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Distanzierung zu “Training zu Sabotage”

20. Januar 2012 in Blog - alle Themen

Hiermit möchte ich als Einzelperson zum Ausdruck bringen, dass ich es als sehr problematisch einstufe, wenn hier auf alex11 Training für Sabotage angeboten wird. Wenn hier ohne Widerspruch ein Training für Sabotage angeboten wird, könnte das als ein stilles Einverständis aufgefasst werden, das Occupy prinzipiell nichts gegen Sabotage einzuwenden hätte.

Ich möchte mich deshalb hier klar und deutlich von Sabotage distanzieren, und vermutlich würde mir dabei viele Occupy-Zugehörige zustimmen. Es gab meines Wissens keinerlei Diskussionen oder Absichtserklärungen im Zusammenhang mit Sabotage.

 

Begründung:

  • # wenn unbedacht geplant und ausgeführt, könnten Unfälle passieren. Das Thema wurde meines Wissens nirgendwo diskutiert, geschweige im Konsens beschlossen.
  • # Sabotage ist nicht konstruktiv, sondern destruktiv. Für mich “verzweifelter Akt”, eine ultima ratio um Aufmerksamkeit zu erhaschen.
  • # Es gäbe wirklich vieles Aufmerksamkeitswürdiges, aber Aufmerksamkeit erhaschen wofür genau? Bevor ich Scheinwerfer anschalte, braucht es erst einmal eine gut vorbereites Zielobjekt, das angestrahlt werden soll. Wir haben aber meiner Meinung nach, noch kein zufriedenstellendes öffentliches Forum geschaffen, auf das man aufmerksam machen könnte.
  • # die Angriffsfläche, die wir der Polizei damit geben würden, wären enorm. Wir konnten bisher relativ gut “arbeiten”, weil wir stille Unterstützer überall in den Behörden haben. Ich sehe keine trifftigen Grund, warum wir das einfach so aufgeben sollten, nur weil ein paar -mir unbekannte- Leute ungeduldig sind und zappelige Finger haben.
  • # nehmen wir einmal an, folgendes wäre das Ziel von Occupy: “Armut, Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, Ungleichverteilung, Ungerechtigkeit und legalisierte Korruption müssen überwunden werden. Wir wollen eine nachhaltige Gesellschaft mit partizipatorischer Echter Demokratie, bei der die Menschen und die Bewahrung des Planeten im Mittelpunkt stehen, nicht Konzerninteressen.”
  • # die Gefahr dass Sabotage unseren Zielen viel mehr schadet als nützt, ist sehr groß.
  • # Sabotage wäre in Syrien angebracht. Hier ist er meines Erachtens völlig vermessen. Wenn Goldman Sachs mal eben die deutsche Regierung auswechselt wie in Italien und Griechenland, können wir nochmal darüber reden.
  • # indirekter Aufruf zur Sabotage könnte auch schlicht eine inszenierte Falle sein, gerade weil das vermutlich neue Möglichkeiten der Repression ermöglicht, Stichpunkt Gesetzte zur Terrorbekämpfung etc.
  • # Lasst uns lieber konstruktiv an Lösungen arbeiten. Es gibt Lösungen für diese multiple Krise aber wir müssen den Mythos des “Alternativlosen”  durchbrechen, mit friedlichen Aktionen.
Ich fordere deswegen den Author des betreffenden Artikels auf, klarzustellen, dass es sich hier um Einzelpersonen handelt, und deswegen nicht darauf rückgeschlossen werden soll, dass es Bereitschaft von Occupy im allgemeinen gibt, Sabotage durchzuführen.
Leute, bitte überlegt euch etwas besser was ihr hier in aller Öffentlichkeit publiziert!
ingvar

22 Antwort auf Distanzierung zu “Training zu Sabotage”

  1. Danke für deine sachliche Darstellung und für die reflektierten Gegenargumente. Sabotage ist natürlich ein sehr scharfes Wort, ich bin mir sicher das es nicht darum geht Kraftwerke in die Luft zu sprengen, sondern wohl eher um eine gewissen kreativen Protest.

  2. Hmm. Dann ist das Wort Sabotage hier einfach fehl am Platz. Sabotage ist ein relativ unmissverständliches Wort: man (zer-)stört Maschinen und/oder Infrastruktur. Man kann nicht erwarten dass die Leute von der Presse und der Polizei das dann schon richtig einordnen wissen.

  3. danke Ingvar für deine distanzierung, der ich mich im vollem umfang anschliesse! auch wenn ich erkenne, dass es bei dem *training* eher um kreativität gehen soll, bin ich in keinsterweise mit begriffen/konzepten etc wie *sabotage* einverstanden! diese radikalisierungsgedanken sind kontraproduktiv und haben mit der politischen realität in deutschland nicht im entferntesten etwas zu tun. oder habe ich verpasst, dass hier eine von der BASIS des VOLKES getragene revolution vor sich geht, die *sabotage* NOTwendig machen könnte!? ich fordere deshalb den/die verfasser des artikels ebenfalls auf, unmissverständlich klarzustellen, dass es keine veranstaltung im namen der global change/occupy/democracy now! bewegung ist ~ sondern eine initiative einzelner.

