L’État, c’est moi!

14. September 2012 in Blog - alle Themen

“Die Parabellum 08 hatte in einer Plastiktüte im Panzerschrank im Keller des Verfassungsschutzes gelegen – angerostet, doch immer noch funktionstüchtig”

Parbellum? aber die NSU mordete doch mit einer anderen Waffe, und rostig war sie auch noch. Nur Keine Panik, bin bei den vielen Waffen und Sprngstoffen einfach nur ein bisschen durcheinander geraten. Es ist eben garnicht so einfach, bei dem Gemischtwarenladen den Überblick zu verlieren.

Bewegung 2. Juni, NSU, Sauerlandgruppe. Ich denke es ist nicht falsch diese Gruppierungen als Exrteme zu bezeichnen, Links – Rechts – Islam, das  sind Polaritäten die sich als Spaltungs- und Angstinstrumente bestens eignen. In was ist dort unsere Demokratie “hineingeschlittert? oder kam sie nie aus etwas heraus? Es scheint nicht wirklich zu interessieren, mediale Aufmerksamkeit ist leider keine Garantie für einen angemessenen Umgang mit diesem Kapitel deutscher Wirklichkeit.

Schlimm finde ich diese Vergesslichkeiten. Man hatte im Jahr 1989 ja anderes zu tun, die DDR mit ihren Staatlichen Organen wurde ausgekehrt, die Menschen wünschten sich eine Demokratie, und das Ende der im Halbdunkel agierenden Überwachungs – und Lenkungsapparate. Insgesamt erlebten die Menschen es wie in einem Rausch, man war glücklich und feierte das Abtreten einer Elite, die in Wirklichkeit keine war.

Ja. ES war ein Fehler der mich noch heute belastet. WIR “Westler” haben Bananen und Kaffee gereicht, sowie Werkzeuge zum bespechten der Mauer. Gladio ist und war ein Fremdwort. Unsere Überwachungs – und Lenkungsapparate sind ein Staat im Staat, wer das immer noch nicht einmsehen will ist entweder Bananenjunkie oder lebt auf einer mentalen Kaffeeplantage – in Sitzungspausen des Untersuchungsausschusses.

Es gibt viel zu tun. Wer sich nicht selber bewegt wird bewegt, Und gerne auch mal mit Tötungsinstrumenten von staatlichen Stellen ausgestattet. Dieses System hat keine Fehler, es ist der Fehler. Finger weg vom Reset Knopf! ein neues Betriebssystem ist dringend zwingend erforderlich. Die Augen der “Ostler” waren groß als die Schränke geöffnet wurden, unsere könnte man bestimmt mit dem Stock abschglagen.

Quelle des Eingangszitates: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13495193.html

3 Antwort auf L’État, c’est moi!

  1. Ach geh doch nach drüben. Als die Welt noch in Blocken aufgeteilt war, war es notwendig das sowohl der eine als auch der andere Deutsche Staat, den jeweils anderen als das Böse, bezeichnet. Das ist jetzt hier auf die schnelle natürlich maßlos vereinfacht dargestellt aber das tue ich hier jetzt mal.

    Weder die DDR noch die damalige BRD war im Kern nett. Ich bilde mir ein das die Bundesrepublik Mitte der 80er Jahre die 35h/Woche einführenn wollte, naja mit dem Wegfall der “sozialistischen alternative” hat sich die sog. soziale Marktwirtschaft endlich als das gezeigt was sie einfach ist, Kapitalistisch.

    Ein Bereich der mir in den letzten tagen zu Gedanken kam, sind Firmen die mal überwiegend der Gemeinschaft gedient haben. Post, Wasserversorger, Energieversorger etc., klar die sollten damals schon möglichst kosten-deckend arbeiten, aber die erste prämisse lag darin die Bürger mit der Dienstleistung oder Wasser oder Strom etc. zu versorgen. Heutzutage liegt bei den Wirtschaftliberalisierten Umständen die erste Prämisse der Firmen bzw. EnBW, Wasserbetriebe, Telekom, Post etc darin, ihren Aktionären zu gefallen. Seit dem Wegfall der Ost- bzw. Westblöcke ist der Profit oberstes Ziel. Gemeinschaftliche Güter und gemeinschaftlicher Mehrwert wird von Politik und Regierung zugunsten privatwirtschaftlicher Interessen aufgegeben. Der soziale Frieden und gesellschaftliche Ausgeglichenheit ist mit dem rein Kapitalistischen System nicht gewährleistet.

    Das auch was faul ist im “staate dänemark” merkt man doch spätestens beim Verfassungsschutz der Waffen an die NSU-Nazis liefert, am Militärischen Abschirmdienst der gerne mit Uwe Mundlos kooperiert hätte.

    Ein Reset des alten Betriebssystem bringt meiner Meinung nach keine Lösungen, weder für die lokalen und erst recht nicht für die globalen Probleme die es gibt.

  2. Die DDR war sowjetische Besatzungszone mit Putin KGBlern in jedem Ort. Genau wie die NSDAP überall ihre Gauleiter zur Anleitung für Angst und Schrecken hatte.

    Es war aber trotzdem richtig Deutschland zu teilen, um wichtige Lebenserfahrungen für die Zukunft sammeln zu können. Das Genossenschaften nämlich den Unterschied der Menschheit zum Raubtierdschungel ausmachen.

    Was ist das für ein System indem einer dem anderen den Arbeitsplatz streitig machen muß oder die Firma des anderen ruinieren muß um existieren zu können?

    Das ist nicht menschlich, sondern einfach animalisch ohne Hirn und Verstand leben und sich nicht weiter entwickeln.

    Und damit der Raubtierstaat weiter funktioniert und beibehalten wird gibt es undemokratische Geheimdienste die Personen mit unegoistischen Einstellungen (menschliche Evolution) wie Bestien aus dem Weg räumen. Dafür werden dann erst ein paar Handlanger Gehirn amputiert und dann als Killerkommando losgeschickt.

    Es ist zwingends erforderlich das MAD, Verfassungschutz und auch illegale Teile des BND aufgelöst werden, weil einfach keine demokratische Konntrolle durch die Bevölkerung möglich ist.

    Diese Geheimdienste agieren wie radikale Zellen die ihre eigenen Interessen verfolgen, um zum einen den Staatshaushalt zu plündern oder an die Informationen zu kommen, um über Tarnfirmen die Einkommensquellen unseres Landes zu übernehmen.

    Der Zugriff auf Konten für diese bewaffnete Bande ist untragbar. Man stelle sich eine reiche Witwe vor und diese Typen erfahren das diese Frau niemanden mehr hat aber 5 Millionen EURO auf dem Konto.

    Es ist dann nur eine Frage von Tagen bis diese Person nicht mehr unter uns weilt.

  3. Vergessen wird auch immer wieder die “Wehrsportgruppe Hoffmann” welche Sprengstoffanschläge auf das Oktoberfest in München verübte. Man hatte solche “Spezialeinheiten” extra aufgebaut als Widerstand falls die BRD von der DDR überrollt werden sollte. Die genaue Bezeichnung war Stay behind. Es gibt auch Bücher von Norbert Juretzko einem BND Aussteiger.

Darauf antworten

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.