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Frisst die Revolution ihre Kinder? Wer und was bleibt nach dem Ende der Biennale?

14. Juli 2012 in Blog - alle Themen

„Oma macht jetzt occupy“ titelte die taz vor kurzem. Die SeniorInnen in der Stillen Straße, die ihre Freizeitstätte besetzt halten, haben deutschlandweit Schlagzeilen gemacht. Worum es ihnen geht ist, ihre Gemeinschaft und Freundschaften zu retten. Sie wollen sich nicht aufteilen lassen auf verschiedene andere Begegnungsstätten. Sie wollen unter einem Dach bleiben.

Viele von uns, die in die Biennale gekommen sind, hatten einen ähnlichen Wunsch: die zersplitterte Bewegung wieder an einem gemeinsamen Ort zusammenzuführen. Einige haben die Idee, ein symbolisches Camp im Kontext einer Kunstausstellung zu errichten, von Anfang an abgelehnt, weil sie sich nicht wie im Zoo begaffen lassen und lieber auf der Straße präsent sein wollten. Andere haben die Aufmerksamkeit clever für ihre eigenen Interessen (aus)genutzt. Manche Menschen sind jetzt traurig, dass es diesen Ort nicht mehr gibt, andere sind erleichtert, manche sogar so bitter enttäuscht, dass sie mit bestimmten Menschen nie mehr zusammenarbeiten wollen, Hausprojekte auf dem Land starten oder sonst irgendwie ihr eigenes Ding machen.

Nach fast neun Monaten occupy mit vielen Aufs und Abs frage ich mich, warum die Enttäuschung (auch bei mir) jetzt so tief sitzt. Manche sagen sie sind am 15. Oktober aufgewacht. Ich würde es für mich anders formulieren: ich dachte ich träume. Ich will nicht die gute alte Zeit vorm Reichstag beschwören, aber ich versuche, mich zu erinnern, was mich damals im positiven Sinn so erschüttert hat und was meine Vision war. Das „Wunder“ war, dass wir mit unserem Unbehagen und der Wut nicht mehr allein waren und dass wir über Wochen und Monate immer wieder gekommen sind. Und durch das gemeinsame Handeln ist ein Gemeinschaftsgefühl entstanden, das einige (auch mich) ermutigt hat, über sich selbst und die eigenen Ängste hinauszuwachsen.

Naomi Kleins Lieblingsplakat bei occupy wallstreet war „I care about you“, weil sie es in einer auf Gleichgültigkeit trainierten Welt für eine radikale Aussage hielt. Mike Davis sah in occupy die Wiedergeburt einer moralischen Haltung, die die kleinen Leute aus der Generation seiner Eltern auszeichnete: ein weitherziges, warmes Mitgefühl, das aus der Ära der Great Depression stammte. Das war auch meine verschwommene Vision: es sollte eine irgendwie menschliche Revolution sein, die nicht ihre eigenen Kinder frisst.

Momentan drängt sich mir die Frage auf: wie macht man das mit Menschen die im Neoliberalismus aufgewachsen sind? Mal öfter sein Ego zurückstellen ist leichter gedacht als gemacht. Und das Wort „Befindlichkeit“ (abwertend für: Gefühle) hat sich für mich zum Unwort des Jahres entwickelt. Höchste Tugenden im Neoliberalismus sind Eigenverantwortung, Disziplin, Leistung, Konkurrenz. Aber ich vermute das Problem sitzt tiefer und heißt: Vereinzelung. Viele Menschen, die die Vorstellung von einer anderen Welt nicht aufgeben konnten oder wollten, hat dieses System mit seinem Märchen von der Alternativlosigkeit zu Außenseitern gemacht.

Einige von uns hat das vielleicht depressiv gemacht, andere extrem misstrauisch, paranoid oder zynisch. Außenseiter sind von Natur aus Einzelgänger und haben wahrscheinlich eine große Sehnsucht und/oder gleichzeitig ein großes Misstrauen gegenüber Gruppen/Gemeinschaften. Die Probleme, die in der Biennale aufgetreten sind, haben viele Ursachen, die das Funktionieren einer Gemeinschaft radikal in Frage gestellt haben. Manche davon erinnern an die Probleme im Camp: Hilflosigkeit im Umgang mit Gewalt und Konflikten, unterschiedliche (Eigen)interessen, ungleiche Verteilung von Verantwortung und Informationen.

Ist die Enttäuschung jetzt deshalb so groß, weil die Idee von Gemeinschaft gescheitert zu sein scheint? Ist es nur Erschöpfung? Leiden wir jetzt an einer kollektiven Depression oder Burn-out oder übertreibe ich? Haben wir evtl. nur vergessen, uns auch mal gegenseitig zu danken im Eifer des Gefechts?

