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Die NYC Generalversammlung – We are all part of this movement

21. Dezember 2011 in Blog - alle Themen

“Was alle angeht, können nur alle lösen – Jeder Versuch eines Einzelnen, für sich zu lösen, was alle angeht, muss scheitern.”

Friedrich Dürrenmatt

 

The NYC General Assembly is composed of dozens of groups working together to organize and set the vision for the #occupywallstreet movement. This is our official website. http://www.nycga.net/about/

Die NYC Generalversammlung setzt sich aus Dutzenden von Gruppen zusammen, welche zusammenarbeiten, um zu organisieren und die Vision für die # occupywallstreet Bewegung zu definieren. Diese ist unsere offizielle Webseite. http://www.nycga.net/about/
we are all (WE ARE ALL) part oft this movement (PART OF THIS MOVEMENT)

What is a People’s Assembly? It is a participatory decision-making body which works towards consensus. The Assembly looks for the best arguments to take a decision that reflects every opinion – not positions at odds with each other as what happens when votes are taken. It must be pacific, respecting all opinions: prejudice and ideology must left at home. An Assembly should not be centred around an ideological discourse; instead it should deal with practical questions: What do we need? How can we get it? The Assembly is based on free association – if you are not in agreement with what has been decided, you are not obliged to carry it out. Every person is free to do what they wish – the Assembly tries to produce collective intelligence, and shared lines of thought and action. It encourages dialogue and getting to know one another.

http://takethesquare.net/2011/07/31/quick-guide-on-group-dynamics-in-peoples-assemblies/

17 Antwort auf Die NYC Generalversammlung – We are all part of this movement

  1. What is Consensus? It is the way that the assemblies make a final decision over each specific proposal. Consensus is reached when there is no outright opposition in the assembly against the proposal. The following format must be applied to each proposal: 1) What is being proposed? 2) Why is it being proposed? 3) How can we carry out the Proposal if a consensus is reached? To sum up: What? Why? How?
    (…)
    http://takethesquare.net/2011/07/31/quick-guide-on-group-dynamics-in-peoples-assemblies/

  2. Hmmm… wieder eines dieser glattgebügelten Videos.

    Woran liegt es wohl das es innerhalb dieses Videos nicht einen kritischen Beitrag über die erwähnten Methoden gibt. Die Antwort fällt sehr einfach aus: Es ist ein Werbeclip der versucht eine Methode zu vermarkten. Der Konsensfetisch hat einen entscheidenden Vorteil bei Ausübung von Herrschaft durch die Massen: Er läßt keinen Widerspruch zur Methode zu, da die Methode selbst sich gegen Widersprüche richtet.
    Nehmen wir das Beispiel das jemand ohne “Verstärkung” sprechen will, er wird nie die Chance haben so gehört zu werden wie die anderen. Was ok ist weil so von ihm entschieden.Und wenn er nun sagen würde das er ohne Verstärkung sprechen will, würden andere ihn Verstärken und im gleichen Moment sein Bedürfnis ignorieren.
    Oder das Beispiel das ein Angriff auf die Methode schlagartig dazu führen kann das viele Stimmen sehr viel leiser werden, oder schlagartig zur Ruhe kommen. Symbolisch: Die Kritik wird stumm.

    In der Anhimmlung der Methoden erwächst auch die Blindheit für die eigentliche Dynamik dieser Form der Versammlungen: Sie liegt nicht in dem Konsensverfahren, sie liegt in der Zusammenkunft und den unzähligen Einzelgesprächen in denen direktwirksame Kooperationen entwickelt werden. Ähnlich dem “Open Space”-Verfahren bei Kongressen, sie sind aus folgender Erkenntnis gewachsen: Das wichtigere sind die Pausen und die darin geführten Gespräche und nicht die frontalen Vorträge einzelner vor Massen. Erfolgreiche Kongresse erweisen sich dann auch darin ob überhaupt über sie gesprochen wird ob daraus “Projekte” erwachsen oder ob es am Ende nur Familienfahrten waren, bei denen das was man sich da angehört hat nur nebensächlich ist und das wichtigste ist sich mal wieder gesehen zu haben oder gesehen zu werden.