  4. j sagte am 20. Januar 2012

    Ich finde die Antwort von Ingvar auch gut. Denke aber auch, dass das Wort Sabotage hier unbedacht benutzt wurde.
    Grundsätzlich ist der Artikel/Termin aber ein Problem wie alex11.org genutzt wird. Ich habe das Gefühl, dass immer öfter Termine Infos etc… geposted werden die nichts mit der occupy-Bewegung zu tun haben und auch von Leuten, die sich bei uns gar nicht einbringen.
    Ich finde das zwar bisher alles superspannend, aber es bleibt ein Hauch von: jeder will seinen eigenen Schrebergarten präsentieren.

  5. Ich persönlich würde mich über mehr Artikel freuen. Ich meine damit, mehr Artikel in denen Meinungen, Positionen, pers. Erfahrungen, Hoffnungen und Wünsche zum Ausdruck kommen.

  6. Ich fordere Ingvahr auf endlich zu erklären warum bei ihm der Eindruck entsteht, es handele sich um eine Occupy Veranstaltung. Zudem fordere ich Ingvahr auf den Namen(besser vielleicht dazu: das Label) Occupy mit bedacht zu verwenden. Eigentlich kommt dieser Begriff in allem vor, was ich von ihm so zu lesen bekomme. Meistens sind dies komischerweise auch Distanzierungen um Occupy ins rechte Licht zu rücken. Ich habe das nicht nötig, wirklich nicht…
    Das mit dem rechten Licht, meine ich…
    Hat eigentlich irgendjemand in einem Konsens beschlossen (ich lach mich scheckig, geht das denn überhaupt?), Ingvahr sei der Sprecher der (aus seiner Perspektive) gemäßigten Occupisten? Muss ich Occupy jetzt fragen, wenn ich mit Leuten aus anderen Vereinen spielen will?
    Wer ist denn bitte dieses sich ständig distanzierende Occupy? Gibt es da mittlerweile Mitgliedsanträge, oder darf man das noch so von sich behaupten?
    Warum hieß eigentlich das Bundespressecamp entgegen aller Absprachen plötzlich Occupycamp? Ich distanziere mich hiermit von der Verwendung des Labels Occupy bei meinem Schaffen, das ist mir nämlich zu faschistisch.
    Ich fordere alle Aufforderer auf, Andere zu irgendeinem Scheiß aufzufordern!

  7. Ich stimme nicht in jedem Punkt mit Ingvar überein, möchte aber auch den Admin oder die Admins auffordern diesen Artikel zu löschen und insbesondere würde mich und einige andere sicherlich interessieren welche Pfeifen oder Provokateure dies pepostet haben !!!

    • Gründet doch die AG Redefreiheit im Sinn von Occupy und baut dann eine Plattform mit Vorstellungen eurer Redefreiheit! Wo kommen wir denn da hin, wenn wir den Pöbel einfach sprechen lassen? In UNSEREM Namen! Potzblitz!
      Ich bin ein empörter Empörter!

    • Artikel zu löschen ist problematisch. Soweit ich das einschätzen kann, geht es um eine potentiell interessante Veranstaltung bei der es nicht um Sabotage in dem Sinne zu gehen scheint, wie ich -und viele andere- es verstehen würden. Anscheinend ist eher die Wortwahl das Problem. Mir würde reichen “Sabotage” zu löschen oder wenigstens zu erklären was damit gemeint ist, um folgenreiche Missverständnisse zu vermeiden.

  8. Ich distanziere mich nicht vom Begriff Sabotage. Und weils gerade nützlich ist bezeichne ich mich mal als Occupyer, denn das darf ja jeder sein. Es gibt also keinen Konsens zum Workshop oder nicht Workshop. Sabotage oder nicht Sabotage.

    • richtig, es gibt keinen Konsens. Das würde bedeuten, dass du es rausnehmen müsstest. Wie wäre es denn wenn du einen klaren Aufruf zu Gewalt gepostet hättest, und ihn nicht zurücknehmen wolltest? Dann müsste das auch weg. Oder nicht?