Wir haben mit unserem Verantwortungsgefühl, die Welt retten zu wollen, eine große Last auf unseren Schultern. Gerade in Deutschland, wo es uns doch allen angeblich so gut geht, findet unser Protest im Gegensatz zu anderen Ländern wenig Resonanz in der Bevölkerung. Wenn wir hier noch nicht den großen Durchbruch landen konnten, sollten wir uns dafür nicht kleiner machen, als wir sind. Wir sind weder Super-Heroes noch kleine Lichter. Wir sind Menschen. Wir machen Fehler. Wir sind verletzlich. Wir haben unsere Grenzen. Wir lernen (hoffentlich).

Aber oder gerade deshalb: wie stehts mit Mitgefühl und Verantwortung innerhalb der Gemeinschaft? Wollen wir überhaupt (noch) eine sein? Nüchtern gesehen, meine ich: wir müssen uns nicht alle lieben, wir müssen nicht alle Freunde sein, wir brauchen keine (falsche) Harmonie, sondern Konfliktfähigkeit, die keine hohle Phrase bleibt. Wenn uns zu „echter Empathie jetzt“ die Vorstellungskraft fehlt, dann sind meine Minimalforderungen: Respekt für unsere Andersartigkeit, das Recht auf Faulheit für alle, die erschöpft sind, keine endlose Toleranz mehr gegenüber Intoleranz und unfairem Verhalten.

Dezentralität ja, Vereinzelung nein! (das ist keine Forderung, nur ein Wunsch)

Mir ist bewusst, dass ich mit wir nicht für die ganze Bewegung, aber für einen nicht geringen Teil spreche. Wo werden diese Fragen in größerem Rahmen diskutiert? Bei facebook?

Danke an alle, die ihre Zeit, ihre Kraft, ihr Herzblut der Bewegung schenken oder geschenkt haben. Danke an alle, die immer wieder aufstehen und sagen: es geht doch!

10 Antwort auf Frisst die Revolution ihre Kinder? Wer und was bleibt nach dem Ende der Biennale?

  1. Danke für diesen Rückblick und Deine Analyse. Ich kann das alles sehr gut nachfühlen und denke, dass Du Vieles sehr genau erkannt und beschrieben hast. Ich sehe es so: wenn nicht jeder von uns anfängt auch nach innen “revolutionär” zu agieren, dann werden wir als Einzelne oder als Bewegung weder langfristig Impulse in die Gesellschaft einbringen, noch das System verändern können.

    Ohne die Bereitschaft zur individuellen Veränderung und zur Gemeinschaftsbildung ist auch unsere Bewegung zum Scheitern verurteilt – wir werden an den vielen Egos und an unseren Ängsten scheitern. Oder im Verborgenen unten den selben Macht- und Gewaltstrukturen innerhalb der Bewegung leiden, die wir in der Welt sehen und gegen die wir protestieren.

    Jeder einzelne sollte bereit sein, selbstreflektiert und verantwortungsvoll, an sich und für die Gruppe zu arbeiten. Damit Vertrauen entstehen kann und Heilung. Diese Themen können aus einer nachhaltigen politischen Arbeit nicht ausgeklammert werden.

    Wir tragen alle unsere emotionalen Narben und sind durch ein menschenverachtendes System mehr oder weniger traumatisiert und auf Konkurrenz und Misstrauen konditioniert worden, daher erleben wir auch innerhalb der Bewegung immer wieder Streit, Kälte, Ab- und Ausgrenzung, Depression, Wut und destruktiven Egoismus.

    Dies jetzt zu erkennen, ist eine Chance, Gefühle und menschliche Themen in unsere politische Arbeit zu integrieren.

    Ich danke Dir noch mal für diesen Artikel und hoffe, dass viele Menschen innerhalb der Bewegung den Mut haben, sich für eine transparente und ehrliche Gemeinschaftsarbeit einzusetzen und sich nicht demotivieren lassen, von den Akteuren, die uns Schwäche, Schuld oder Lächerlichkeit einreden wollen.

    Eine andere Welt ist möglich. Wenn wir wieder ganz Mensch werden können.

    Herzlich Grüße,
    Florian

  2. Hallo … und ebenfalls Danke …

  3. Warum steht da jetzt nur so wenig? Ich hatte mehr geschrieben …

  4. Hallo … und ebenfalls Danke …

    Vielleicht mal ein kleiner Gedankengang für alle, die irgendwie als Einzelkämpfer in der heutigen Welt aktiv für eine andere Sicht der Dinge eintreten: jeder Mensch hat die gleichen Rechte … Wer dieses in sein Leben umsetzt und gleichzeitig alle dagegen handelnden Menschen informiert, daß ihr Handeln nicht in Ordnung ist, der tut schon eine ganze Menge für eine bessere Welt … :-)

  5. Lag an einem nicht lesbaren smiley … :-)

  6. Sehr guter Text…vor allem der Teil hier:

    “Nüchtern gesehen, meine ich: wir müssen uns nicht alle lieben, wir müssen nicht alle Freunde sein, wir brauchen keine (falsche) Harmonie, sondern Konfliktfähigkeit, die keine hohle Phrase bleibt. Wenn uns zu „echter Empathie jetzt“ die Vorstellungskraft fehlt, dann sind meine Minimalforderungen: Respekt für unsere Andersartigkeit, das Recht auf Faulheit für alle, die erschöpft sind, keine endlose Toleranz mehr gegenüber Intoleranz und unfairem Verhalten.

