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Demo oder Demo, das ist hier die Frage!

17. Dezember 2011 in Blog - alle Themen

Am 15. Oktober versammelten sich am Neptunbrunnen und am Mariannenplatz in Berlin mehrere tausend Menschen, jeder Einzelne um auszudrücken, dass es ein “weiter so” in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit ihm nicht geben wird. Es war ein einzigartiges Aufgebot von Individuen, das diese Demonstration als Plattform der Empörung benutzt hat, und Eigenverantwortung und Eigenmächtigkeit zurückforderte.

Die allermeisten etablierten Protestorganisationen hielten sich mit Aufrufen dafür zurück, keiner hatte geglaubt, dass so etwas in Deutschland aus dem Stand möglich sein könnte. Aber es war möglich. Auch hier schien spätestens an diesem Tag die Zeit reif zu sein. Es war absolut überwältigend, vor allem weil es eine Demo so ganz anderen Zuschnitts war als alle bisherigen im Regierungsviertel in Berlin. Es gab keine Blöcke, kaum Fahnen. Repräsentanten und Stimmensammler wie Ströbele und Wagenknecht gingen unter in der Vielstimmigkeit der Einzelnen, die öd-pathetische Rede eines Attacsprechers gegen Ende der Demo vor dem Kanzleramt entlarvte sich ganz von alleine als pathetisch-ödes Palaver, als er dazu aufrief, nun endlich die Plätze zu besetzen, was parallel bereits auf der Reichstagswiese geschah … Am Schluss zogen die Attacis dann mit ihren Fahnen von dannen, und überließen die chancenlosen Campversucher ihrem Schicksal …

Nein, es geht hier nicht darum andere Organisationen zu bashen, es geht schlicht und ergreifend um eine der strukturell wesentlichsten Fragen, die wir uns derzeit zu stellen haben. Die “Bewegung” ist sehr jung, sie ist vor allem in anderen Ländern mit großer Wucht und schwerstens überraschend auf unsere Gesellschaft niedergekommen. Diese Idee hat große Schwierigkeiten sich zu erklären und erklärt zu werden, weil sie doch so ganz anders funktioniert als alles, was wir an Strukturen bislang gewohnt sind. Und hier in Deutschland scheint man sich um so schwerer mit der aber so wichtigen Ungewissheit über die nächsten Schritte zu tun.

Eine der wichtigsten Fragen stellt sich deshalb in der Frage nach der Zusammenarbeit mit dem herkömmlichen Politikbetrieb, zu dem selbstverständlich auch Akteure wie Attac, die Piraten oder Campact zu zählen sind.

Es ist völlig klar, dass wir über kurz oder lang auch mit diesen Organisationen zu tun bekommen werden und auch mit denen kooperieren sollten, schließlich sind deren Mitglieder sicherlich ebenso nicht auf den Kopf gefallen, sie teilen unsere Empörung, und sie sind in ihren jeweiligen Organisationen engagiert um etwas zu verändern. Ich habe großen Respekt vor Leuten, die sich auf den schwierigen Weg gemacht haben innerhalb des Systems mit großem Durchhaltewillen Veränderungen herbeizuführen. Ich persönlich habe mich seit meinen Erlebnissen in Spanien im Mai diesen Jahres dafür entschieden diesen ganzen uns umgebenden Bullshit von außen zu torpedieren, weil ich nicht daran glaube, dass ein bisschen Transaktionssteuer hier und ein bisschen Bankerbashing da wirklich Veränderung herbeiführen kann, weil es eben nicht ein paar Fehler im System sind, sondern weil das System an sich der Fehler ist. Wir kennen diese Argumentation. Aber genau deshalb bleibt für mich das wie entscheidend, in der Frage nach Zusammenarbeit mit wem, wann und wo. Es stimmt schon, die Idee der Basisdemokratie ist bestechend und wahrscheinlich nicht totzukriegen, aber sollten wir genau deshalb nicht selbstbewußt warten bis die alle zu uns kommen?