  9. mann mann mann jetz mal an alle kontrollfreaks hier…….niemand kann eine bewegung wie uns kontrollieren und wenn man den text mal durchgelesen hätte die in der veranstaltung steht dann sind eure panikmachenden kommentare völlig unbegründet…… desweiteren ist es enorm wichtig das diese veranstaltung stark genutzt wird ………… denn bisher hat sich die polizei immer wieder so gut wie rechtswidrig gehandelt und eine linie gefahren die auf einschüchterung aufbaut und den einzelnen davon abhält seine rechte zu nutzen ………..ja ich sage sabotiert diese einschüchterungspolitik und wehrt euch auf allen gewltfreien wegen ..tauscht euch aus über sabotagetechniken und übt euch im umgang mit der polizei und deren aggressionen !!!!!!!!!!!!!!

    • Hat nichts mit Kontrollfreaks zu tun, sondern damit, dass wir gegenseitig auf uns aufpassen müssen. Es gibt einfach alle möglichen Leute, die die O-Chose für ihren Kram instrumentalisieren. Als Extrembeispiel: wir hatten im Camp auch schonmal Nazis unter uns, und die wurden entschieden abgewehrt – und das war gut so.
      Wiederhole nochmal, es handelt sich hier wahrscheinlich um eine viel zu unvorsichtige Formulierung, und nicht um das was man unter “Sabotage” verstehen könnte.
      Wiederhole: Bitte zieht in Betracht, den Text so umzuformulieren, dass Missverständnisse vermieden werden, die der Bewegung schaden könnten, aus den genannten Gründen.

  10. Und nun noch zum folgenden:
    “Ich fordere deswegen den Author des betreffenden Artikels auf, klarzustellen, dass es sich hier um Einzelpersonen handelt, und deswegen nicht darauf rückgeschlossen werden soll, dass es Bereitschaft von Occupy im allgemeinen gibt, Sabotage durchzuführen.
    Leute, bitte überlegt euch etwas besser was ihr hier in aller Öffentlichkeit publiziert!”

    Liebes “ingvar”-Avatar, liebe andere künstlichen Personen,
    schön das dieses Avatar erstmal uns, die VeröffentlicherInnen und VerbreiterInnen, des Seminars als so naiv abstempelt das wir nicht wüßten was wir tun mit der Verbreitung des Aufrufs zur Teilnahme am Seminar. Nein, falsch, wir wissen was wir tun, und das auch noch gut überlegt, und aus einer jahrelangen praktischen und politischen Erfahrung heraus. Wir sind nicht blöde und gehen diesen Weg bewußt. Wir haben auch an keiner Stelle geäußert ob wir Einzelperson sind ob wir viele, wenige, einige sind, auch jetzt kann dir lieber Ingvar-Avatar nicht klar sein ob gerade eine Einzelperson diesen Kommentar verfasst, wieviel oder wie wenig das Verfasser_in dieses Kommentar zur Kooperation bzgl. des Seminars beigetragen hat, du spekulierst ins Blaue oder besser ins “Netz” hinein. Und das ist es auch was die Kommunikation in vielen Punkten so verdammt überflüssig macht… all dieser unnütze Buchstabenmüll der auch hier produziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen
    das Nutzer_innen des Kackendreist-Avatars

  11. bla bla habt ihr nichts besseres zu tun als andere leute am erschaffen von aktionsformen zunhindern ?????!!!!!!

  12. Ich möchte mich eigentlich gar nicht an diesen virtuellen Auseinandersetzungen beteiligen – aus gegebenem Anlass und auch um einen Veranstaltungshinweis hier loszuwerden, tue ich es doch mal.
    “Sabotage” ist meiner Meinung nach* ein sehr weitzufasstender Begriff, wie auch “Gewalt” – auch ich bin für friedlichen Protest, aber zu gegebenem Anlass auch für Widerstand und zivilen Ungehorsam, denn wer sagt denn, dass der Staat die Deutungshoheit hat, wenn er “Frieden” definiert und dann für “Frieden” in den Krieg zieht. (nur als Biespiel…)
    Aber ich kann die Einwände auf jeden Fall nachvollziehen, dass wenn jemand, der diese Seite öffnet und “Sabotage” liest erst einmal an die gängige Definition denkt, an “Gewalt” etc. und ich möchte niemanden abschrecken und ich verurteile niemanden, der sich davon distanzieren möchte. Doch möchte ich daran erinnern, dass selbst jemand, der sich beispielsweise im “gesamtgesellschaftlich weit anerkannten” bürgerlichen Protest gegen Atomkraft engagiert, auch wenn er oder sie nicht schottert o.ä., aber ins Wendland fährt, bereits sabotiert…und das ist auch gut so :) Ich wünsche mir vor allem Solidarität, von den Menschen, die diesen weiteren Schritt nicht tun möchten – was ja auch vollkommen legitim ist – aber unterstützen, dass ziviler Ungehorsam manchmal doch nötig ist, um etwas zu verändern…
    Veranstaltungshinweis:
    Der Frei(t)raum der Humboldt Uni wurde geschlossen. Da wir keinen anderen Veranstaltungsort haben und um unseren Protest gegen die Schließung eines weiteren Freiraums kundzutun werden wir das Seminar “Kreative Aktionen//Konstruktiv Stören”, das im Frei(t)raum hätte stattfinden sollen, an einer zentralen Stelle im Hauptgebäude stattfinden lassen – morgen, Di, 16.00 Uhr. Das Seminar setzt sich kritisch mit kreativen Aktionen auseinander, gibt Informationen zum Rechtshintergrund, gibt keine Anleitung aber Ideen.
    Wäre schön wenn ihr zahlreich erscheint :)

