acampadabln Artikel schreiben

ATTENTION PLEASE/Acampada/Occupy/Global Change Berlin Jahrestreffen!

8. August 2012 in Blog - alle Themen

ZU FOLGENDER VERANSTALTUNG WIRD JETZT ÜBERALL EINGELADEN

Alle Mitstreiter vom letzten Jahr sind natürlich sowieso herzlichst eingeladen! =). Also an Alle Revolutionäre :)
Ich stelle mir ein offenes Treffen vor, vllt mal wieder eine Sitzkreis Assamblea wie am Anfang, wo jeder sagen kann was ihm auf dem Herzen liegt und was ihn über das Jahr hinweg so bewegt hat.
Neue Vorschläge über das weitere Vorgehen von Occupy Berlin und alle anderen Städte sind natürlich auch erwünscht. Lasst uns den Alex wieder so kreativ beleben wie wir es schon einmal gemacht haben und den Leuten zeigen das sie ihre Stimme nicht zum abgeben sondern zum aussprechen haben! ;)

Schirme so wie weitere Terrorwerkzeuge bitte nur auf eigene Gefahr mitbringen! ;)

 

TREFFPUNKT IS AM 25. AUGUST UM 15 UHR AUFM ALEX ODER AM NEPTUNBRUNNEN BEI UMBRELLA PEACE ART.  WIRD NOCH ZEITNAH BEKANNTGEGEBEN

https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=egg1uf_PC4E

 


 

 

 

Profilbild von ari

von ari

Zeitung der Occupy-Bewegung Hamburg

26. Juni 2012 in Blog - alle Themen

Die Zeitung Human Mic* ist von Mai/Juni 2012.

-> 3. Human Mic

Profilbild von ari

von ari

Hungermarsch nach Berlin

16. Juni 2012 in Blog - alle Themen

Um was geht es:
Die Petition gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln (mehr als 25.000 Unterschriften) soll nach Berlin gebracht werden. Wir haben uns für einen Fussmarsch entschieden. Die Petition soll an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags und an interessierte Bundestagsabgeordnete übergeben werden. Die Bundestagsabgeordneten wurden in einem offenen Brief informiert.

Unterstützung gesucht:
Kann jemand mit seinen Kontakten und auch selbst den Hungermarsch nach Berlin unterstützen?
Bereits ein etwas gesicherter Schlafplatz (wir haben Zelte) und der ein oder andere vor Ort ansässige Unterstützer würden schon ungemein helfen.

Etappenplan:
Do., 14.6.: – Fulda (34 km)
Fr., 15.6.: Fulda – Tann/Rhön (30 km)
Sa., 16.6.: Tann/Rhön – Bad Salzungen (29 km)
So., 17.6.: Bad Salzungen – Brotterode (18 km)
Mo., 18.6.: Brotterode – Gotha (26 km)
Di., 19.6.: Gotha – Erfurt (25 km)
Mi., 20.6.: Erfurt – Weimar (23 km)
Do., 21.6.: Weimar – Bad Kösen (38 km)
Fr., 22.6.: Bad Kösen – Dehlitz (28 km)
Sa., 23.6.: Dehlitz – Leipzig (30 km)
So., 24.6.: Leipzig – Bad Düben (35 km)
Mo., 25.6.: Bad Düben – Wittenberg (35 km)
Di., 26.6.: Wittenberg – Jüterbog (38 km)
Mi., 27.6.: Jüterbog – Naturpark Nuthe-Nieplitz (26 km)
Do., 28.6.: Naturpark Nuthe-Nieplitz – Potsdam (27 km)
Fr., 29.6.: Potsdam – Berlin, Platz der Republik (28 km/Übergabe Petition)

Allgemeine Infos zum Hungermarsch:

http://occupy-occupy.de/hungermarsch-infos/

Und hier das “Mobilisierungsvideo” von gestern, dem 1. Tag des Marsches:

Profilbild von ari

von ari

*** NEIN ZUM ESM und NEIN ZUR NPD ! ***

7. Juni 2012 in Blog - alle Themen

Sehr geehrte PressevertreterInnen,

für kommenden Freitag, haben die “Freunde des Grundgesetzes” zu einer Anti-ESM Demo unter dem Motto „Ja zum Grundgesetz heißt Nein zum ESM. Ja zur Republik und souveränen Staaten in Europa. Nein zur Finanzdiktatur“, in Berlin aufgerufen. 
Führender Mitveranstalter ist u.a. die marktradikale und erzkonservative Lobbyorganisation “Zivile Koalition e.V.”, als deren Vorsitzende und Sprecherin Beatrix von Storch zeichnet, die gemeinsam mit ihrem Mann, Sven von Storch, mehrere miteinander verflochtene Organisationen leitet. Erwähnt sei deren “Allianz für den Rechtsstaat e.V.”, die sich für die Rückgabe des in der DDR enteigneten Großgrundbesitzes an die alten Junkerfamilien einsetzt.