Ist es dem basisdemokratischen Grundgedanken wirklich dienlich, wenn wir vor allem viele sind auf Demos, aber dafür das deutliche Zeichen der individuellen Empörung den vorgedruckten “Banken in die Schranken”-Transpis opfern? Vielleicht ist es das, aber müssen wir uns das nicht ein wenig besser überlegen und darüber diskutieren, bevor wir uns in diese professionelle PR-Maschinerie begeben? Oder könnte es nicht sein, dass der Zauber des 15O gerade darin lag, dass diese Demo nicht in einem Organisationsbüro mit Fax, Festnetz und Flipchart geplant und vorbereitet wurde, sondern am Ende kaum einer überhaupt wußte, wer sie vorbereitet hat? Weil sie nämlich in ständig wechselnder Runde auf dem Alex oder im Coop sitzend, streitend und quatschend von einem sich aus dieser Asamblea herauskristallisierenden heterogenen Team geplant wurde.

Lasst uns diesen Geist bitte bewahren, auch wenn wir Gesprächsangebote immer annehmen sollten, aber lasst uns bitte nicht von diesen PR-Managern die vegetarische Wurst vom Brot nehmen lassen.
Und lasst uns doch all den Menschen die sich bereits weit entfernt haben vom politischen Alltagsgeschäft – nicht weil sie unpolitisch sind, sondern weil sie keinen Bock mehr haben auf Politik die ihnen was vorschreibt – lasst uns all denen diese neutrale Plattform der Empörung lassen, lasst uns wieder so eine Demo machen, bei der alle einzeln zusammen unterwegs sind und nicht als Teil eines jeweiligen Blockes. Lasst uns doch Schwarmintelligenz üben, indem wir uns zum Beispiel fragen, wieso es am 15.10. geklappt hat mit der Mobilisierung, warum es davor so lange so schwer war, was wir besser machen können und was wir genauso wieder machen sollten! Da sammelt sich Wissen und Erfahrung an, die anders sind, als das was powerpointgeschulte PR-Manager in ihrem Seminaren gelernt haben. Da ist ein Schwarm von Leuten im Netz und im Reallife unterwegs, die trommeln unablässig für diese Idee, jeder auf seinem Platz. Da werden von Leuten, die sonst nie in Erscheinung getreten sind Kopierer angeschmissen, Flyer verteilt, Videos gemacht usw. Das ist unsere Stärke und das macht uns so unberechenbar. Da schlackern Budgetverwalter doch nur so mit den Ohren.

Und ich schrieb es neulich schon mal, je radikaler unser Auftritt, umso größer wird dessen Wirkung sein, selbst den Reformern und eher nicht Systemwechselwilligen sollte das klar sein.

Und im übrigen dreht es sich bei dieser Ausführung und bei den Auseinandersetzungen um dieses Thema nicht um Befindlichkeiten Einzelner, das ist eine in den letzten Tagen gern angeführte Totschlagsargumentation. Ich bin eben überzeugt davon, dass sich der Geist einer Sache in deren Organisation und Struktur abbildet, und ebenso bilden sich in dieser Auseinandersetzung und konspirativen Demovorbereitung unterschiedliche Positionen zum Thema Basisdemokratie und Radikalität ab. Das macht nichts, sollte aber offen diskutiert werden. Zur Zeit sammelt sich in der sog. Occupybewegung eben alles mögliche an Standpunkten, von radikalen Revolutionären bis hin zu denen, die sich eigentlich eine Welt ohne Hierarchien nicht so ganz vorstellen können, das ist derzeit die Schwierigkeit, das ist völlig normal, aber auch das müssen wir basisdemokratisch verhandeln, austauschen und dann unsere Gemeinsamkeiten finden. Und die gibt es, siehe 15O und danach, aber die stehen eben in keinem hochglanzbedruckten Thesenpapier von welchen Profis auch immer herausgegeben.

