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Unterwanderung von Occupy in den USA

7. März 2012 in Blog - alle Themen

“… 1. Zersetzung der Vollversammlungen und Versuche, die Gruppe zu spalten. So versuchen Einzelne die Vollversammlungen mit vermeintlich dringlichen Angelegenheiten zu unterbrechen oder lenken mit ihren persönlichen Angelegenheiten und Nöten von der Agenda ab. …”

“… 2. Individuen, die die Webseiten und/oder sozialen Netzwerke übernahmen und sie entfernten: Wie bereits oben angeführt, wurden diese Netzwerke für persönliche Angriffe missbraucht, und auch für den Versand falscher Meldungen an die Medien und die anderen Mitstreiter. Ein Fehler bestand darin, einer großen Anzahl von Personen administrative Rechte für Webseiten einzuräumen. Als Administrator können Personen kritische Informationen löschen, wie es auch in Phoenix geschah. In Washington wurden wir als Administratoren einer von uns eingerichteten Facebook-Seite entfernt, weil wir Leuten, die sich später als nicht vertrauenswürdig erwiesen, administrative Rechte gewährt hatten. …”

Auszüge aus der Quelle:

http://www.hintergrund.de/201203061952/politik/welt/unterwanderung-von-occupy.html

1 Antwort auf Unterwanderung von Occupy in den USA

  1. Que sagte am 7. März 2012

    Die Kunst der DesinformationDie Kunst der Desinformation
    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:
    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.Die Kunst der Desinformation
    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:
    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.Die Kunst der Desinformation
    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:
    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.Die Kunst der Desinformation
    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:
    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.Die Kunst der Desinformation
    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:
    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.

    Auszüge aus dem CIA-Handbuch zur Desinformation:

    1. Reagiere empört, beharre darauf, daß dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift. Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das “Wie-kannst-du-es-wagen-Manöver”.

    2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal, welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf, daß die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker “dessen Lied singen, wessen Brot sie essen”.

    3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, übersimplifiziere oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners, und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich mißinterpretieren und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren läßt. Vernichte die Strohman-Position in einer Weise, die den Eindruck erwecken soll, daß somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

    4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikalen, Rassisten, Antisemiten, paranoiden Verschwörungstheoretikern, religiösen Fanatikern usw. Lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

    5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt, um den Gegner aussehen zu lassen, als handle er durch eine persönliche Agenda oder durch Vorurteile motiviert.

    6. Stelle dich blöd: Ganz egal, welche Beweise und logischen Argumente durch den Gegner vorgetragen werden; vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung, daß die Argumentation des Gegners keinen Sinn ergibt, keine Beweise enthält und jeder Logik entbehrt.

    7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

    8. Erkläre, das Verbrechen oder Thema sei zu komplex, um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

    9. Alice-im-Wunderland-Logik: Suche nur Tatsachen, die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen, und ignoriere alle Tatsachen, die ihr widersprechen.

    10. Setze gesellschaftliche Positionen mit Glaubwürdigkeit gleich: “Wer bist du schon, daß du diesem Politiker/Wissenschaftler/Großindustriellen/Konzernchef/Bankier/Prominenten oder wem auch immer so etwas unterstellen kannst!”

    11. Verlange, daß dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

    12. Provoziere deinen Gegner, bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine “harsche” Reaktion kritisieren und ihm unterstellen, daß er keine Kritik verträgt.

    13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar, da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müßten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt, daß bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind (Kompartimentierung) und nur soviel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils des Operation benötigen (Need-to-know-Prinzip). Ignoriere den Fakt, daß eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

    14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen läßt, fahre einfach solange fort, bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

    15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib-, Grammatik- oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegner als doof zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.

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