    Ein weiteres Argument dafür bilden auch die mittlerweile Miniasambleas am Bundestag oder im Camp die sich größer machen als sie tatsächlich sind, sie diskutieren so als wären sie eine Gruppe und kein offenes Forum, die eigentlich Dynamik geht unter da es garkeinen Ort mehr gibt wo die wichtigen Seitengespräche stattfinden können, da der Rand der Versammlungen nur noch marginal ist: Im Zentrum ist die Gruppe, außenrum ist nichts mehr oder es wird zur Ruhe ermahnt oder ins Zentrum gezwungen wenn es was zu sagen hat. Das Camp ist hierfür ein sehr gutes Beispiel.

    Die obige Vermarktung von Asambleas ist Blendwerk, da es mit Absicht oder aus eigener “Überzeugung” all das ignoriert was noch da ist und warum sich vielleicht etwas bewegt. Es wird ein Ausschnitt präsentiert der die Ränder die die eigentliche Stärke bilden ausblenden. Und so ist es auch kein Wunder das es hier so lame abläuft. Die Ränder werden nicht kopiert, da man mit seinem “medienkritischen” Bewußtsein vergisst die eigenen Medien kritisch zu überprüfen.

    Und so ist das beherrschende in Berlin mal wieder ne sinnentleerte Großdemo, weil alle das machen: Unterschied es gibt keine eigenen Akzente, es wird nicht gefragt was es politisch braucht um tatsächlich in Bewegung zu kommen: Und die Forderung an dieser Stelle ist nicht eine nach Forderungen, sondern eine nach einer politischen Praxis die es versteht akutelle Kämpfe aufzunehmen und ihr Programm der Straße zu überführen. Das ist was bei den großen Beispielen passiert wenn Diktatoren gestürzt, die Housingbewegung gestärkt, die Hafenarbeiter unterstützt werden. Zu einem solchen Programm ist die deutsche Bewegung leider nicht fähig, sie ist nur eine schlechte Kopie der medialen Bilder, ein Programm läßt sich aber nicht kopieren, da Kämpfe lokale Gegebenheiten haben. Ein Kampf an Berlins Häfen lohnt sich nicht und lokale Kämpfe wie die gegen Zwangsumzüge werden ignoriert, schlimmer noch es ist wichtig sich von der Idee Sozialforum zu distanzieren die nichts anderes als eine Reaktion auf das Problem Obdachlosigkeit und Abgehängtheit war. Die deutsche, speziell, die Berliner Bewegung scheint zutiefst verbürgerlicht zu sein und hat nichts besseres zu tun als die Idee Sozialforum öffentlich zu diskreditieren anstelle eines produktiven Umgangs mit Armut.

    Dennoch es gibt einzelne Lichtblicke, wenn Leute versuchen unter dem Label occupy Antiräumkommandos zu bilden, wenn occupy Wedding über Gentrifizierung und Stadtentwicklung nachdenkt, oder occupy Neukölln sich wenigstens in der Reflektion der bisherigen Geschehnisse übt, was als Versuch anerkannt werden muß nicht einfach den Ritualen des Protestierens als Selbstzweck zu erliegen.

    • “Nehmen wir das Beispiel das jemand ohne “Verstärkung” sprechen will, er wird nie die Chance haben so gehört zu werden wie die anderen. Was ok ist weil so von ihm entschieden.Und wenn er nun sagen würde das er ohne Verstärkung sprechen will, würden andere ihn Verstärken und im gleichen Moment sein Bedürfnis ignorieren.
      Oder das Beispiel das ein Angriff auf die Methode schlagartig dazu führen kann das viele Stimmen sehr viel leiser werden, oder schlagartig zur Ruhe kommen. Symbolisch: Die Kritik wird stumm.”

      ein bisschen vage erklärt… sehe den argument darin nicht… was ist die “verstärkung” denn? wenn du mit “verstärkung” das nachsagen der sätze durch die anderen meinst: das entwickelte sich nur weil die polizei die megaphone verboten hat…

      “Und wenn er nun sagen würde das er ohne Verstärkung sprechen will, würden andere ihn Verstärken und im gleichen Moment sein Bedürfnis ignorieren.”