 

26 Antwort auf Demo oder Demo, das ist hier die Frage!

  1. Kurzer Einschub: In Berlin ist übrigens vorher Liebknecht-Luxemburg-Demo von den Linken: http://www.ll-demo.de/ …es gibt schon den Vorschlag: Möglichst viele Occupyiologen gehen da hin und zeigen Soli und vielleicht kommt danach der ein oder andere von dort dann ja auch noch mit zum Neptunbrunnen…direkte Vernetzung leicht gemacht.

  2. “Zur Zeit sammelt sich in der sog. Occupybewegung eben alles mögliche an Standpunkten, von radikalen Revolutionären bis hin zu denen, die sich eigentlich eine Welt ohne Hierarchien nicht so ganz vorstellen können, das ist derzeit die Schwierigkeit, das ist völlig normal, aber auch das müssen wir basisdemokratisch verhandeln, austauschen und dann unsere Gemeinsamkeiten finden. ”

    vielleicht könnte man erklären, dass es erst mal gar nicht darum geht, eine “welt ohne hierarchie” aufzubauen, darüber kann und soll man, wie du auch sagst diskutieren… aber dass hierarchiefreiheit unbedingt nötig ist, wenn man will, dass alle zu wort kommen können, dass alle gleich behandelt werden, dass die wünsche und vorstellungen des einzelenen erhört werden, mitzählen etc. .. hierarchie würde ja letztenendes bedeuten, dass wenige entscheiden, was man zu tun und im schlechtesten fall auch was man zu denken hat. ich hoffe zumindest, dass hierarchiefreiheit im camp im sinne von allen ist. Ich kann oder will mir nicht vorstellen, dass irgendjemand zum _echte_ demokratie camp geht, weil er/sie sich u.a. mehr mitbestimmung wünscht, aber dann erwartet, dass andere an seiner stelle denken oder entscheiden.

  3. Vielen Dank Mathias. Das hab ich jetzt gebraucht. Nach all den Diskussionen in der 15 J Gruppe. Wenn ichs irgendwie hinkriege, werd ich am Sonntag wieder mein Näschen ins FNK stecken :)

    • selber schuld würde ich sagen. warum wird überhaupt in einer GRUPPE darüber diskutiert? ich dachte, entscheidungen trifft die asamblea? Wenn 15j in einer gruppe “organisiert” und diskutiert wird und die anderen nicht miteinbezogen werden ist das total kontraproduktiv. Hat man eine 15o gruppe gebraucht?
      Ich kann es schon verstehen, wenn sich arbeitgruppen bilden um konkrete arbeiten zu erledigen, aber die entscheidung darüber, ob und wie sich attac etc. einbringen soll, muss zwischen allen diskutiert werden, NICHT ein kleiner komitee. Der 15j ist ein globaler demotag und ihr wollt im kleinen kreis drüber diskutieren?

  4. “, entscheidungen trifft die asamblea?” …tja falsch gedacht..asambleas sind ideenpools, keine entscheidungstreff-instanzen..ausserdem was soll DIE asamblea sein? allein in berlin gibt es mittlerweile zig in allen stadtteilen.

    “Hat man eine 15o gruppe gebraucht?” …ja auch der 15o wurde von einer ansammlung von leuten in der planung umgesetzt.

    “Wenn 15j in einer gruppe “organisiert” und diskutiert ” …es gab eine scheiss fb-gruppe, mehr nicht und ich hab dir auch schon hundertmal erklärt dass die treffen und die pads für alle offen sind…also tu doch nicht so es gäbe eine abgrenzbare 15j-gruppe, du weisst dass es nicht so ist und verbreitest trotzdem solche lügen…was soll das?

