AfD – alter Wein in neuen Schläuchen

14. April 2013 in Blog - alle Themen

Alternative für Deutschland?

Zurück zur DM… als ob es nicht egal ist welche Namen die bunten Zettel haben. Nach der Wahl ist vor der Qual!
Besser kann man eine große Koalition nicht einfädeln, einfach die marktglibberalen und die achso christdemokratischen Stimmen abgraben. Mit genug Freifläche im Bodensatz, um nach einem eventuellen NPD Verbot solchen Haltungen eine Heimat zu geben.

Erschreckend die “Likes” bei Fuckbuuhk auf den Pro-DM Bildchen, warscheinlich von Menschen die noch nicht einmal Prozentrechnen können. Geschweige denn Zinsrechnen. Es könnte ja auffallen das es nicht an der Währung liegt.

Wer sich beschissen fühlt sollte vielleicht mal einsehen, das ein System mit Atomkraft, Waffenfabriken und dem ganzen Kram einfach demokratisch nicht zu Regeln ist. Freiheit Bildung und Menschenwürde stören da einfach nur bei all den Mauscheleien.
Aber es soll sich ja nichts ändern, wir leben ja gut davon. Nur die DM die brauchen wir und denn ist alles wieder gut. Und eine “neue” Partei, selbst wenn es nur abgebrühte Teebeutel sind.

Echte Demokratie Jetzt!

4 Antwort auf AfD – alter Wein in neuen Schläuchen

  1. Wen der ex-BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) Chef Hans-Olaf Henkel https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Olaf_Henkel in der ersten Reihe dieser Formation sitzt da sollte eigentlich jedem klar sein, das die AfD eine marktradikale echter schmontz ist. reaktionär, rückwärtsgewand und populistisch mehr fällt mir dazu nicht ein.

  2. Wen stellt den die AfD als (Reichs) Kanzlerkanditaten auf? Ich könnte mir vorstellen, dass das eine sehr kleine Person mit kurzen Haaren und Schnauzbart sein dürfte. ;-)

  3. Hallo Jörg,
    ich möchte mit Versen die ich 2008 gemacht habe antworten. R.W:
    Demokratie?!

    Demokratie wird hier zu Land’
    oft als recht hinderlich erkannt.
    Wäre das Volk der Souverän,
    könnte vieles eben nicht geschehn.

    Frau Merkel möchte mit Herrn Bush gern siegen,
    doch unser Volk hält nichts von Kriegen.
    Für Kriege braucht man sehr viel Geld,
    das dann für Volkes Wohlstand fehlt.

    Drum predigt man dem Volk Verzicht,
    nur für Kapitalvertreter gilt das nicht.
    Die ziehen voll Geldgier an den Fäden,
    woran die „Volksvertreter“ schweben.

    Erst wird der Bahn- Fuhrpark verscheuert,
    später die Fahrkarten verteuert.
    So kann man dann mit Dividenden prahlen,
    für die Gleise soll das Volk bezahlen.

    Das Tafelsilber ging so flöten,
    soziale Kassen sind in Nöten.
    Fällt unser Volk mal aus der Rolle,
    verstärkt Herr Schäuble die Kontrolle.

    Damit das Grundgesetz verliert an Wert,
    wurde der Vertrag von Lissabon beschert.
    Kann dann der Sicherheitsrat erst tagen,
    braucht keiner mehr das Parlament zu fragen.

    Dann wird diktiert und Krieg gemacht,
    des Volkes Leid wird nicht geacht.
    Drum ziehet aus vergangener Zeit die Lehren
    und fangt an, dem Unheil jetzt zu wehren.

    Rainer Weigt 12.05.08 Tel. 01701515677

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