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15. Januar – Planungstreffen in Berlin und anderswo

15. Dezember 2011 in Blog - alle Themen

Der 15. Januar steht vor der Tür. In Berlin regen sich bereits erste Initiativen, die sich der Demo-Orga für diesen Tag annehmen. Das mag anfangs alles manchmal noch etwas chaotisch wirken, aber das wächst dann alles schon noch zusammen.

Wichtig ist, dass wir uns vertrauen und nicht ständig Leuten, die mal etwas mehr machen als andere allen möglichen Mist unterstellen. Bitte hört auch mal auf ungeprüft Gerüchte zu verbreiten (sofern ihr das tut). Die Richtigstellung von Unwahrheiten kostet viel Zeit und Energie, also redet bitte immer erst MIT Person xy bevor ihr ÜBER sie redet < und das sollte sowieso die Grundregel für den Umgang miteinander sein. Ein Mindestmaß an Anstand gebietet das…aber das nur am Rande.

Zum Organisatorischen…es gibt in Berlin nun mehrere Treffen. Morgen:

Am Donnerstag, den 15.12.11, findet ein größeres Treffen zur Vorbereitung der Demo
am 15. Januar 2012 statt. Dazu werden auch breitere Kreise eingeladen.
Ort und Zeit: 19 Uhr in der Humboldt-Uni, Dorotheenstr. 28, Raum 203.
Derzeitiger Stand siehe Pad http://occupyberlin.info/blog/pads-zum-mitmachen/aktionen/

Auch hier wird morgen über #15j gesprochen:

Um uns vor den Ferien über die nächsten Projekte und die Vorbereitung des J-15 abzusprechen wollen wir uns am Donnerstag den 15. Dezember um 19 Uhr, zur Abwechslung mal wieder in der Danzigerstrasse 13, treffen. <<<dieses Trreffen fällt nun wegen Doppeltermin aus bzw ist verschoben…

am Freitag:

Demo Orga-Besprechung (u. a. Austausch über Zwischenstand der Orga) am Fr, 16.12. um 19h bei Luisa. Wer dabei sein möchte bitte bei Luisa melden: luisaberlin@hotmail.com

Pads

Vor allem für die Frage mit welchen Inhalten breitere Bevölkerungskreise zum Demonstrieren mobilisiert werden sollen, gibt es bereits Pads…es geht dabei nicht darum eine allgemeine, für immer gültige “Occupy”-Erklärung oder sonst was zu schreiben…es geht darum darzustellen für was wir am #15j demonstrieren und was sich in etwa hinter der Idee “occupy” (oder wie man es auch immer nennen will) verbirgt. Die Texte müssen also nicht allumfassend sein, sondern dienen eher der Kommunikation und Mobilisierung. Das heisst wir müssen da auch ein bisschen drauf achten, womit der Querschnitt der Bevölkerung überhaupt schon was anfangen kann. Bitte bedenkt dies bei der Mitarbeit. Wenn ihr euch umfassender äußern wollt, macht am besten einfach kostenlos euren eigenen blog auf: http://de.wordpress.com/ oder schreibt Artikel hier auf alex11 (oder auf anderen Seiten)  Ein Text für die flyer-Rückseite wird bereits hier geschrieben:

http://titanpad.com/dASvrwEDkM

Nach der Demo einen “offenen Brief” an die Regierung übergeben? Das wird hier besprochen:

http://titanpad.com/8OIDLFEBwi

….die Pads können bundesweit genutzt werden, für die Demoorga tut ihr euch in euren Städten am besten auch zu AGs zusammen und dann sollten bald alle mithelfen das Datum bekannt zu machen.

Auf dass wir einen großartigen 15. Januar haben…:-)

 

5 Antwort auf 15. Januar – Planungstreffen in Berlin und anderswo

  1. “Wichtig ist, dass wir uns vertrauen und nicht ständig Leuten, die mal etwas mehr machen als andere allen möglichen Mist unterstellen. Bitte hört auch mal auf ungeprüft Gerüchte zu verbreiten (sofern ihr das tut). Die Richtigstellung von Unwahrheiten kostet viel Zeit und Energie, also redet bitte immer erst MIT Person xy bevor ihr ÜBER sie redet < und das sollte sowieso die Grundregel für den Umgang miteinander sein. Ein Mindestmaß an Anstand gebietet das…aber das nur am Rande.”
    Und jetzt hier bitte aber auch keine Unwahrheiten und unnötigen Dramatisierungen verbreiten … da wurde konspirativ gearbeitet, das wurde kritisiert und schließlich korrigiert, und damit ist gut. Punkt.

    Und der Brief an Merkel geht nach wie vor überhaupt nicht. Wir schaffen doch das Politikmachen ab, das “für andere-Entscheiden”, da schließt sich so was einfach aus. Das könnte höchstens als scharfe Satire gemacht werden, so dass jeder und vor allem die Regierung sofort merkt, dass es sich um keine Anfrage handeln kann, sondern ein kabarettistisches Stilmittel ist.

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