    “Der 15j ist ein globaler demotag und ihr wollt im kleinen kreis drüber diskutieren?” …nein das will keiner…es hat sich ein kreis von leuten zusammengefunden der sich um das ORGANISATORISCHE kümmert. dieser kreis ist offen und jeder kann mitmachen…es sollen da überhaupt nicht diese riesigen metadebatten laufen…leider kapieren das einige leute nicht und verbreiten dann panik.

    wieder andere schnappen dann die panik auf und spinnen sich scheinrealitäten zusammen und zeichnen bilder von treffen und “gruppen” die es so überhaupt nicht gibt…und genau die leute sind es übrigens die dann NIEE zu einem der treffen für 15j kommen die mittlerweile regelmäßig ausgerufen werden.

    …ich dachte echt wir wären schon weiter.

    also: entweder mal beteiligt sich bei etwas, und wenn man das nicht macht, hält man sich genau über diese sache dann eben mal ein wenig zurück..was ist daran so schwer`?

    • Nö, Flo, ganz so ist es ja wohl aber auch nicht. Es geht diesen “Leuten” ja nicht darum, den Demo-Antrag mit 200 “Leuten” zusammen zu unterschreiben. Und was soll denn schon in dieser streng organisatorischen Abteilung so großartig viel zu tun sein?! Sorry, ich habe 15o auch mitorganisiert … Der springende Punkt, und genau das steht in dem Artikel von mm, ist die Tatsache, dass da offensichtlich Attac und andere Organisationen mit ins Boot geholt werden, und das ist eine inhaltliche und keine organisatorische Frage. Ich werde nicht im Occupy-Block einer Attac- oder sonstwas-Demo mitlaufen, versprochen!

      • … ich dachte auch echt, wir wären schon weiter …

        • ich dachte auch, du wärst schon weiter, echt

        • “Ich werde nicht im Occupy-Block einer Attac- oder sonstwas-Demo mitlaufen, versprochen!”

          es ist ne “occupy”-demo und wie immer sollen möglichst viele andere orgas deren einzelmitglieder ja eigentlich teil von “occupy” sind angeschrieben werden zum mobilisieren…wie immer sind fahnen bei den allermeisten nicht gerne gesehen…das war nie anders..was hier gemacht wurde: einzelne aussagen von einzelnen leuten wurden völlig aus dem kontext gerissen und überdramatisiert – noch dazu von leuten die bei den meisten oder allen der bisher drei größeren besprechungen NICHT dabei waren ..das ganze ist so absurd….oder siehst du hier irgendwo oder in den pads jemanden der sich lautstark für blöcke oder fahnen einsetzt…!?!? ich nicht!

      • und mal zur erinnerung: auch bei 15o sind die linken mit ihren fahnen aufgetaucht und ebenfalls zur erinnerung: das hat sich noch vor der demo klären lassen…so wird es auch diesmal sein…einfach mal drauf vertrauen dass ausreichend leute den spirit der sache verstanden haben…ist das so schwer?

        • wen meinst du mit ‘die linken’? anhängerInnen/mitgleider der partei ‘Die Linke’?

    • Dann ist ja schön, wenn das so ist. Und du persönlich musst dir das ja sowieso nicht anziehen, das ist doch auch nicht so schwer. :)

  5. “, entscheidungen trifft die asamblea?” …tja falsch gedacht..asambleas sind ideenpools, keine entscheidungstreff-instanzen..ausserdem was soll DIE asamblea sein? allein in berlin gibt es mittlerweile zig in allen stadtteilen. ”

    sorry, die asamblea (SPANISCH FÜR VERSAMMLUNG) IST in der TAT dafür da, entscheidungen durch KONSENS zu treffen. schon vergessen?

    ““Hat man eine 15o gruppe gebraucht?” …ja auch der 15o wurde von einer ansammlung von leuten in der planung umgesetzt. ”

    das stimmt doch garnich. da war überhaupt keine spezielle ansammlung… es waren, wenn überhaupt VIELE verschiedene ansammlungen. Dass du zu einer der kleinen ansammlungen gehört hast, die was organisiert hat, heißt nicht, dass war DIE eine ansammlung. Ich erinnere mich, dass sich die demo spontan geteilt hat sogar… eine “organisierende” ansammlung war zu einem zeitpunkt am merianplatz und die andere vor dem reistag. Seit wann bist du denn für zentralisierung? finde ich übel…. alles vergessen anscheinend.