      hmmm. ist das jetzt nicht ein bisschen gekünstelt? warum sollte jemand ohne megaphon oder “verstärkung” vor eine große ansammlung von menschen sprechen WOLLEN? verstehe ich nicht…

      den rest deines beitrags lese ich gern wenn ich das erklärt bekommen hab… wenn du willst …

      ansonsten hört sich das für mich ein bisschen wie die trolltexte bei facebook an: nicht ernsthaft dabei, sondern einfach irgendwelchen (zugegeben sehr kreativen) blödsinn dagegen sagen…

      falls ich mich täusche: ich bin offen für erstgemeinte kritik. bitte um genauere formulierung. danke :)

      • einspruch gato-ich finde nicht,dass das ein trolltext ist…eher eine unterschiedliche kritikebene,denn ich habe auch manchmal den eindruck,dass bestimmte themen ignoriert werden grade über das human mike-demnach sehr wohl berechtigt,denn wer oder was bildet denn die verstärkung und wie schnell ist manipulationb möglich?denk mal gut darüber nach mit wem wir uns hier anlegen…denen sind wir sch…ssegal-das kostet die einen wimpernschlag da 1000 leute hinzuschicken,die sich schnell um redner sammeln und dann verstärken oder eben nicht…das geht rucki zucki…ich finde diese kritik berechtigt und klar…

        • hö? warum haben sie bisher nicht in der usa mal 1000 redner geschickt? wäre das so einfach, hätten sie es eben getan und die bewegung in der usa wäre schon zertrollt… ich denke du und auch k-dreist unterschätzt die wachheit, fähigkeit zur kritik und reflektion der menschen, die zu einer occupyasamblea gehen. Sie sind eben nicht ein rtl-guckender haufen, der allzu leicht zu manipulieren wäre. Sonst wäre das schon zerfallen, wie gesagt…

          Aber ja, die asamblea ist nicht perfekt und wir menschen sowieso nicht. Aber sie kann sich entwickeln und perfektionieren. Der willen, allen zuzuhören ist schon da… Und die bewegung ist global… da kann man nicht von “kopieren” reden. Es ist viel mehr ein überlaufen in form von protestwellen. Das ist auch was man den domino-effekt nennt. Das kann man und wird man auch nicht vermeiden.

          ich warte noch auf erklärung von k-dreist…

        • Mit Verstärkung meinte ich den sogenannten “Mic-Check”.

          “warum sollte jemand ohne megaphon oder “verstärkung” vor eine große ansammlung von menschen sprechen WOLLEN?”

          Erstmal muß es jemande ja nicht darum gehen alle erreichen zu wollen, ging es auch nicht in meinem Beispiel. Vielleicht will jemande die ihn direkt umgebenen Leute für etwas aktivieren und eben nicht gleich eine Massenpanik auslösen. Die angegebene Methode ist sehr anfällig dafür genau das nicht zuzulassen. Ich kann mich an einige Erziehungen zur Ruhe erinnern, obwohl jemande gerade ein Problem ansprechen wollte, aber eben nicht gleich die ganze Asamblea belasten wollte.

          Auch macht es keinen Sinn Informationen gleichzeitig an alle zu senden, im Internet würde das als Spam durchgehen. Man Stelle sich mal vor das jemande Hilfe von 5 Leuten braucht für 5 Minuten also 25 Minuten Lebenszeit.
          Bei 1000 Leuten die dann 30 Sekunden diese bitte erhören und nachsprechen ohne das das eigentliche getan ist, das wäre eine Zeitverschwendung (500 Minuten Lebenszeit).

          Und da wären wir auch wieder bei der schonmal geäußerten Kritik der Linearität vs. Dezentralität. Wichtig ist es aus meiner Sicht viele kleine Runden zu spezifischen Lagen zu haben und nicht alle sitzen in einem Kreis in dem nichts zustande kommt außer der Selbtsdarstellung einiger weniger, meißt junger, männlicher weißer Typen um bei den Berliner Verhältnissen zu bleiben.

          An dieser Stelle auch nochmal die Bild-Text-Schere zu dem oben genannten Video:

          Bild: Die Bibliothek, eine Tafel mit verschiedenen Arbeitsgruppen, ein Haufen Kleingruppen die sich unterhalten.

