BRD Spionagesatelliten Hersteller und die Staatsgelder in Liechtenstein

11. März 2012 in Blog - alle Themen

Viele sind der Meinung “Was geht mich das an was die Konzerne mit staatlichen oder eigenen Geldern machen!”.
Und genau da fängt die Veruntreuung der staatlichen Gelder an, die dann nicht mehr an die verteilt werden können, die es brauchen oder sich später wegen Staatsverschuldung als Kürzungen oder Preiserhöhungen niederschlagen.

Hier ein Beispiel:

Der Konzern OHB hat alle staatlichen Aufträge für den Bau von Spionagesatelliten erhalten. Ob nun durch Korruption oder nicht, sei dahingestellt. Möglicherweise hatte die Konkurrenz auch unvorhergesehene Probleme so wie Dethlef Karsten Rohwedder damals bei der DDR Treuhand. Die Spionagesatelliten wurden von BRD Geheimdiensten bestellt, um hochauflösende Radaraufnahmen zu machen. Dieses Radar ist nicht nur extrem gesundheitsschädlich (Mikrowellenkanonen), sondern macht auch hervorragende hochauflösende Bilder von Gebäuden bis zum Keller und den darin befindlichen Personen von jedem Punkt der Erde egal bei welcher Witterung.

Jedenfalls wurde gleich zur Auftragsvergabe in Liechtenstein eine Zweitfirma gegründet. Liechtenstein ist nicht gerade das Mekka der Satellitenindustrie, sondern eher von Geldwäschern und Steuerhinterziehern. Es handelt sich um Milliardenschwere Aufträge die der Steuerzahler finanziert, um sich selbst zu überwachen.

Man könnte auch den Vergleich der Steuergelder anstellen: “Ein Schaf das Eintritt ins Schlachthaus zahlt.”

Die Liechtensteiner Firma stellt nun Rechnungen an die BRD Firma und so fließt das Geld abgesegnet vom Finanzamt nach Liechtenstein. Wo dann nur noch das Konto geräumt und das Ticket nach Holliday Island gebucht werden muß.

Und so funktionieren die Veruntreuungen von staatlichen Geldern in allen Bereichen. Ob nun Rüstung, Bauvorhaben oder Consulting. Ein Netz von skrupellosen in Politik und Wirtschaft beklaut uns. Das ganze DDR Volkseigentum wurde so geklaut.

Wer da noch ohne Widerstand weiter zuschaut, ist selbst Schuld an der eigenen Pleite. Es gibt nur begrenzt Ressourcen und die müssen gerecht verteilt werden. Auf die Raubtierwirtschaft muß langsam mal Jagd gemacht werden!

Die Einzigen die hier noch Steuern zahlen sind wehrlose Arbeitnehmer. Und die sollten langsam mal von den Großen lernen. Beispielsweise sozial eingestellte, politische Vereine mit Spenden unterstützen und beim Lohnsteuerjahresausgleich zurückfordern, anstelle in den BRD Staatshaushalt Lohnsteuern zu zahlen, der sowieso nur veruntreut wird.

 

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