    *wir sind schon noch bei diesem sogenannten “occupy”, oder? wo jeder seine eigene Meinung vertreten kann und darf und es eigentlich keine Aussagen DER Bewegung gibt, somit gehen auch nur Einzelpersonen, die bestimmte workshops ansprechen dorthin, sie gehen nie als “occupy” dort hin. “occupy” ist friedlich – ja//und trotzdem haben wir ganz viele unterschiedliche Menschen dabei, und das ist gerade das Schöne. Dass sogenannte “linksextreme” neben “bürgerlichen” Protestlern sitzen können. Was heißt, dass wir noch Einzelpersonen sind, Einzelhandlungen, individuell auch außerhalb “occupy”s ausüben (dürfen) und nicht im Kollektiv verschmelzen.
    - für alles Weitere: gerne auch face-to-face Gespräche :)

    • Endlich mal ein differenzierter Pro-”Sabotage” Beitrag, übrigens in meinen Augen der erste. In der Form stimme ich voll zu und habt ihr meine Solidarität und Unterstützung. Bei missverständlichen problematischen Begriffen bitte etwas wohlüberlegter formulieren und klar stellen, was gemeint ist und was nicht. Ja, wir sind noch bei diesem Occupy. Viele Grüße, Ingvar

  13. Da ich mich in rechtlichen Dingen nicht auskenne, habe ich zur Legalität/Illegalität von Sabotage einfach mal das Orakel befragt. Gefunden habe ich auf http://www.juraforum.de/gesetze/stgb/88-verfassungsfeindliche-sabotage folgenden Gesetzestext :

    § 88 StGB – Verfassungsfeindliche Sabotage
    (1) Wer als Rädelsführer oder Hintermann einer Gruppe oder, ohne mit einer Gruppe oder für eine solche zu handeln, als einzelner absichtlich bewirkt, dass im räumlichen Geltungsbereich dieses Gesetzes durch Störhandlungen
    1. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Postdienstleistungen oder dem öffentlichen Verkehr dienen,
    2. Telekommunikationsanlagen, die öffentlichen Zwecken dienen,
    3. Unternehmen oder Anlagen, die der öffentlichen Versorgung mit Wasser, Licht, Wärme oder Kraft dienen oder sonst für die Versorgung der Bevölkerung lebenswichtig sind, oder
    4. Dienststellen, Anlagen, Einrichtungen oder Gegenstände, die ganz oder überwiegend der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dienen,
    ganz oder zum Teil außer Tätigkeit gesetzt oder den bestimmungsmäßigen Zwecken entzogen werden, und sich dadurch absichtlich für Bestrebungen gegen den Bestand oder die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.

    Ob eine Aktion/Sabotage strafbar ist oder nicht, hängt also scheinbar von der Öffentlichkeit des Zieles/der Auswirkungen ab. Zur Definition von „Öffentliche Sicherheit/Ordnung“ habe ich http://www.juraforum.de/lexikon/sicherheit-und-ordnung-oeffentliche gefunden. Wie genau sich dabei „öffentlich“ definiert, bleibt mir unklar.
    Die Blockade von Straßen (wie z.B. bei den Castor-Transporten), Häfen (wie in Oakland) und Streiks sind, meiner Meinung nach, auch Sabotage, da dabei das reibungslose Funktionieren des Systems gestört wird.

    Abgesehen davon wurde nicht zu Sabotage aufgerufen, sondern nur eine Veranstaltung zu dem Thema angekündigt. Es wird auch nicht von einer Occupy Veranstaltung gesprochen.

  14. manche leute haben echt nichts besseres zu tun als tagelang anderen die verwendung bestimmter wörter vorzuwerfen…ganz ganz armselig!

    …noch armseliger dann im gleichen atemzug zensur zu fordern. “hilfe!!! freiheit!!! schnell jemand muss kontrollieren!!” …werdet endlich erwachsen ihr kiddies! lernt mal zu leben ohne euch ständig bei ner irgendwie gearteten kontrollinstanz über jeden mist beschweren zu müssen! …das ist kaum auszuhalten, dieser geistige dünnschiss!

    *so das musste mal raus, gedanken die sicher viele im kopf haben und für deren publikation ich mich zur verfügung stellte :-D

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