    Dezentralität ja, Vereinzelung nein!”

    …in der Tat fehlt es oft an sachlicher Konfliktfähigkeit…ich persönlich hab viel bei der Biennale mitgearbeitet und bin auch recht aktiv in Sachen Info-Aktivismus. Gerade für letzteres muss ich immer wieder übelste Unterstellungen über mich ergehen lassen. Aussagen werden verdreht, aus dem Zusammenhang gerissen, persönliche Fragen werden in den Fokus gerückt anstatt sich mit Sachfragen zu beschäftigen, etc.

    ….und wenn man sich gegen andauernde persönliche Diskreditierungen zur Wehr setzt heisst es dann gerne man würde keine Kritik zulassen. Nunja ich will hier nicht rumjammern. Aber gerade was das Verhalten untereinander “in der Bewegung” betrifft, wurde vieles unnötig kaputt gemacht. Wer sich so zueinander verhält braucht sich nicht darüber wundern, dass die Rest-Gesellschaft auch nicht besser ist….

  7. ein guter Artikel und ein guter Anfang im gemeinsamen nachdenken, diskutieren und verändern darüber in wie fern wir als Menschen im gegenwärtigen Kapitalismus auch an unsere Grenzen der Reproduktion kommen:

    - die Zerstörung der einfachen, aber auch komplexeren Kooperationsformen.

    - die Reproduktion der narzisstischen, neurotischen Menschen die in einer Welt im Übefluss vorhandener Arbeitskraft mit weit ausgefahrenen Ellenbogen darum kämpfen irgendwie ökonomisch wertvoll zu sein, irgendwie gesellschaftlich nützlich zu sein in dem alles Handeln, alle Ideen unbedingt von einem Selbst verursacht, gemacht und gedacht werden muss und vor allem von den anderen auch als solches unbedingt und bedingungslos so anerkannt werden muss um selbst in der Illusion verharren zu können das man der Entwürdigung und Entwertung im kapitalistischen Alltag sich dennoch Selbstverwirklicht, aufgeilt und fit macht für den weiteren Konkurrenzkampf.

    - die Entfremdung wird so auf eine neue Stufe gehoben: entriss das Kapital dem/der Arbeiter_in früher sein Produkt und vollzog sich so die Entfremdung des Arbeiters von seiner Früchte Arbeit und von sich selbst, so entreissen sich die Arbeiter_innen sich diese nun selbst im Kampf aller gegen aller, die Basis von Solidarität und Kooperation wird zerstört: das gemeinsame und geteilte Wissen der Re/Produktion, der kleinen Arbeitserleichterung, der Bummelei/Zeitschinderei, der Vorteil der Knechte gegenüber den Herren.

    Wenn das gegenwärtige aufbegehren diesen Prozess nicht in eine neue kooperative Richtung lenkt wird aus dem neoliberalen subjekt ein vollkommen auf sich allein gestelltes neoliberales projekt.

  8. … wir müssen ja nicht alle Erfahrungen – ohne das vorhandene und verfügbare Wissen – selbst machen. Aus diesem Anlass ein Buchtipp: “Gemeinschaftsbildung: Der Weg zu authentischer Gemeinschaft” von Scott M. Peck

    Unsere materiellen Errungenschaften haben nicht nur existentielle Umweltprobleme hervorgebracht, sie führen in der industriellen Welt auch zu emotioneller Verarmung wie Einsamkeit, Depressionen und hohen Scheidungsraten. Was in unserer Gesellschaft fehlt, ist wirkliche Gemeinschaft, in der man sich tatsächlich nah ist. In Notsituationen erlebt man, wie intensive Gemeinschaften entsteht, aber kann dieser besondere Gemeinschaftsgeist auch willentlich geschaffen werden ohne äußere Katastrophen? In vielen Jahren der Forschung und konkreten Erfahrungen hat Scott Peck die Grundlagen von wirklicher Gemeinschaft herauskristallisiert und festgestellt, dass eine Gruppe auf dem Weg zur wahren Gemeinschaft vier Phasen durchläuft: Pseudogemeinschaft, Chaos, Leere und Authentizität. Er hat außerdem Kommunikationsempfehlungen aufgestellt, um einer Gruppe diese wichtigen Erfahrungen zu erleichtern.

