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Eure Teilnahme am Marktplatz der Ideen

16. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Liebe Beteiligte am Marktplatz der Ideen,

wie Ihr sicher schon mitbekommen habt, hat das Oberverwaltungsgericht uns den Marktplatz der Ideen, wie er bisher geplant war, versagt – mit der Begründung, es handele sich bei dieser Aktion nicht um eine Versammlung im Sinne des Versammlungsgesetzes. Wir befinden uns derzeit noch im Klageprozess und werden eine Instanz höher gehen, um unser demokratisches Recht auf Versammlung zu verteidigen.

Es gibt derzeit jedoch eine weitere Möglichkeit, unsere Ideen zumindest ansatzweise umzusetzen: Das Grünflächenamt Mitte teilte am 15.5. mit, dass es für Workshops und ähnliches keine Genehmigung braucht. Solange keine Aufbauten (Zelte, Tische etc.) gestellt werden und alles unkommerziell ist, kann jede/r die Grünflächen und öffentliche Parkanlagen nutzen.

Wir möchten daher – ganz nach dem Graswurzelprinzip – auf Eure Eigeninitiative setzen: Kommt und gestaltet den Marktplatz, wann immer es Euch beliebt! Tragt Eure Workshops, Vorträge und Ideen dorthin. Macht es vorher über den 12.M-E-Mail-Verteiler (12may12@lists.netzguerilla.net)oder über andere Kanäle bekannt und gebt Gas! Es liegt an uns, was der Marktplatz der Ideen ist und wird.

Aus dem Vorbereitungsteam sind viele über dieses Wochenende in Frankfurt/Main oder im Wendland. Wundert Euch also bitte nicht, wenn Eure E-Mails bis einschließlich Sonntag nicht beantwortet werden sollten.

In diesem Sinne herzliche Grüße
http://12mai-berlin.org/marktplatz-der-ideen/

Berliner Aufruf 12. Mai

16. Mai 2012 in Blog - alle Themen

 

Berliner Aufruf 12. Mai

Weltweit gehen Menschen auf die Straßen und Plätze, um einen grundlegenden gesellschaftlichen Wandel anzustoßen. Die massiven Probleme und Ungerechtigkeiten in Wirtschaft, Natur und sozialem Miteinander haben weltweit ihren Ursprung in einer unsolidarischen und naturzerstörenden Wirtschaftsordnung, fortwährendem Demokratieabbau, einem unsolidarischen Geldsystem sowie ungerechten Eigentumsverhältnissen. Das System ist nicht in der Krise, sondern die Krise ist das System! Nur gemeinsam werden wir in der Lage sein, ein gerechtes und solidarisches Miteinander zu entwickeln!
Deshalb heißt: Ya basta! Es reicht!
Und die Vision bleibt: democracia real Ya! Echte Demokratie Jetzt!

ECHTE DEMOKRATIE
Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft fühlen sich von ‘der Politik’ nicht vertreten und wollen die Gesellschaft, in der sie leben, selber gestalten. Schauen wir gemeinsam nach vorne, damit alle eine Stimme haben und diese auch von allen gehört wird: für dezentrale und basisdemokratische Strukturen!

FRIEDEN
Kriege dienen nur den Profitinteressen, nicht nur von Rüstungskonzernen – nationale Eliten bauen damit ihren Herrschaftsbereich aus – auf Kosten von unzähligen Menschen, die dafür mit Leib und Leben bezahlen müssen. Ganze Landstriche werden tagtäglich zerstört und unbewohnbar gemacht, Ressourcen geplündert – im Namen „unserer Demokratie“ und durch „unsere” Regierungen unterstützt. Schluss mit allen Kriegen und Schluss mit allen Kriegsvorbereitungen! Abrüstung sofort! Stopp der Rüstungsproduktion!
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von ari

Kritik -Change the world how you like-

14. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Wie treffen wir Entscheidungen und handeln?