          Der Text: Konsens, Handzeichen, Generalversammlungen, “wir müßen als Gruppe zusammenkommen”…. blablabla

          Am Ende ist die bildliche “Realität” dermaßen Abweichend von dem Text, ja da sind große Versammlungen, aber das als das wichtigste zu deuten ist Quatsch und eine verschrobene Wahrnehmung von dem was Dynamik und Bewegung ist. Für mich geht so eine Darstellung garnicht, sie ist journalistischer Müll. Die Darstellung geht nur zusammen also Bilder, jeweils passende Erläuterung und kritische Stimmen. Und eben nicht das die Orte der Kreativität Beiwerk zur Vermarktung von DER Methode schlechthin sind. Die Authoren haben sich mit voller Absicht nicht daran gewagt kritische Stimmen einzufangen.

        • “Erstmal muß es jemande ja nicht darum gehen alle erreichen zu wollen, ging es auch nicht in meinem Beispiel. Vielleicht will jemande die ihn direkt umgebenen Leute für etwas aktivieren und eben nicht gleich eine Massenpanik auslösen. ”

          aber das wird ja nicht ausgeschlossen. denkst du die leute sind in einer asamblea immer still und hören einen redner NUR zu? … es gibt doch auch pausen und jeder kann ( und darf natürlich!!) sich mit anderen austauschen… das eine schließt das andere nicht aus. es geht erstmal nur um zusammenzukommen und vor allem darum menschen, die ansonsten kein gehör finden, eine plattform und auch ein raum (im camp z.b.) zu bieten. nichts weiter… wie man zu entscheidungen kommt, kann man ja diskutieren. der konsens ist keine schlechte idee, wenn nicht nach konsens gesucht wird, passiert, dass eine meinung sich über die andere durchsetzt. diese vorgehensweise soll nicht übernommen werden, denn dann haben wir eben keine struktur geändert, sondern nachgehamt was sowieso politische parteien machen…

          ich glaub du siehst die asamblea als eine bedrohung deiner freiheit, wobei sie dich gar nicht einschränken will, im gegenteil… interpretierst ein bisschen über, meiner meinung nach…

  3. jaa-danke!k.dreist-ich muss sagen dieser wettbewerb um die deutungs-und bedeutungshoheit und was denn jetzt wo und warum und wer hat es denn nun zuerst gesehen der “bewegung” geht mir ziemlich auf den senkel!!!es ist die natürliche reaktion auf den ganzen “möchtegerne kompliziert sein” sch….ßdreck,den wir alle durch unterlassung mitgestaltet haben und jetzt wollen wir es eben nicht mehr unterlassen-was ist denn daran so schwer zu akzeptieren,dass es KEINE dominanz mehr geben soll und der konsens sich vielleicht sogar nur noch regional beendet?so what?ich muss nicht die ganze welt beherrschen-mir z.b. genügt es völlig mich selbst zu beherrschen-vor allem jetzt während dem “heiligkeitsgedränge”….jedenfalls ist das mittel EINE möglichkeit-mal sehen,was sich sonst noch so entwickelt…wer weiss?

  4. neee-nicht 1000 redner….1000 menschen um EINEN redner und ja es ist so einfach,wegen der gruppendynamik und es zerfällt nicht,weil es ja der natürliche fluß ist und von kopie habe ich kein ton gesagt…abba juuut….passt schon….ich warte dann einfach mal mit und bin still….

    • ne, sei nicht still! war doch gar nicht so gemeint!

      ok, 1000 menschen um einen redner, und dann? also falls du meinst, dass es 1000 menschen die themen und entscheidungen einer asamblea in einer bestimmten richtung lenken, Welche wäre denn diese richtung ungefähr? eine die, welche entscheidungen, themen und positionen bestärkt? und mit welchen zweck? doch nur um die bewegung und die ziele zu verwässern, oder was denn noch? dehalb meine ich, dass die bewegung in der usa, schon abgeflacht wäre. ist aber nicht.

      Meiner meinung nach ist es vieeeeel einfacher im internet störer zu beauftragen als in einer großen asamblea, wo alle eingeladen werden. Und es ist viel einfacher kleine gruppen, die unabhängig von einander agieren zu infiltrieren um sie gegeneinander auszuspielen als eben diese masse interessierter menschen und gut vernetzte aktivistengruppen. Die generalversammlung schließt halt einfach die kleinen aktionen nicht aus und auch nicht individuelle entscheidungen.. das habe ich oben sogar zitiert…
      es wird in anderen ländern nur ab und zu gehalten um eben nicht auseinanderzulaufen. “zusammen sind wir stark”, das hört sich vielleicht wie ein blöder spruch an, das ist es aber absolut nicht. die amis rufen “the people united will never be defeated” = “el pueblo unido jamas sera vencido” ursprünglich ein ruf aus chile ;)

      welcher natürlicher fluss!? ich verstehe euch beide nicht wirklich! sorry, kann auch an mir liegen…

