich erinnere in dem Zusammenhang gerne an das Scheitern des sogenannten Kommunismus / Sozialismus) besteht das politische Handeln darin, in den Ländern Sündenböcke zu finden.
Wie in solchen Fällen üblich benötigt man einen Aussenfeind (faule Südländer), Feinde im Innern (Minderheiten) und eine starke Propaganda, abgesichert durch einen Clan mächiger Medienkonzerne.
“Ich habe von allem nichts gewusst” Wirklich?
Es ist klar zu sehen wie nach und nach die Menschen die ihnen gelieferten Erklärungsmodelle übernehmen, diese neue Rechte in Deutschland kommt nicht von ungefähr, scheint wie gezüchtet.
Der Kapitalismus hat Menschen hervorgebracht, die jeden Scheiß unreflektiert mitmachen. Wachstum ist dabei der Tribut der erbracht werden muß. Dazu werden die meisten Rohstoffe dieses Planeten vergeudet. Für den Zins. Der fordert immer mehr.
“Ich habe von allem nichts gewusst”
Mehr. Holt noch mehr raus, führt Kriege um die letzten Rohstoffe, tötet einander.
“Ich habe von allem nichts gewusst”
Mißtraut dem Nachbarn. Erkläre sie zu Schmarotzern. Les deine Zeitung, seh Fern, kauf Dir mal was Schönes.
Den Zins zahlst DU. Gemeinsam mit deinem Nachbarn. Denn die Konkursverschleppung ist nicht auf ein Land begrenzt, so sicher wie die Sonne nicht nur auf ein Land scheint.
Grenzen von Oben für Unten. Zeit der Zelte?

Es wird der Tag kommen,
an dem die Kinder des Weißen Mannes
sich wie Indianer kleiden werden,
Perlenschnüre und Stirnbänder tragen werden.
Aus dieser Generation
werden unsere ersten wahren
nichtindianischen Freunde hervorgehen.

Aus einer Prophezeihung der Hopi-Indianer

Profilbild von yann

von yann

Erste stachelige Pflänzchen!

13. März 2013 in Blog - alle Themen

Es ist mal wieder an der Zeit, eine andere Perspektive anzubieten. Weil eine Debatte über zivilen Ungehorsam, welche aktuelle Entwicklungen ausblendet, zur geistigen Sitzblockade zu verkommen droht.

Angestoßen wurde diese Debatte durch einen Kommentar meines Lehrers Peter Grottian in der taz. Die Kernbotschaft, wir bräuchten mehr zivilen Ungehorsam; die zentrale Frage, an der er sich – letztlich ohne eine wegweisende Antwort zu liefern – abarbeitet, wieso es so schwierig ist, schlagkräftige Bewegungen (dort auf das Aktionsmoment ‚Ziviler Ungehorsam’ reduziert) zur ‚Sozialen Frage’ zu etablieren. Grottian argumentiert anhand von vergangenen und aktuellen Kampagnen, Aktionen und Organisierungsansätzen, nicht ohne mehr oder weniger (un)berechtigte Seitenhiebe gegen Ziele, Strategien oder Akteure dieser auszuteilen. Wenn auch solidarisch provozierend gemeint, eine wenig hilfreiche Methode. Aber immerhin, das besonders hervorgehobene Attac bellt in Form seiner ewigen Funktionärselite zurück. Die Debatte ist da. Das ist gut.

Offener Brief an das Griechische Solikomitee und alle Interessierten

9. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

Danksagung und Nachbetrachtung #14n #demo #berlin

14n-2012Ich danke allen, die sich innerhalb und ausserhalb des Griechischen Solikomitee Berlin engagiert haben. Ich danke für die vielen Arbeitsstunden, die wir zusammen in das gemeinsame Projekt #demo #14n eingebracht haben. GlobalchangeBerlinTV hat auf youtube drei Videos von der #demo #14n veröffentlicht (Part 1-3) http://www.youtube.com/watch?v=7Tl_HaaM9VQ

Insbesondere danke ich den Spendern und Unterstützern, die Geld- und Sachleistungen zur Verfügung gestellt haben – ohne diesen Beitrag ist eine ausserparlamentarische politische Arbeit (noch) nicht möglich. Hervorgehoben seien: die Druckerei dreigroschendruck in Berlin, das Jojo-Mobil, die Zionskirche im Prenzlauer Berg und der Clof e.V. – auch die Unterstützung und Kooperationsbreitschaft der Polizei Direktion 3 Abschnitt 32 und Abschnitt 31 seien an dieser Stelle hervorgehoben. Herzlichen Dank auch allen die ich hier nicht aufgelistet habe.

14n-demo-berlin-as13-occupy-globalchange-griechischessolikomitee-flyer

Ich danke allen, die sich respektvoll, sachlich und kooperativ verhalten – auch und insbesondere, wenn die politische Positionierung und die Sichtweisen unterschiedlich sind oder scheinen.

