Sonder Asamblea – Camp Resolution

Wann: 20 Feb 2012 20:00 - 22:00

Wo: COOP Rochstr.3 10178 Berlin
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German (English below)

 

Am Montag, den 20. um 20 Uhr nach der Montags-Demo wird es ein Treffen im Co Op geben um zu klären:1. WO all die vielen Dinge aus dem Lager (Zelte, Schlafsäcke, Öfen, Schilder etc etc etc etc etc etc unendlich) sind.

Derzeit meines Wissens nach gibt es Dinge, bei

i) Erich

b) Freies Neukölln

c) Dem Schmie

d) eine anderen

1. Wir machen eine Bestandsaufnahme, wo alles ist,

2. Müssen wir klären wie es möglich sein wird kurzfristig auf die Sachen zugriff zu haben. Diese Dinge gehören allen der Bewegung und sind nutzlos, wenn wir sie nicht nutzen (Zb im Januar, gingen einige von uns nach Frankfurt – Wir sollten in der Lage sein, Zelte und Schlafsäcke zb bei solchen sachen nutzen zu können. Falls / Wenn wir uns entscheiden ein anderes Lager zu schaffen , ist es wichtig, dass wir Zugang zu diesen Ressourcen haben – einfach, schnell und in einer Weise, die allen offen steht.(Vielleicht bedeutet dies, dass sie bleiben, wo sie jetzt sind – oder vielleicht finden wir einen weiteren, zentralen Ort, um wichtige Dinge dort zu lagern.)

3. Es gibt auch Dinge, die NICHT ZU UNS gehören, die uns verliehen wurden und die wir zurückgeben sollten zb Zelte aus dem Tommyhaus, Banner aus dem Co Op, viele Kartons von den guten Leuten von Backfactory * und vieles mehr. Menschen haben uns diese Dinge in GUTEN GLAUBEN GEBORGT also sollten wir alle VERANTWORTUNG FÜR sie übernehmen und in der Lage sein sie zurückzugegeben

4. Wir müssen auch darüber sprechen, was mit dem zukünftigen Camp passiert.
Ab ende November, fanden viele Menschen die Situation im Camp schwierig, und viele Leute wollten es nicht weiter unterstützen. Ich werde nie, nie sagen, dass das Camp ein Fehler war, weil ich nicht glaube, es ist immer ein “Versagen”, wenn die Leute etwas Neues versuchen und es ist nicht so einfach wird wie sie dachten Fehler passieren .Aber die Tatsache der Angelegenheit war das wir alle mit vielen Problemen konfrontiert waren, auf die wir nicht vorbereitet waren. Nicht nur im BundesPressesHellCamp im Dezember – von Anfang an, vor dem Reichstag, in der Klosterstraße. Es ist äußerst wichtig, wenn wir jemals ein erfolgreiches Camp in Zukunft haben wollen- und selbst wenn wir nicht wollen , sollten wir mehr über uns selbst lernen, über unsere Stärken und unser Versagen, um eine bessere Zukunft zu bauen-, sollten wir darüber reden was passiert ist.
Das heißt, über praktische Sachen – Toiletten, fließendes Wasser, Strohm, Internet.
Aber auch über komplexere Dinge – zwischenmenschliche Beziehungen – die soziologischen Strukturen. Die Schwierigkeit, mit Transparenz und Mitteilung, die dort vom ersten Tag an war. Ohne die Lösung mindestens dieser Fragen, wie wir miteinander kommunizieren und wie wir arbeiten als Gruppe.
Sollte das nicht geklärt werden wird es NICHT MÖGLICH effektiv nach vorne zu gehen als Bewegung.
Ich weiß, dass viele von uns eine ausgeprägte Meinung zu diesem Thema haben – viele von Ihnen wahrscheinlich (hoffentlich?!) Nicht einer Meinung mit mir sind. -
TATSACHE IST: Wir sind alle erwachsen hier. Wir fingen etwas an, etwas zu tun, und es kam zu einem Ende. Erwachsene wissen, dass nach der Party, aufräumen angesagt ist, ihre eigenen Schlamassel haben.Es gibt viele “losen Enden”, die verbunden werden müssen – und so viele wichtige Lektionen, die wir lernen können, was wir machen können um in Zukunft stärker zu sein.

Lasst uns beenden, was wir angefangen haben.

 

WICHTIG:
Montag 20h (nach der montagsdemo)
Sonderasamblea: CAMP RESOLUTION
Ort: CO OP, Rochstrasse

On Monday 20th at 20h, there will be a meeting in the Co Op after the Montags demo to talk about:

1. WHERE all of the many things from the camp (tents, sleeping bags, ovens, signs etc etc etc etc etc etc +infinite) are now. Currently, to my knowledge there are things in at least 5 separate places.

We will make an inventory of where everything is, and when we don’t know, we will arrange WHO will make this list, and WHEN.

2. HOW EVERYBODY can access these things, at short notice, when they need them.
With a few exceptions (which I will discuss next) these things belong to ALL OF THE MOVEMENT and are useless when we can’t get them. (zb in Januar, some of us went to Frankfurt – We should have been able to take tents and sleeping bags there, but when we tried to do so, it was impossible).

If/when we decide to make another camp, it is VITAL that we have access to these resources – easily, quickly, and in a way which is OPEN TO ALL.
(maybe this means they stay where they are now – or maybe we find another, central place to store important things.)

3. There are also things which DO NOT BELONG TO US, which were LENT to us and which we NEED TO RETURN – z.b Tents from the ____haus, banners from the ___, MANY boxes from the good people at Backfuktor*i and more.

PEOPLE ALLOWED US TO BORROW THESE THINGS IN GOOD FAITH, WE SHOULD ALL TAKE RESPONSIBILITY FOR GIVING THEM BACK.

4. We also need to talk about what happened with the camp. From the end of November, many people found the situation there difficult, and many people did not want to continue to support it. I will never, ever say that the camp was a failure, because I don’t think it is EVER a ‘failure’ when people try to do something new and it is not as easy as they hope.

But the fact of the matter is – we all faced many problems in the camp that we were not prepared for. Not just BundesPressesHellCamp in December – right from the beginning, at the Reichstag, in Klosterstrasse.

It is VITALLY IMPORTANT, if we EVER want to build a successful camp in future – and even if we do not want to, but want to learn more about ourselves, our strengths and our failures, to build a better FUTURE – that we TALK ABOUT WHAT HAPPENED.

That means practical stuff – toilets, running water, strohm, INTERNET.
But also more complex things – interpersonal relationships – the sociological structures that emerged. The difficulty with TRANSPARENCY and COMMUNICATION which was there from DAY ONE.

Without solving at LEAST these issues, about how we communicate with one another and how we operate as a group, then we will NOT BE ABLE TO MOVE FORWARD SO EFFECTIVELY AS A MOVEMENT.

I know that many of us have very strong opinions about this – many of you probably (hopefully?!!) disagree with me. So let’s WAKE OURSELVES UP and discuss this.

 

Aber egal, wenn du wunscht nicht zu rede uber die “grosse theoretische frage” -

TATSACHE: We are all grown ups here. We started to do something, and it came to an end. Grown ups know that after the party, they have to clean up their own mess.

There are many “loose ends” that need to be tied up – and SO MANY important lessons that we can learn, which can only make us STRONGER IN THE FUTURE.

Let’s finish what we started.

 
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