  6. und egal wieviele asambleas es gibt. es darf nicht passieren, dass eine kleine gruppe von immer die selben menschen, darüber diskutiert und entscheidet, was allen betrifft. das ist einfach mal no-go. dafür sind asambleas da. die idee der asamblea entwickelte sich eben dafür, das zu vermeiden… ansonsten gründe doch eine partei und gut ist?

    • “ausserdem was soll DIE asamblea sein? ”
      wenn man sich mal (wieder) ein bisschen damit beschäftigen würde statt den organisator zu spielen, wüsste man eigentlich, dass es auch GENERALversammlungen gibt. Die sind aus oben genannten gründen ganz wichtig

        • wenn euch ne generalversammlung im vorfeld der demo sooooo wichtig ist organsiert halt welche…am besten dann auch in allen deutschsprachigen oder am besten weltweiten städten denn sonst sind wieder leute ausgeschlossen…wenn es viele für nötig empfinden für eine demo eine generalversammlung im vorfeld abzuhalten wird sich eure initiative in windeseile verbreiten…

          vielleicht sind die generalversammlungen aber auch einfach am 15. januar….schon mal daran gedacht?

      • florian, es geht mir darum, dass die “organisierenden” sich einfach mal in den mittelpunkt stellen, denn es gibt wirklich kaum zu organisieren… außer die info verbreiten, dass es am 15. januar was gibt, ist da nicht viel arbeit… du sagst, es MÜSSEN gruppen geben, die sich ums “organisatorische” kümmern, als beispiel hast du außer flyer machen nicht viel gebracht…
        also es ist eher andersrum: wenn es so wichtig ist und es sooo viel arbeit ist, 15j zu organisieren und es so viel drüber zu entscheiden und diskutieren gibt, dann bitte bespricht das mit der allgemeinheit. wenn es also schon diskussionen gibt über attac & co, dann macht eine asamblea und stellt das problem vor.
        und dein sarkastischer kommentar bezüglich städte: ich sage nur, du sollst leuten nicht ausschließen, die sich wie auch immer einbringen wollen, weil sie aus einer anderen stadt kommen. mir ist es nicht egal, was in berlin passiert. das, was in berlin passiert ist nicht berlin-intern…

        anosnten könntest du dir es auch mal abgewähnen, jeden einwand, der dir nicht gefällt ins lächerliche zu ziehen.

  7. Ach Mensch, Leute, ist es denn gar nicht möglich mal zu diskutieren, ohne, dass es gleich immer zu diesen Anwürfen kommen muss? Und wo sind denn nun die “Macher”, die uns mal erklären was sie denn so machen die ganze Zeit? Verdammt so wahnsinnig viel Arbeit ist das nun auch nicht, so ne Demo vorzubereiten, die meiste Arbeit besteht darin, es mit allen zu kommunizieren! Auch mit denen, die nicht an den zwischenzeitlich täglich eingerichteten Treffen teilnehmen können!

  8. Ich werde persönlich schnell hibbelig, wenn etwas nicht geplant oder vorbereitet wird, darum hab ich schon vor einiger Zeit auf den 15J hingewiesen. Dennoch finde ich, sollte es nicht notwendig sein eine Meinungsäußerung die als Demonstrationszug dargestellt werden soll, in aller professionalität bis Detail zu planen. Ich will niemals professioneller Demonstrant werden.

    Zudem können wir den Organisationen eindeutig klar machen, worführ wir stehen, und das wir zwar eine Position “für eine bessere Welt” etc. stehen, aber wir jedes Mitglied der Organisationen ganz persönlich ansprechen und meinen, und nicht die Organisation selber.

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