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“Es gibt keine Materie”

7. November 2012 in Blog - alle Themen

Video:

http://www.youtube.com/watch?v=rT6ekqvt42k

“Dürr promovierte 1956 bei Edward Teller und war von 1958 bis 1976 Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bzgl. Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Eruierung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1969 habilitierte er sich an der Universität München als in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Gravitation forschender Wissenschaftler. Danach wurde er zunächst außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik des Werner-Heisenberg-Instituts für Physik. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später widmete er sich zunehmend angrenzenden Randthemen seiner eigentlichen Kernfachgebiete, darunter erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.” ( http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_D%C3%BCrr )

 

5 Antwort auf “Es gibt keine Materie”

  1. lesenswerter Einführungsartikel zum Thema:

    Ein Einblick in die #Quantenphysik

    “Nicht das Bewusstsein ist die Konsequenz sich weiter entwickelnder Materie, sondern Materie, wie wir sie erfahren, ist ein Produkt des Bewusstseins. Außerhalb der Wahrnehmung existiert nichts, zumindest nicht in der Form, wie wir es annehmen. Eine sich ständig ändernde Auswahl von Möglichkeiten bildet die Voraussetzung. Bewusstsein fällt die Entscheidung; darüber, was existiert und was nicht.”

    http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/wissenschaft/4860-ein-einblick-in-die-quantenphysik.html

  2. Sehr geehrter Herr Ideologe,

    ich war auch begeistert, als ich mich mit Heisenbergs Unschärferelation beschäftigte. Dies auch, weil sie die Dialektik beweist: Die Dialektik der Materie ebenso wie die Dialektik zwischen Subjekt und Objekt.
    Sie dagegen drehen es dualistisch um und bezeichnen den Schwanz des Pferdes als Kopf und dessen Hinterteil als Kopf und am Ende wissen Sie noch nicht einmal, ob es sich nicht vielleicht doch um einen Esel handelt, dem Sie aufgesessen sind und ihn von hinten aufzäumen…

    Sie tun mir leid, Ihnen bleibt nur das Nirwana der Esotherik.

    Herzliches Beileid,
    Alinka

  3. Noch kurz, ergänzend dazu: Sie sollten sich mal mit Wechselwirkungsprozessen beschäftigen. Und die subjektive Wahrnehmung wurde bekanntlich schon sehr gut von G.W.F. Hegel als Trug und Lug zerpflückt. Sie aber fallen noch hinter Hegel – der ja immerhin ein Aufklärer war – zurück. Welch eine Regression! Wie schlimm muss es um die Soziologie in Deutschland bestellt sein, wenn solch ein Humbug nach einem langen Studium dabei heraus kommt!

  4. Auch im subatomaren Bereich sind es kleinste Materie-Teilchen, die auf unsere Wahrnehmung einwirken, die wir als Materie natürlich auch beeinflussen und verändern können. Gedanken und Bewusstseinsprozess haben einem materiellen Urspung, denn der Mensch ist ein Raum-Zeit-Wesen, in dem es Wechselwirkungen aus biologischen, chemischen und physikalischen Komponenten/Faktoren gibt, die durchaus interdisziplinär auch mit der äußeren Natur zusammen wirken und wiederum die äußere Natur/Materie verändern. Auch Wellen werden durch Materie hervor gerufen und sind Materie. (Welle-Teilchen-Interaktion) Es gibt nichst außerhalb der Materie, alles ist Materie!

    Also zunächst einmal den Begriff “Materie” klar definieren:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Materie
    http://www.philolex.de/materie.htm

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