    Verlag: Eurotopia Verlag. Bestell-Nr.: BU-1003
    Online Bestellung: http://eurotopiaversand.de/Buch-Print/Gemeinschaftsbildung.html

    Kostenloses PDF: http://www.eurotopia.de/Gemeinschaftsbildung.pdf

    Die Freude an Gemeinschaft Ein Interview von Alan AtKisson mit M. Scott Peck: http://www.gemeinschaftsbildung.com/interview.html

    Webseite von der Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck (Wir-Prozess): http://www.gemeinschaftsbildung.com/index.htm

  9. gato sagte am 16. Juli 2012

    Ich glaub es liegt alles eigentlich nur an dieses phänomen, das bei so manch einer überaus kompententen persönlichkeit vorzufinden ist:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

    Nicht so wild. Die volle pulle coole “revo” ist auch ohne die, die vor kompetenz strahlen auf den weg…

  10. Warum die Melancholie? Du tust ja geradeso, als wenn in Deutschland eine Revolution statt gefunden hat, die nun gescheitert ist. Alles was wir in den letzten 2 Jahren erleben durften, war ein kleiner öffentlicher Gedankenaustausch von Bürgern, die langsam begreifen, dass uns die gesellschaftliche Entwicklung des politischen Systems in den Abgrund führen wird. Gewiss, allein der Fakt, dass Menschen trotz der Beeinflussung der Medien überhaupt kritikfähig geworden sind und das Problem erkennen und einen kleinen Teil der Matrix begreifen, ist schon fast ein Wunder. Dennoch, mehr als darüber reden und zusammen zelten ist nicht passiert. Von einer Revolution sind wir in Deutschland ungefähr so weit entfernt wie das reale Leben von der versprochenen sozialen Marktwirtschaft. Ich will nicht altklug wirken, aber bereits auf dem Alex, als der arme Kerl von den Bullen aus dem Zelt geprügelt wurde, war mir klar, dass auf die Euphorie der Acampada genau die Melancholie folgen wird, welche die ganze „Bewegung“ jetzt ausstrahlt. Es ist die gleiche Melancholie, die auch die Spanier befallen hat, nachdem sie jahrelang protestierend auf den Plätzen ausharrten. Auch die Spanier meinten, sie würden eine Revolution erleben, doch die Revolution war nur ein ohnmächtiger Protest von Bürgern, denen innerhalb eines kapitalistischen Systems eine Demokratie vorgetäuscht wurde. Diese kapitalistische Demokratie kann ihre Versprechen nicht halten weil Demokratie und Kapital ein Paradoxon sind. Zwangsläufig führt diese Entwicklung in den Faschismus. Die Proteste welche wir gerade auf den Strassen führen, die begünstigen diese Entwicklung sogar noch, weil mit ihnen Kräfte Macht bekommen werden, welche das kapitalistische System nicht gefährden oder abschaffen wollen, sondern nur damit werben dieses System zu reformieren. Diese angebliche Reformation bringt uns aber nur die absolute Diktatur des Kapitals.
    Eigentlich ist alles was wir derzeit in Deutschland, ja in ganz Europa tun unsinnig und voraufklärerisch. Wir wollen alle etwas ändern, aber wir wissen nicht wie. Wir wollen Besserung. Wir wollen gerechten Lohn. Wir wollen das Ende des Sozialkahlschlags. Wir trauen zwar den Parteien nicht, aber viele von uns trauen dem demokratischen System und sie stellen nicht die Systemfrage. Die Systemfrage ist aber existenziell. Nur wenn der Kapitalismus überwunden werden kann, dann werden wir die Gesellschaft ändern.

    Ich werde euch jetzt die Wahrheit sagen. Eine echte Revolution werden wir in Deutschland erst erleben, wenn diese von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt wird. Eine Revolution findet erst statt, wenn auch uns, genau wie den Griechen, die Renten gekürzt werden, wenn mindestens 20 % unseres Lohnes gestrichen werden und wenn wir aus Not auf dem Balkon Gemüse anbauen müssen, um zu überleben. Halt, halt…nicht zurück lehnen, in spätestens 5 Jahren ist es auch bei uns so weit, das globalisierte Kapital arbeitet schnell und effektiv. Wenn dieser Tag dann eingetreten ist werden wir der Polizei nicht mit dem Megafon, sondern mit dem Raketenwerfer gegenüber stehen. Unsere Freunde wird man nicht sporadisch aus illegal aufgestellten Zelten prügeln, sondern systematisch erschießen. Dann, aber erst dann…ist Zeit für Melancholie und unsere Kinder werden bereit sein, sich für die Revolution zu opfern, damit sie nicht gefressen werden!

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