Aus meiner Erfahrung und Einschätzung kümmern sich zu viele um einen kleinen Raum, z.B. Raum in der Biennale. Jeder darf mitentscheiden Kritiken äußern und Vetos aussprechen. Wenn man in der einen Asamblea mal auf einen Nenner gekommen ist, scheint sich in den Folgetagen niemand mehr dafür verantwortlich zu fühlen. Man denkt immer die anderen, welche nicht mit entschieden haben, müssen auch grünes Licht dafür geben, ansonsten übergeht man den einen oder anderen. Die Folge ist, dass nichts passiert und alle in dem Wirrwarrbrei, von nicht wissen was als nächstes passiert, herum schwimmen.
Mein derzeitiges Fazit ist, dass sich zu viele um einen zu kleinen Rahmen kümmern, daher sich niemand effektiv dafür verantwortlich fühlt, dem ganzen keine Struktur gibt und nichts passiert. Ich plädiere generell für kleinere Gruppen, in den verschiedenen Bereichen, welche schneller und zielgerichteter Ideen umsetzen können.

Genauso schien mir 12M im Bezug auf den Verlauf der Demo auf dem Alexanderplatz und Neptunbrunnen. Viele fragten sich wie es weitergehe, ob man nun mit einer Asamblea beginne oder ob doch noch der ein oder andere erstmal seinen Redebeitrag halten solle. In meinen Augen war alles sehr unentschlossen. An diesem Punkt kritisiere ich mich genauso wie alle, die gestern vor Ort waren. Wo ist die Eigeninitiative?
Verlassen wir uns auf andere oder machen wir es selbst? Wie autonom willst du/ich sein, um über dich/mich und dein/mein Leben zu entscheiden?
Noch ein paar Worte an die Macher: Ich freue mich, dass ihr eure ganze Energie in die Organisation gesteckt und 12M Demo ermöglicht habt. DANKE, dass will ich euch auf jeden Fall sagen.

Wollen wir Inhalte? Wollen wir einen politischen Diskurs?

Was ich in den letzten Tagen und Wochen zunehmend erlebe spiegelt stark die gesellschaftlichen Strukturen wieder. Wir sind planlos und unstrukturiert und alles andere als autonom. Seit circa 2 Wochen versuchen wir in Asambleas erstmal zu klären wie der Raum in den Kunstwerken genutzt und wie er folgend umgestaltet werden soll. Rotierend kreisen wir um die Planung und Konzeption von Hüllen, ohne sie mit Inhalten zu füllen. Versteht mich nicht falsch, Inhalte sind vorhanden, manchmal sogar auch mit Tiefgang. Aber eigentlich begnügen wir uns die Themen nur an der Oberfläche an zu kratzen und ein bisschen die oberen Schichten des Themenbreis an zu rühren.
Als eine Basis und Austauschplattform von Ideen und Informationen sollte der Raum im Zuge der Biennale genutzt werden. Was tatsächlich passiert ist, dass wir den ganzen Tag reden, aber eigentlich nicht wirklich miteinander reden. Ich kenne euch nicht, euere politische Motivation, beispielsweise euer Verständnis von “Echter Demokratie Jetzt”, eure Fähigkeiten und Stärken.
Nochmals ein paar Worte an die Macher: Ich freue mich, auch hier, dass ihr so viel Kraft in die Organisation steckt und den Raum ermöglicht. DANKE!

Was passiert? Welches sind die konkreten Zielsetzungen?
Worauf legen wir unseren Fokus?

Wir wollen die Welt verändern. Ja aber wie? Wollen wir eine Demo nach der anderen organisieren, um vielleicht noch den einen oder anderen mit den Botschaften zu erreichen und ihn zur Aktion zu bewegen? Wie ich die Sache sehe, müssten wir viel mehr konkretere Themen wie beispielsweise Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Privatisierung, Gentrifizierung, Arbeitszeit und Lohnverhältnis, Grundeinkommen ect., welche u.a. einen direkten Bezug zu Berlin haben, mit ins Boot holen.

Das eine geht nicht ohne das andere. Auf der einen Seite die Mobilisierung zu Demonstrationen und Organisation, um seine Empörung und Wut über bestehende Probleme in die Welt zu tragen, auf der anderen Seite diesem System den Rücken zu zu kehren, durch den Aufbau von Äquivalenten.

Wenn wir Alternativen hier in Berlin aufbauen wollen, dann sollten wir mehr darüber sprechen was bereits vorhanden ist und versuchen “Zeitaustauschsysteme” und andere “Austauschsysteme” zu nutzen, oder etwas eigenes auf zu bauen. Zum Beispiel Wohnprojekte zu starten, Kooperationen auf zu bauen, in dem die Bewohner eines Hauses ein paar Bauern aus der Umgebung suchen und diesen bezahlen, um dann mit Nahrungsmittel versorgt zu werden. Es gibt noch viele weitere Ideen, welche es sich lohnt aus zu tauschen. Um so etwas auf zu bauen, sollten wir uns kennenlernen, damit wir wissen was unsere Fähigkeiten sind und in welcher Form unsere Ideale miteinander übereinstimmen.
Ich plädiere für konkrete kleinere Ziele und Fokussierung, als die mit der menschlichen Psyche irgendwann nicht mehr aus zu haltende Überfrachtung und Überladung von versucht allen Problemen dieser Welt.

Welche Forderungen?

:) Ich will ein Haus in und um Berlin, um eine länger fristigere Basis zu haben. Eine Revolution findet meiner Meinung nach nicht von heut auf morgen statt und gerade deshalb sollten wir uns auf eine nächste Forderung einigen, nämlich ein Haus in Berlin und ein Haus außerhalb von Berlin, mit viel Grund und Boden, der nach dem Permakulturprinzip ein Stück weit die “Bewegung” ernährt.

:) …..

Wer sind wir?
Jeder der sich angesprochen fühlt ;)

Die Erklärung der Menschen vom Neptunbrunnen

13. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Die Erklärung der Menschen vom Neptunbrunnen

Wir sind Menschen.
Wir sind wie du und ich: Wir wollen essen, ein Dach über dem Kopf haben, uns sicher und geborgen fühlen, wollen gesund sein, uns bilden können, eine Aufgabe haben, Zeit mit unseren Familien und Freunden verbringen und nicht einsam sein.
Einige von uns bezeichnen sich als fortschrittlich, andere als konservativ.
Manche von uns sind gläubig, andere wiederum nicht.
Einige von uns sind seit langem politisch aktiv, andere hielten sich bis vor kurzem zurück.

Unsere gemeinsame Erklärung heute hebt diese Unterschiede nicht auf, wir bleiben ein bunter Haufen aus einzigartigen Individuen.
Wir respektieren und schätzen diese Vielfältigkeit der Menschen in dieser Bewegung.

Uns eint, dass wir alle besorgt, wütend und zornig sind, aufgrund der herrschenden Verhältnisse.
Deshalb sind wir heute auf am Neptunbrunnen in Berlin zusammengekommen, um diesen Gefühlen eine Ausdrucksform zu geben.
Wir betrachten uns als Teil einer globalen Bewegung, denn globalisierte Probleme erfordern globale Lösungen. Zeitgleich mit uns versammeln sich auf der ganzen Welt Menschen um gemeinsam zu protestieren und um nach Lösungen zu suchen.
Wenn wir uns alle zusammen tun, können wir etwas bewegen.
Es wird Zeit, dass wir alle gemeinsam und miteinander eine lebenswertere Gesellschaft gestalten.

Wir kommen heute zusammen, um zu zeigen, dass wir uns durch die Politik, durch die repräsentative Demokratie nicht mehr vertreten fühlen.
Wir wollen nicht länger hinnehmen, dass wirtschaftliche Interessen über das Wohlergehen von uns Menschen gestellt wird.
Das bezieht sich nicht nur auf uns Menschen hier in Berlin oder Deutschland, sondern wir wollen, dass die Rechte der Menschen auf der ganzen Welt gleichermaßen geachtet werden.

Wir wehren uns gegen die Herrschaft der EU-Kommission, EZB und IWF die als Troika fernab jeglicher demokratischer Legitimation die Politik, beispielsweise in Griechenland, diktiert.
Wir solidarisieren uns mit den Protesten und dem Widerstand gegen solche unterdrückerische Herrschaft, egal ob sie durch supranationale Institutionen oder nationale Regime ausgeübt wird.
Wir sind der Meinung, dass – neben Herrschaft -, vor allem die Logik des kapitalistischen Wirtschaftens Ungerechtigkeiten hervorruft und deshalb überwunden werden muss.

Wir sind der Überzeugung, dass es genug für alle gibt, und es vor allem gilt, Verteilungsgerechtigkeit zu erreichen.
Wir werden es nicht länger hinnehmen, dass alle Lebensbereiche zu Märkten umfunktioniert werden. Wir sind keine Waren, kein Humankapital und keine Maschinen. Wir sind freie Menschen, die mit ihrer Gesundheit, ihrer Bildung und ihrer Kultur keinen Handel treiben wollen.
Wir werden uns das Recht auf friedlichen Protest nicht nehmen lassen, selbst wenn wir gegen Gesetzte und Verordnungen der Ordnungsmacht verstoßen müssen, obwohl wir noch nicht genau wissen, wie wir uns organisieren wollen.
In diesem Sinne werden wir weiter daran arbeiten, Werte wie ‘echte Demokratie’, Menschenrechte, globale Gerechtigkeit und Naturschutz ebenso wie Frieden und Freiheit und nicht zuletzt Solidarität mit Inhalten zu füllen und zu Zielen unseres Engagement zu machen.
Wir werden also weiterhin fragend vorranschreiten, weil für uns fest steht: Eine andere Welt ist nötig und möglich.

Diese Erklärung ist inspiriert vom ‚Spanischen Manifest’, sie wurde in einem vierwöchigen Prozess von rund 50 Menschen vorbereitet und hunderte stimmten ihr heute am Neptunbrunnen zu.
Auch wenn dieses Prozedere unseren eigenen Ansprüchen an ‚echte Demokratie’ noch lange nicht genügt, und wir inhaltlich noch vage bleiben, konnten wir uns so immerhin gemeinsam erklären.
Wir verstehen dies als einen Anfang, miteinander in direkten Kontakt zu treten und gemeinsame Verständigungsprozesse einzuüben.
Für unsere zukünftigen Zusammenkünfte arbeiten wir daran, noch breitere, offenere partizipative Verfahren zu entwickeln, und konkretere Alternativen benennen zu können.
Lasst uns heute damit beginnen !

12. Mai 2012, die Menschen vom Neptunbrunnen.

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Mobi-Special 12M: S-FNs AGORA TUTTI

8. Mai 2012 in Blog - alle Themen

“Rein aus dem Winter, rein in den Mai!
Das erste Kapitel der neuen present-progressive fiction-Webserie des Senders Freies Neukölln.
Die Serie spielt in Kreisen der Berliner Occupybewegung, die darstellenden Aktivisten bereiten sich in der ersten Folge auf den globalen Aktionstag am 12. Mai vor ….
Dazwischen haben sie mit Verschwörungen, dem schwierigsten Puzzle der Welt, Antideutschen und dem Patriarchat zu kämpfen …”

Link zum Beitrag des Senders Freies Neukölln:
sender-fn.de/2012/05/agora-tutti-kapitel-01/

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Dezentrales Platz nehmen und zentrales Erheben!

5. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Was der 12. Mai in Berlin und anderswo mit dem 18. Mai in Frankfurt zu tun hat und weitere Anforderungen für den ‚globalen Frühling’ in Deutschland.

Nur noch eine Woche dann ist es soweit: der globale Aktionstag 12M – also der 12. Mai – wird eine Standortbestimmung für die im letzten Jahr erfreulicherweise vielerorts entstandenen Protestbewegungen. Weltweit rufen Akteure zum globalen Aktionstag. Nachdem allerdings die Wiederanknüpfungsversuche der Occupy-Bewegung in Amerika, die bereits zum 1.Mai den ‚#globalspring’ einläuteten, zumindest medial wenig Beachtung fanden, ist besonders hier noch vollkommen unklar, was am 12. Mai geschehen wird. Vor allem in Spanien und anderen Südeuropäischen Ländern wird es nächste Woche voraussichtlich enorme Mobilisierungen geben – inklusive Platzbesetzungen und der damit einhergehenden Errichtung sozialer Foren. Ob wir allerdings in Deutschland Anschluss finden an diese globalen Bewegungen, wird sich erst in den nächsten Tagen entscheiden.

Sicherlich sind die Ausgangsbedingungen komplett unterschiedlich. Während die Menschen in Süd-Europa schon jetzt massiv die Folgen des autoritären Krisenmanagements zu spüren bekommen, wo sowohl die Möglichkeiten zur Existenzsicherung als auch die individuellen wie kollektiven Freiheitsrechte unterminiert werden, geht es den Menschen in Deutschland noch verhältnismäßig gut. Der Leidens- und Handlungsdruck ist also hier bei weitem noch nicht so stark. Allerdings haben die erstaunlichen Mobilisierungen zum 15. Oktober 2011 (15O) sowie andererseits zu den ab Himmelfahrt in Frankfurt anstehenden, europäischen Aktionstagen ‚Blockupy’ auch gezeigt, Potentiale sind ausreichend vorhanden. Weiterlesen →

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AGORA TUTTI – es geht los!

2. Mai 2012 in Blog - alle Themen

Pünktlich vor dem 12. Mai zeigt der Sender Freies Neukölln die erste Folge der neuen “present-progressive-fiction Webserie” AGORA TUTTI, Spielfilm-Serial zum Berliner acampada-occupy-echte-Demokratie-jetzt-empört-euch-Bewegungs-Dings mit massiven dokumentarischen Einschlägen.

Protagonist/inn/en der ersten Folge sind Melanie, Zoe, Antje, Saskia, Nadine, Norbert, John und viele andere. 
Es geht um die Vorbereitungen der Demo, die Durchführung einer Überraschungsparty, um Verschwörungen und Unterwanderungen, um Ichs und Wirs, um Frauen und Männer, Nonnen, Muschis und Piraten, um das schwierigste Puzzle der Welt und um eine antideutsche Unterhose.

Die erste Folge ist fertig, die zweite entsteht am 12. Mai in Berlin und danach bei blockupy in Frankfurt, die dritte wird dann handeln von dem, das danach passiert … Die Drehbuch-Vorlage liefert der Berliner Welt-Schwarm!
Unabhängig und sponsorenfrei produziert vom Sender FN, unterstützt von zahllosen Aktivistinnen und Aktivisten und natürlich wie immer cc-lizensiert.
Ein guerilla-gedrehter Mobi-Clip in Spielfilm-Manier.

Seid dabei, occupy! 
Kommt am Sa. 5.5. zur Premieren-Feier der 1. Folge!
(21 Uhr, Freies Neukölln, Pannierstr. 54)
Und kommt am 12. Mai zum Sternmarsch zum Alex!
Werdet Darsteller/innen für die nächsten Folgen!
Schreibt Geschichte beim square-taken und liefert damit Drehbuch-Ideen!

AGORA TUTTI – die versammelte Serie im Internet.
Buch & Regie: Matthias Merkle.
www.sender-fn.de

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Sei auch dabei gewesen!

21. April 2012 in Blog - alle Themen

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Die Empörten in Friedrichshain

9. April 2012 in Blog - alle Themen

Die Empörten in friedrichshain
 

E-Mail: die_empoerten_f-hain[ät]gmx[Punkt]net
Web.: www.die-empoerten-f-hain.net.tc
 

Laßt uns am 12. Mai 2012 gemeinsam für eine hierarchiefreie Gesellschaft auf der Basis von Konsensfindung ohne Ausgrenzung und Diskriminierung aktiv werden.

Wir sind empörte Menschen aus Friedrichshain, die durch die Berliner Occupy-Bewegung angeregt, als politisch kritisch denkende Menschen die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse aktiv verändern wollen.

Für eine „gewandelte Welt“ wünschen wir uns, eine gerechtere hierarchiefreie Gesellschaft, organisiert durch uneingeschränkte verantwortungsbewußte Mitbestimmung in allen Lebensbereichen und daraus erfolgender Entscheidungsfindung auf Basis der Konsensfindung. Eine friedliche Welt ohne Ausgrenzung und Diskriminierung jedweder Art, in der ein würdiger und respektvoller Umgang miteinander, sowie die weltweite Solidarität ohne Ausbeutung von Menschen, Tieren und unersetzbaren Ressourcen möglich ist. Weiterlesen →

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Frühlingserwachen – Asamblea / Protokoll vom 7.4.12:

9. April 2012 in Protokolle

Die erste Frühlingserwachen Asamblea hat zwischen Neptunbrunnen und Alexanderplatz stattgefunden. Zuerst wurde das neue Modell der Asamblea, anhand der verschickten Einladungen vorgestellt und von den Anwesenden angenommen. Es waren ca. 20 Leute da.

AG-Rückmeldungen

Die Volksbühne hat abgesagt, die geplante Podiumsdiskussion mit anschließendem Kulturteil im Roten Salon stattfinden zu lassen. Es wird ein neuer Ort gesucht, evtl. das Gorki Theater, evtl. der Biennaleraum. Ob die Veranstaltung ein oder zwei Abende lang stattfinden kann, steht daher auch noch nicht fest. Es werden aber Ideen zum Kulturteil aus der occupy-Bewegung gesucht, der sich z.B. aus Fotoausstellung, Filmmaterial, dem Theaterstück der Theatergruppe o.a. zusammenstellen ließ.  Weiterlesen →