Solidarität sollte menschlich verankert sein und nicht ideologisch oder dogmatisch. Auch nicht „cliquen-orientiert“ oder „taktisch“ eingesetzt werden. Weiterlesen →

Brief aus Portugal: Ausstieg aus dem Kapitalismus

6. Dezember 2012 in Blog - alle Themen

GENUG – WIR FORDERN UNSER LAND ZURÜCK!

Wir sind auf einer Pilgerschaft für eine Zukunft ohne Krieg. Wir sind Teil einer weltweiten Bewegung für eine freie Erde – diese Bewegung trägt keine Fahne und besteht aus keiner Organisation, aber wächst aus der internationalen Solidarität und Zusammenarbeit all jener Menschen, die heute entschlossen sind, das System der Gewalt zu verlassen und Modelle zu schaffen für eine neue Kultur des Friedens.

Die Welt befindet sich im Übergang zu einer neuen Form des Lebens auf der Erde. Die alten Autoritäten und Hierarchien sind nicht länger haltbar. Wir erleben den Zusammenbruch der großen Systeme.

Egal was sie öffentlich auch verkünden mögen; Troika, Regierung und Banker wissen insgeheim schon lang, dass es innerhalb der bestehenden Ordnung keine Lösung für die Krise mehr gibt. Dass die bestehenden Sozialsysteme vernichtet, demokratische Grundrechte aberkannt und Millionen von Menschen in Armut und Hunger gezwungen werden, sodass jetzt schon einige soziale Kantinen im Land nicht mehr genug Essen haben, um die vielen Hungernden zu ernähren, all das ist kein Schicksal, das aufgrund schlechter Konjunktur zufällig über uns eingebrochen ist. Es ist ein Anschlag auf die Souveränität eines Landes und die Würde seiner Menschen, genauso wie wir es in Griechenland und vorher in vielen Ländern der so genannten “dritten Welt” gesehen haben, die unter die Kralle der Globalisierung gekommen sind. Schluss mit diesem Wahnsinn! Da helfen keine kleinen Reformen, Rettungsversuche oder gar weitere Sparmaßnahmen. Der Ausweg liegt auf einer anderen Ebene. Die Krise ist ein Systemfehler, der deshalb nur durch einen umfassenden Systemwechsel behoben werden kann. Weiterlesen →

Brandrede von Jean Ziegler

25. November 2012 in Blog - alle Themen

Revolutionäre Brandrede von Jean Ziegler bei der Verleihung des Blue Planet Award 2012 der ethecon Stiftung. 2011 ging der Preis an Angela Davis. Nach seiner Ehrung lobte Jean Ziegler die Arbeit von occupy und ermutigte alle die sich in diesem politischen Prozess engagieren: “Macht weiter!”

Auch ein Blick auf die ethicon Stiftung und das Lebenswerk von Jean Ziegler lohnt sich:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Ziegler

http://ethecon.org/de/793

#lautsprecher #mixtape 002 “Empört Euch!”

19. November 2012 in Blog - alle Themen

Auf die Ohren… politische Reden, Musik und Audioklebstoff!

Quelle: https://soundcloud.com/zackboom/globalchange

Das ist die #lautsprecher Idee. Mehr Infos: http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/wiki/%23lautsprecher

Auch hier steht das .mp3 zum Download zur Verfügung. Please backup, share and spread…

http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/projects/occupydeutschlandredmine/files

permalink download:

http://occutrack.rs1.nethosting4you-server.de/attachments/download/611/globalchange-occupydeutschlandtalk-lautsprecher-zackboom-mixtape-002.mp3

Offener Brief: Echter Frieden jetzt!

6. November 2012 in Blog - alle Themen

Offener Brief an alle #contras #saboteure #dummschwätzer #lügner_innen und auch an alle #kritiker_innen, die nicht dialogfähig sein können und nur auf ihrer Sichtweise beharren wollen.

Dies ist der finale Post von mir zu der “Contra”-Thematik. Versprochen. Hier im Thread kann ich gern noch Fragen beantworten, warum ich das Thema noch einmal als Offenen Brief formuliere.

Auslöser: Schmutzkampagne gegen die Organisatoren des #gunpowderday, öffentlicher Boykottt-Aufruf von Aktivisten, Streuung des Gerüchtes, die NPD sei involviert, Anfeindungen und Unterstellungen… in den letzten Tagen vor dem #flashmob Aktionstag am 05.11.2012

Meine Gedanken diesbezüglich sind:

1. Lügen, unsachliche oder aggressive Kritik und generell destruktives Verhalten werde ich nicht mehr lesen und auch nicht mehr kommentieren.