Nun hat auch noch die NPD ihr Erscheinen angekündigt.


Da wir im Gegensatz zu reaktionären und nationalistischen Positionen, welche die Vormachtstellung Deutschlands in Europa aus ökonomischem Interesse erhalten wissen möchten, die Herrschaft von Menschen über Menschen generell ablehnen, distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von den oben genannten OrganisatorInnen, UnterstützerInnen und allen nationalistischen Beteiligten der Demonstration – nicht aber von den Menschen, die aus anderen politischen Motiven die Demo besuchen werden.
 Da wir uns dem Kampf für souveräne und selbstbestimmte Menschen und nicht dem *Zurück zur Nationalstaatlichkeit* verschrieben haben, wird es für uns keinerlei inhaltliche Überschneidungen geben, um mit dem genannten Bündnis gemeinsam gegen den ESM auf die Straße zu gehen.

Zugleich möchten wir betonen, dass unsere Ablehnung der nationalistischen Motive von Teilen des Bündnisses eine inhaltliche Kritik am ESM nicht ausschließt. Im Gegenteil: Der ESM und das daran gekoppelte Vertragswerk “Europäischer Fiskalpakt” verschärfen die ökonomischen Verwerfungen in den von der Krise (aktuell) am meisten betroffenen Gesellschaften und beschleunigen den Abbau sozialer und demokratischer Rechte in ganz Europa. Diese Zwangsvertiefung des europäischen Integrationsprozesses – im rhetorischen Gewand ökonomischer “Notwendigkeiten” – leugnet jede ökonomische und soziale Alternative zur herrschenden Krisenpolitik. Sie bedeutet eine europaweite Ausdehnung von Spardiktaten – ohne nennenswerten Einbezug der europäischen Gesellschaften – sowie eine weitere Stufe im (Krisen-)Prozess der Umverteilung von unten nach oben.

AktivistenInnen des Arbeitskreises Anti-ESM von OccupyBerlin / EDJ / Indignadxs / OccupyBerlinBiennale
Infos zum Demo-Bündnis:
“Freunde des Grundgesetzes”: http://eurodemostuttgart.wordpress.com/
Ja zum Grundgesetz heisst Nein zum ESM/facebook: https://www.facebook.com/events/348458641886201/
Zivile Koalition: http://lobbypedia.de/index.php/Zivile_Koalition
BürgerKonvent: http://lobbypedia.de/index.php/B%C3%BCrgerKonvent
BürgerKonvent/die „rechte APO“: http://www.nachdenkseiten.de/?p=10678
Allianz für den Rechtsstaat e.V.: http://www.derrechtsstaat.de/
Suchphrase (statt Link):
”NPD Berlin”

Profilbild von ari

von ari

Kritik -Change the world how you like-

14. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Wie treffen wir Entscheidungen und handeln?

Aus meiner Erfahrung und Einschätzung kümmern sich zu viele um einen kleinen Raum, z.B. Raum in der Biennale. Jeder darf mitentscheiden Kritiken äußern und Vetos aussprechen. Wenn man in der einen Asamblea mal auf einen Nenner gekommen ist, scheint sich in den Folgetagen niemand mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Man denkt immer die anderen, welche nicht mit entschieden haben, müssen auch grünes Licht dafür geben, ansonsten übergeht man den einen oder anderen. Die Folge ist, dass nichts passiert und alle in dem Wirrwarrbrei, von nicht wissen was als nächstes passiert, herum schwimmen.
Mein derzeitiges Fazit ist, dass sich zu viele um einen zu kleinen Rahmen kümmern, daher sich niemand effektiv dafür verantwortlich fühlt, dem ganzen keine Struktur gibt und nichts passiert. Ich plädiere generell für kleinere Gruppen, in den verschiedenen Bereichen, welche schneller und zielgerichteter Ideen umsetzen können.

Genauso schien mir 12M im Bezug auf den Verlauf der Demo auf dem Alexanderplatz und Neptunbrunnen. Viele fragten sich wie es weitergehe, ob man nun mit einer Asamblea beginne oder ob doch noch der ein oder andere erstmal seinen Redebeitrag halten solle. In meinen Augen war alles sehr unentschlossen. An diesem Punkt kritisiere ich mich genauso wie alle, die gestern vor Ort waren. Wo ist die Eigeninitiative?
Verlassen wir uns auf andere oder machen wir es selbst? Wie autonom willst du/ich sein, um über dich/mich und dein/mein Leben zu entscheiden?
Noch ein paar Worte an die Macher: Ich freue mich, dass ihr eure ganze Energie in die Organisation gesteckt und 12M Demo ermöglicht habt. DANKE, dass will ich euch auf jeden Fall sagen.

Wollen wir Inhalte? Wollen wir einen politischen Diskurs?

Was ich in den letzten Tagen und Wochen zunehmend erlebe spiegelt stark die gesellschaftlichen Strukturen wieder. Wir sind planlos und unstrukturiert und alles andere als autonom. Seit circa 2 Wochen versuchen wir in Asambleas erstmal zu klären wie der Raum in den Kunstwerken genutzt und wie er folgend umgestaltet werden soll. Rotierend kreisen wir um die Planung und Konzeption von Hüllen, ohne sie mit Inhalten zu füllen. Versteht mich nicht falsch, Inhalte sind vorhanden, manchmal sogar auch mit Tiefgang. Aber eigentlich begnügen wir uns die Themen nur an der Oberfläche an zu kratzen und ein bisschen die oberen Schichten des Themenbreis an zu rühren.
Als eine Basis und Austauschplattform von Ideen und Informationen sollte der Raum im Zuge der Biennale genutzt werden. Was tatsächlich passiert ist, dass wir den ganzen Tag reden, aber eigentlich nicht wirklich miteinander reden. Ich kenne euch nicht, euere politische Motivation, beispielsweise euer Verständnis von “Echter Demokratie Jetzt”, eure Fähigkeiten und Stärken.
Nochmals ein paar Worte an die Macher: Ich freue mich, auch hier, dass ihr so viel Kraft in die Organisation steckt und den Raum ermöglicht. DANKE!

Was passiert? Welches sind die konkreten Zielsetzungen?
Worauf legen wir unseren Fokus?

Wir wollen die Welt verändern. Ja aber wie? Wollen wir eine Demo nach der anderen organisieren, um vielleicht noch den einen oder anderen mit den Botschaften zu erreichen und ihn zur Aktion zu bewegen? Wie ich die Sache sehe, müssten wir viel mehr konkretere Themen wie beispielsweise Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Privatisierung, Gentrifizierung, Arbeitszeit und Lohnverhältnis, Grundeinkommen ect., welche u.a. einen direkten Bezug zu Berlin haben, mit ins Boot holen.

Das eine geht nicht ohne das andere. Auf der einen Seite die Mobilisierung zu Demonstrationen und Organisation, um seine Empörung und Wut über bestehende Probleme in die Welt zu tragen, auf der anderen Seite diesem System den Rücken zu zu kehren, durch den Aufbau von Äquivalenten.

Wenn wir Alternativen hier in Berlin aufbauen wollen, dann sollten wir mehr darüber sprechen was bereits vorhanden ist und versuchen “Zeitaustauschsysteme” und andere “Austauschsysteme” zu nutzen, oder etwas eigenes auf zu bauen. Zum Beispiel Wohnprojekte zu starten, Kooperationen auf zu bauen, in dem die Bewohner eines Hauses ein paar Bauern aus der Umgebung suchen und diesen bezahlen, um dann mit Nahrungsmittel versorgt zu werden. Es gibt noch viele weitere Ideen, welche es sich lohnt aus zu tauschen. Um so etwas auf zu bauen, sollten wir uns kennenlernen, damit wir wissen was unsere Fähigkeiten sind und in welcher Form unsere Ideale miteinander übereinstimmen.
Ich plädiere für konkrete kleinere Ziele und Fokussierung, als die mit der menschlichen Psyche irgendwann nicht mehr aus zu haltende Überfrachtung und Überladung von versucht allen Problemen dieser Welt.

Welche Forderungen?

:) Ich will ein Haus in und um Berlin, um eine länger fristigere Basis zu haben. Eine Revolution findet meiner Meinung nach nicht von heut auf morgen statt und gerade deshalb sollten wir uns auf eine nächste Forderung einigen, nämlich ein Haus in Berlin und ein Haus außerhalb von Berlin, mit viel Grund und Boden, der nach dem Permakulturprinzip ein Stück weit die “Bewegung” ernährt.

:) …..

Wer sind wir?
Jeder der sich angesprochen fühlt ;)

Profilbild von ari

von ari

Frühlingserwachen – Asamblea / Protokoll vom 7.4.12:

9. April 2012 in Protokolle

Die erste Frühlingserwachen Asamblea hat zwischen Neptunbrunnen und Alexanderplatz stattgefunden. Zuerst wurde das neue Modell der Asamblea, anhand der verschickten Einladungen vorgestellt und von den Anwesenden angenommen. Es waren ca. 20 Leute da.

