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von elflorian

Die sozialpolitischen Implikationen der Quantenphysik

24. November 2012 in Blog - alle Themen

Einige von euch fragen sich vielleicht, warum immer wieder eine Verbidnung zwischen Quantenphysik und erkenntnistheoretischen Fragen gezogen wird. Um sich diesem Zusammenhang anzunähern empfielt sich dieses Interview mit Hans-Peter Dürr im Schweizer Fernsehen. Dürr ist ein Schüler Heisenbergs und gilt als einer der Großen in der Quantenphysik. Darüber hinaus beschäftigt sich Dürr auch mit eben jenen erkenntnistheoretischen Fragen und ist in der Lage den link zwischen beiden Wissensbereichen allgemeinverständlich zu erläutern. Sehr sehenswert!

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“Es gibt keine Materie”

7. November 2012 in Blog - alle Themen

Video:

http://www.youtube.com/watch?v=rT6ekqvt42k

“Dürr promovierte 1956 bei Edward Teller und war von 1958 bis 1976 Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bzgl. Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Eruierung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1969 habilitierte er sich an der Universität München als in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Gravitation forschender Wissenschaftler. Danach wurde er zunächst außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik des Werner-Heisenberg-Instituts für Physik. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später widmete er sich zunehmend angrenzenden Randthemen seiner eigentlichen Kernfachgebiete, darunter erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.” ( http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr )