4. Teil der Vortragsreihe – Entfesselter Kapitalismus

Wann: 1 Feb 2013 19:00 - 20:30

Wo: Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit Wilmersdorfer Str. 163 10585 Berlin
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1. Februar 2013: Prof. Dr. Rudolf Hickel
Memorandum-Gruppe, Universität Bremen
Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik erstellt jedes Frühjahr ein “Memorandum zur wirtschaftlichen Entwicklung”. Im diesjährigen Gutachten vom April ging es um die aktuellen durch die Euro-Krise verursachten Verwerfungen und einen zur einseitigen Austeritätspolitik alternativen Entwicklungspfad bis hin zu einer Neustrukturierung des Finanzmarktes mit einer strengen Regulierung. Die Kurzfassung dieses Gutachtens wurde von über 1.000 WirtschaftswissenschaftlerInnen unterzeichnet.


http://www.oekumenischeszentrum.de/


”1. Februar 2013: Prof. Dr. Rudolf Hickel
Memorandum-Gruppe, Universität Bremen
Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik erstellt jedes Frühjahr ein “Memorandum zur wirtschaftlichen Entwicklung”. Im diesjährigen Gutachten vom April ging es um die aktuellen durch die Euro-Krise verursachten Verwerfungen und einen zur einseitigen Austeritätspolitik alternativen Entwicklungspfad bis hin zu einer Neustrukturierung des Finanzmarktes mit einer strengen Regulierung. Die Kurzfassung dieses Gutachtens wurde von über 1.000 WirtschaftswissenschaftlerInnen unterzeichnet.

08. Februar 2013: Dr. Reinhard Loske
Senator a.D. Bremen, Theoretiker einer ökologischen Gesellschaft

22. Februar 2013: Ursula Sladek (EWS)
Mitgründerin & Geschätsführerin der Energie-Genossenschaft Netzkauf Elektrizitätswerke Schönau (EWS)
Der EWS geht es um eine möglichst 100%ige Stromversorgung mit alternativen Energien und im Bündnis mit Stadtwerken um den Aufbau einer dezentralen Energieversorgung gegen die vier großen Energieversorgungsunternehmen.

01. März 2013: Sahra Wagenknecht (MdB)
Kritik des entfesselten Kapitalismus

22. März 2013: Sina Trinkwalder
Öko-Soziale Unternehmerin, Geschäftsführerin Textilfirma Manomama/Augsburg
Die Firma zahlt den Mitarbeitenden 2,50 € mehr als den im Textilbereich üblichen Lohn. Zwei Drittel der mittlerweile 60 Mitarbeitenden waren schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose. ”€žManomama” trotzt den textilen Billigangeboten aus Fernost und arbeitet gewinnbringend.

12. April 2013: Prof. Dr. Elmar Altvater
Berlin, Politologe, Kapitalismuskritiker

 
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