22. Februar 2012 in Blog - alle Themen

Hallo ,

war gerade auf der Suche nach Publikationen zu einem Schulfach FRIEDEN, was wirklich sehr enttäuschend verlief.              In Uganda gab es das tatsächlich. Hier hatte eine Dame von den Linken vor 2 Jahren die Idee eingebracht.        Dann fand ich das, vom:

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit UND Entwicklung

ob das hilfreich sein kann? Entschuldigung das ich damit soviel Platz einnehme. Ich habe es auch noch nicht wirklich gelesen….

Frieden

Chancen schaffen – Minds for Change – Zukunft entwickeln – Enhancing Opportunities
Chancen schaffen – Minds for Change
Zukunft entwickeln – Enhancing Opportunities
August 2011, 27 Seiten
Krisenprävention mit zivilen Mitteln
Krisenprävention mit zivilen Mitteln
Ein Beitrag zu Frieden und Sicherheit
Dezember 2010, 44 Seiten
Titelseite Konzept 149: Entwicklungsorientierte Transformation bei fragiler Staatlichkeit
Entwicklungsorientierte Transformation bei fragiler Staatlichkeit und schlechter Regierungsführung
BMZ Konzepte 149, März 2007, 44 Seiten

3 Antwort auf

  1. was möchtest du denn wissen? so ganz genau verstehe ich nämlich dein post noch nicht. oder möchtest du erst mal nur informieren?

  2. Das finde ich doch mal einen guten Ansatz! Warum gibt es dieses Fach wirklich nicht? Na gut, es gibt auch kein Fach, das Krieg heisst (oder zum Inhalt hat). Obwohl, wenn ich so darüber nachdenke, dann sind Geschichte und Politische Weltkunde (PW) etwas zu sehr mit Krieg vollgekleistert. In PW hatten wir damals praktisch nur den 2. Weltkrieg durchgenommen.
    1. Semester: Vorkriegszeit
    2. Semester: Kriegszeit
    3. Semester: Nachkriegszeit
    4. Semester: Afrika, China und UNO

    Warum besinnen sich die Schulen, Medien oder andere öffentliche Meinungsmultiplikatoren nicht auf das Völkerrecht und sind Fürsprecher für den Frieden?
    Bei den privaten Medien kann ich es nachvollziehen, da hält wahrscheinlich die Rüstungswirtschaft genug Aktien und das die nichts gegen Krieg haben, sollte wohl bekannt sein. Doch bei öffentlichen Einrichtungen kommt man dann schnell in die Verschwörungsecke aber faktisch ist das so. Ich sehe weder bei der ARD und nicht einmal mehr bei der TAZ oder den Grünen, dass sie sich großartig für den Frieden einsetzen. Bei den Schulen wird auch mehr Konkurrenz als Solidarität gelehrt. Da geht es doch schon mit den Schulnoten und Klassenspiegeln los.

    Daher finde ich den Ansatz gut, mal nachzufragen, warum denn Schulen keinen Frieden vermitteln (wollen)?

    • Ja, mich wundert schon länger, dass dies kein Unterrichtsfach ist und auch als Studium mehr die VErmittlung zwischen Regierungswünschen ist.

      All die grossen Geister: Martin Luther King, Peace Pilgrim, Nelson Mandela, Bonhoefer, Gandhi
      Es gibt keinen Weg zum Frieden, den Frieden ist der Weg.
      Mutter Theresa, entschuldigung jetzt müsste ich viele, viele Frauen hier auflisten. Aber ich könnte vielleicht auch beginnen mit den Frauen dieser Männer…
      Frieden im Kleinen Frieden im Größeren Frieden im ganzen Großen Von allen Wegen des Friedens her.

      Wir brauchen Erinnerung an diese Momente möglichen Friedens und erlebten Friedens. Und wir sollten sie weiterreichen an die kommenden Generationen…

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