      • Nein, in der Asamblea reicht ein Mensch oder eine administrativ tätige Kleingruppe um 1000 zu manipulieren, gerade dann wenn es keinen Zweifel an der Methode gibt.
        Und viele Gruppen sind um einiges weniger anfällig da mehr Kapazitäten gebraucht werden um ein kontrollierendes Verhältnis herzustellen. Unübersichtlichkeit, Unberechenbarkeit, Vielfalt sind definitiv ein Vorteil für Bewegungen für kontrollierende Instanzen welcher Natur auch immer sind sie weniger vorteilhaft.

        Ansonsten werde ich mich an weiterem Verschwörungsdenken nicht beteiligen. Das Ding mit “Infiltrieren”, “Internet” und “Störer” klingt nach leichter Paranoia. Auch wenn ich nicht in Abrede stellen will das es sowas gibt, doch halte ich den Einfluss solcher Praktiken für überschätzt.

        • noch ein letztes mal: die generalversammlung schließt die “gruppen” NICHT aus… welche immer offen und hierarchiefrei bleiben sollten. und sich auch nicht in cliquen oder ähnliches verwandeln sollten, denn sonst kann sich einer (wer auch immer) auf die spitze drängen -> struktur wurde nicht geändert -> keine revolution

          in anderen ländern funktioniert die asamblea eindeutig gut. was nicht heißt, dass man die “methoden” nicht hinterfragen sollte. dennoch finde ich, dass man nicht (ich meine, nicht NUR) in kleinen gruppen zerlaufen sollte und ab und zu große asambleas halten sollte… Sagen wir mal bitte: beides sollte gemacht, ständig hinterfragt und verbessert werden, ok? :)

  5. hahahahaha nein,nein…hahahaha mach dir mal keine sorgen ich rede schon,abba genau DAS ist ES:edj bringt menschen aller bildungsnivaus so zusammen,dass jeder sich der frage stellen muss:liegt es an mir?hhahahaha…ich habe nur nicht erwartet,dass du das so gut auf den punkt bringst,deshalb bin ich still und harre,um zu finden was uns verständiger miteinander macht-wir brauchen eine kommunikationsform,die uns sofort klarmachen kann,jau!hier komme ich weiter-neee hier muss ich lernen-abba unser ganzes leben ist auf das genaue gegenteil programmiert:profilierung durch fachwissen anderen gegenüber anders zu sein-also:welche haltung nehme ich dann ein,wenn ich etwas verstehen will?ich frage.die netzwerke,die wir uns erst erschliessen müssen,um etwas zu verändern sind von sehr intelligenten menschen schon sehr lange gemacht.welche richtung?netzwerke bilden,die deren völlig ersetzen.wer ist deren?sehr gut organisierte institutionen mit einer menge know how an manipulation.welche?psychokrempel aller couleur.was genau?jedem menschen ein schutzschild bieten psychisch und physisch sich genau die zeit zu nehmen sich eine meinung zu bilden die seinem naturell entspricht,um dann verantwortungsvolle entscheidungen zu treffen-für sich und im “konsens”….was wir alle dringend brauchen ist ein massenurlaub von uns selbst-yes we camp!hahahahaha….die natürliche antwort auf unser terrorsiertes leben ist die sehnsucht nach OCCUPY?neee für mich nicht.ich will eine gewachsene mündigkeit.integrität mir selbst gegenüber,so dass ich in der lage bin auch mal gegen die mehrheit alleine zu bestehen,um zu sehen was passiert ohne ausgrenzung,sondern….ja die isss halt sooo…das macht ein selbstverständnis erforderlich-natürlichkeit eben…für mich:einen dicken fetten teppich knüpfen,der auch bei härtester kritik warm und kuschelig bleibt…na?habe ich mich verständlich gemacht?

  6. “edj bringt menschen aller bildungsnivaus so zusammen,dass jeder sich der frage stellen muss:liegt es an mir?”

    genau… das ist doch super :)

  7. jau! und der k.dreist ist supercool-ist fast schon asamblea hier:))))

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