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von elflorian

Selbstverständnis eines Bloggers

18. November 2011 in Blog - alle Themen

Journalismus im schwarmintelligenten Wandel

Auszug:

Die Misere des klassischen Journalismus

In vielen Redaktionen herrscht heute eine Art innere Zensur, darüber hinaus nehmen PR-Agenturen, Lobbyisten und sonstige Interessengruppen Einfluss auf die Berichterstattung, wo es nur geht. Eine Vielzahl von Bloggern versucht – oft ehrenamtlich – diese Lücke zu füllen. Der Lohn dafür sind oft nur Diffamierungen, Anfeindungen und Verleumdungen. Ein beliebter Vorwurf ist dabei oft, jener mangelnder Objektivität. Hierzu sei gesagt:

Wer glaubt, die in den Konzernmedien höchst subjektive und interessengesteuerte Berichterstattung ließe sich mit pseudo-professioneller Neutralität in den Griff bekommen, lebt in einer Traumwelt. Besonders passend hierzu Michael Levitin, Chefredakteur des Occupied Wall Street Journal in der Zeit:

“Ich habe die Vorstellung von Objektivität aufgegeben. Was hat uns dieser objektive Journalismus in Amerika gebracht? Eine 20 Jahre andauernde Debatte darüber, ob der Klimawandel überhaupt stattfindet. Journalisten haben es verpasst, darüber zu berichten, was sie wussten.“

Den gesamten Text gibt es hier:

http://the-babyshambler.com/2011/11/18/selbstverstandnis-eines-bloggers/