2. Die ist meine allerletzte Stellungnahme zu diesen Verhaltensmustern innerhalb von #acampada #occupy und #globalchange Aktivistengruppen. Negative Verhaltensmuster und Kommunikations(ab)arten werde ich in Zukunft kategorisch ignorieren. ich werde mich weder um den nächsten Shitstorm noch um die nächste Lügenkampage kümmern.

Wenn ich es vergessen sollte, bitte erinnert mich daran per PN und ich werde für jeden Verstoß gegen diese freiwillige Selbstverpflichtung 5 € auf das Spendenkonto #as13 beim Clof e.V. überweisen.

3. In den Arbeitsgruppen (Bündnis #14n Berlin; Griechisches Solikomitee, #as13, #mumbleTalk, fb Asamblea247 u.a.) in denen ich aktiv bin ist alles ok. In diesen Arbeitsgruppen wird konstruktiv, respektvoll und politisch agiert.

4. Stänkereien, Sabotage oder personenfixiertes Gelaber sowie emotional-aufgeladene personenbezogene Kritik passiert (leider und ärgerlicherweise) immer nur ausserhalb von Arbeitsgruppen. Innerhalb von Aktions- und Arbeitsgruppen werden die Dinge sachlich angesprochen, Quellen benannt und es besteht eine Verbindung zwischen den Menschen, die auf Vertrauen oder Verbindlichkeit basiert.

5. Verhaltensmuster und Kommunikations(ab)arten, die wir speziell immer wieder auf Facebook erlebt haben, gehören nicht in eine politische Arbeit. Auch nicht in eine anarchistische Bewegung bzw. in einen dezentralen APO-Prozess.

6. Die Aussage: “I refuse to be your enemy.” möchte ich hier als Inspiration anbieten. Ich lehne es ab, für irgendjemand als “Feinbild” herzuhalten. Ich bin neutral. Ich bin bereit zu kooperieren, aber ich bin nicht mehr bereit, anderen als Projektionsfläche für ihre Ängste, Aggressionen oder Missrauen herzuhalten. Ich bin auch nicht bereit, Missachtung der Menschenrechte (auch nur im Ansatz) zu tolerieren – wenn es sich um verbale Missachtungen handelt, entziehe ich mich und meine Unterstützung 100%.

7. Ich werde mich auch nicht mehr aufregen, ich konzentriere mich auf das Positive und auf die Menschen, wo positive Resonanz und Respekt gelebt werden.

8. Ich werde keine Blockierungen z.B. auf facebook nutzen (um Menschen auszublenden), sondern ich werde einfach die Posts und Kommentare der “Trolle”, “Pappenheimer” und anderer “üblichen Verdächtigen” prinzipiell nicht mehr lesen. Ich bleibe aber per persönlicher Nachricht (PN) oder eMail an zacharias@occupyberlin.info dialogbereit. Wenn wieder Dialog entsteht, dann werde ich mit diesem Menschen auch wieder auf Facebook oder persönlich kommunizieren.

9. Das Alte können wir alle hinter uns lassen und neu aufeinanderzugehen. Für die Sache. Echter Frieden jetzt! (auch unter uns, nicht nur als Forderung in bzw. an die Welt…). Auch wenn das ein oder andere aus der Vergangenheit noch quersitzt oder noch weh tut: Frieden ist möglich.

10. Auch das gehört zur Revolution. Innere Überwindung und persönliche Schattenarbeit. Konsens und Kooperation sind immer und jederzeit möglich. Eine andere Welt ist möglich! #globalchange

 

Venceremos!

Florian Zacharias

+++ Update Demo Karneval der Empörten +++

6. November 2012 in Blog - alle Themen

+++ Update Demoroute +++
die vorgesehene Route wird nicht genehmigt, weil am 10. + 11. Unter den Linden teilweise gesperrt ist. Um nicht auf Straßen zu laufen, die weitestgehend unbeachtet sind, wurde nun folgende Demoroute angemeldet (Telefonische Rücksprache + Mail):
HU -> Allee der Lobbyisten zum Schlossplatz (kleine Kundgebung – Kein Geld für Berlin Casle) -> Drehen dann in den Lustgarten (Wir haben “Lust” uns zu Empören) -> am Alten Museum vorbei zur Bodestraße -> Friedrichsbrücke (Für Kaiser,Könige und Diktatur gibts nur die Sohlen unsrer Schuh) -> Dann die die Anna-Louisa-Karsch-Straße entlang zum Litfaß-Platz, gegenüber der Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, wo unsere Abschlusskundgebung mit den Büttenreden stattfinden wird. Der Platz und die Namensfindung sind geprägt von Lobbyistischen Einflüssen, so hat die Berliner Werbeagentur Scholz & Friends hier ihren Sitz, die an der Namensgebung des Platzes nach dem Außenwerber beteiligt war und damit wohl maßgeblich in die Namensfindung eingegriffen hat..

So haben wir eine Route in der es einerseits genug Publikum gibt, aber auch genug Zwischenstationen für Eure Darbietungen.

Mit einem empörten Helau, Alaaf oder was auch immer ♥

#14n Auf zum Europäischen Aktionstag! Gemeinsam gegen die Krise kämpfen!

2. November 2012 in Blog - alle Themen

Der Druck der Troika und der nationalen Regierungen auf die arbeitende und erwerbslose Bevölkerung, die Rentner_innen und die Jugendlichen in den südeuropäischen Ländern nimmt immer weiter zu. Aber auch der Widerstand dagegen wächst: In Portugal erkämpften die größten Demonstrationen seit dem Ende der Diktatur 1974 eine Rücknahme von Teilen des Spardiktats. In Griechenland und Spanien reißen die Mobilisierungen ebenfalls nicht ab. Sogar in Frankreich und Großbritannien gingen zehntausende Menschen gegen die Krise auf die Straße. Immer stärker äußert sich der Unwille der Menschen gegen das autoritäre Auftreten der Herrschenden.

Der Europäische Gewerkschaftsbund erklärte nun den 14. November zum europaweiten Aktionstag. In Portugal, Spanien und Malta wird zu einem Generalstreik mobilisiert, zusätzlich gibt es Mobilisierungen und Aktionen in Italien, Zypern und sogar Großbritannien.

Es ist längst überfällig, auch in Deutschland gegen die Krise auf die Straße zu gehen! Griechenland und Spanien sind die Experimentierfelder für neoliberale Krisenlösungen, die auch hier in Deutschland geplant sind. Schon jetzt leiden hier in Deutschland immer mehr unter Armut und gesellschaftlicher Ausgrenzung, während das Vermögen der wenigen Reichen weiterhin steigt. Wenn wir jetzt nicht eingreifen, werden sich diese Trends fortsetzen. Allein die jetzige Solidarität und der gemeinsame Kampf mit unseren Kolleg_innen europaweit kann dies verhindern. Mit Demonstrationen auf den Straßen und Streiks und Besetzungen in den Betrieben stellen wir uns den Plänen der Herrschenden zur Abwälzung der Krisenkosten auf uns alle entgegen. Mit dem brutalen sozialen Kahlschlag der herrschenden Konzerne und Banken und ihrer Regierungen zeigt der Kapitalismus sein wahres Gesicht; einen sozial gerechten oder „gezähmten“ Kapitalismus kann es nicht geben. Höchste Zeit, dass wir uns international zur Wehr setzen.

Auf zum Europäischen Aktionstag am 14. November!
Solidarität mit den Generalstreiks in Südeuropa!
Rücknahme und Stopp aller Spardiktate!
Die Kapitalist_innen sollen ihre Krise selbst bezahlen!
Für einen Europaweiten Generalstreik!

Kundgebung und Demonstration zum Europäischen Aktionstag
am 14. November 2012 – 15 Uhr, Pariser Platz

 

Offizieller Text des Griechischen Solikomitee, Berlin

Druckvorlage (300dpi) zum Selbstausdrucken steht hier zum Download zur Verfügung: http://redmine.zackboom.com/projects/aufklaerung-und-solidaritaet-14n-2012/files

144 dpi Dateien zur weiteren Verwendung (website, eMail attachments) als Download: http://redmine.zackboom.com/projects/aufklaerung-und-solidaritaet-14n-2012/files

Profilbild von Sylvia

von Sylvia

Kostas Vaxevanis freigesprochen!

1. November 2012 in Blog - alle Themen

Soeben wurde der griechische Journalist Kostas Vaxevanis freigesprochen!! jippppppiiiieeeeeh!! http://www.stern.de/1919559.html

Vaxevanis hat im Athener Magazin “Hot Dog” eine Liste von 2000 griechischen Steuersündern veröffentlicht, welche Konten bei der Bank HSBC (übrigens die grösste Bank Europas) in der Schweiz haben. Die Liste wurde bereits 2010 von der damaligen französischen Finanzministerin Christine Lagarde (heutige IWF Chefin)  an ihren griechischen Kollegen Giorgos Papakonstantino übergeben. Und ist dann in den Tiefen des griechischen Finanzministeriums verschwunden…

Wahrheit an die Macht!!!

Kann ja nicht sein, dass die reichen Griechen geschont werden auf Kosten des griechischen Volkes. Sauerei!!!

Ich lebe ja momentan in der Schweiz und ich bin äussers gespannt, wie die schweizer Medien morgen berichten werden. In der Regel haben sie es ja nicht so gerne, wenn ihr Bankgeheimnis in irgendeiner Weise angegriffen wir ; ))