AG-Rückmeldungen

Die Volksbühne hat abgesagt, die geplante Podiumsdiskussion mit anschließendem Kulturteil im Roten Salon stattfinden zu lassen. Es wird ein neuer Ort gesucht, evtl. das Gorki Theater, evtl. der Biennaleraum. Ob die Veranstaltung ein oder zwei Abende lang stattfinden kann, steht daher auch noch nicht fest. Es werden aber Ideen zum Kulturteil aus der occupy-Bewegung gesucht, der sich z.B. aus Fotoausstellung, Filmmaterial, dem Theaterstück der Theatergruppe o.a. zusammenstellen ließ.  Weiterlesen →

Profilbild von ari

von ari

Unterwanderung von Occupy in den USA

7. März 2012 in Blog - alle Themen

“… 1. Zersetzung der Vollversammlungen und Versuche, die Gruppe zu spalten. So versuchen Einzelne die Vollversammlungen mit vermeintlich dringlichen Angelegenheiten zu unterbrechen oder lenken mit ihren persönlichen Angelegenheiten und Nöten von der Agenda ab. …”

“… 2. Individuen, die die Webseiten und/oder sozialen Netzwerke übernahmen und sie entfernten: Wie bereits oben angeführt, wurden diese Netzwerke für persönliche Angriffe missbraucht, und auch für den Versand falscher Meldungen an die Medien und die anderen Mitstreiter. Ein Fehler bestand darin, einer großen Anzahl von Personen administrative Rechte für Webseiten einzuräumen. Als Administrator können Personen kritische Informationen löschen, wie es auch in Phoenix geschah. In Washington wurden wir als Administratoren einer von uns eingerichteten Facebook-Seite entfernt, weil wir Leuten, die sich später als nicht vertrauenswürdig erwiesen, administrative Rechte gewährt hatten. …”

Auszüge aus der Quelle:

http://www.hintergrund.de/201203061952/politik/welt/unterwanderung-von-occupy.html

Profilbild von Dom.i.nik

von Dom.i.nik

Was ist Occupy / die Netzgemeinde? Oder wer ist wir und was sind die Anderen?

22. Februar 2012 in Blog - alle Themen

Da stolper ich beim surfen heute über diesen Text. Also habe ich mich hingesetzt und das Ganze mal ein bisschen geremixed, ich finde die parallelen nämlich nachdenkenswert, so in Bezug auf uns, wir, die Anderen und überhaupt...

Übrigens ist der von mir hier verwurstete Artikel ein auf Handelsblatt Online veröffentlichter Kommentar von Thilo Specht zu folgendem Kommentar im Handelsblatt: Die Netzgemeinde lebt!

Das Wort „Netzgemeinde” “Occupy” geistert diese Tage durch die deutsche Medienlandschaft. Verwendet wird es immer dann, wenn ein allgemeines Stimmungsbild aus dem Internet auf der Straße eingefangen werden soll. Weiterlesen →

Profilbild von hangoerdt

von hangoerdt

Erinnerungen an das Bundespressecamp

14. Februar 2012 in Blog - alle Themen

Gedanken zu den „Manifesten“ vorgetragen beim Berliner Vernetzungstreffen 18.01.2012 und Vorabinfo: next meeting 19.02.2012

1. Februar 2012 in Blog - alle Themen

Ein paar Gedanken zu zwei zusammengefassten „Manifesten“ die beim Berliner Vernetzungstreffen 18.01.2012 vorgelesen wurden und Vorabinfo: next meeting 19.02.2012

Beim Lesen und zusammenfügen der Manifeste kamen mir folgende Gedanken:
„Bestimmt sollten wir mal wieder daran arbeiten und darüber nachdenken, inwieweit wir Anpassungen vornehmen oder auch gänzlich neues kreieren. Insbesondere merkte ich beim lesen aber auch wieder: JA es sind diese Wahrheiten und Wünsche dir wir teilen u. die wir uns Gemeinsam erfüllen wollen!!
Daneben schwirrt mir durch den Kopf – Empörung und Wut über den Jetztzustand in allen Bereichen, was ja der auslösende Moment war u. IST – ist der erste Schritt und unsere Wünsche zusammengefasst sind das Verlangen nach der KEHRTWENDE ZUM GUTEN!!!!
Diese Kehrtwende können wir mit ANASTROPHE dem Gegenteil zur heutigen Katastrophe benennen. Diese Kehrtwende zum Guten gespeist aus unseren individuellen Wünschen– diese ANASTROPHE ist auch unser ZIEL!!
Dies beinhaltet für mich auch die Aufforderung an JEDEN: Bring Dich, Deine Wünsche, Gedanken und Lösungen EIN –>  GESTALTE EINE BESSERE ZUKUNFT! JETZT!

Die Anastrophe muss dabei meines Erachtens nach in jedem von uns selbst beginnen.
Dies ist bestimmt sogar die größte Aufgabe, die ich mit „Radikalität im Denken“ benenne. Weiterlesen →