Den eigenen Verstand benutzen und auf die Strasse gehen!

23. November 2011 in Blog - alle Themen

moin,

auf der Berliner reflect-info liste wurde wiedermal die Bewegung in unsolidarischer Form kritisiert. Da es sich häuft das dies mit Bezügen zu dem antideutschen Blog reflexion.blogsport.de getan wird habe ich etwas erwidert. Sollten Fakten nicht stimmen bitte ich um Korrektur in der Kommentarleiste!

Liebe Leser_innen,

die globale Bewegung in der sich auch in Berlin Leute beteiligten, erst unter dem Namen bzw. der Forderung “Echte Demokratie – Jetzt” bzw. “Democracia Real Ya!” und dann ab 15. Oktober unter der Forderung und dem Ausruf “Occupy” sind z.T. widersprüchlich und auch z.T. reaktionär, zumindest wenn man sich die Aussagen, Forderungen, Analysen und zT Symbole anguckt die die Menschen aus der Bewegung äussern bzw. mit sich herum tragen.

Das hat aus meiner Sicht vor allem damit zu tun das wir es endlich mal wieder mit einer wirklichen Bewegung zu tun haben, die alle bestehenden Verhältnisse zum Tanzen bringen und aufheben will in dem der bürgerlichen Gesellschaft ihre eigene Melodie vorgesungen wird, vor allem die Refrains zu “mehr Demokratie”.

Die Menschen haben sich wirklich spontan direkt und sofort öffentlich empört und protestiert, anders als oft üblich ohne nach ein paar Stunden wieder in die vereinzelten, vielleicht noch familiären Haushalte zurückzukehren. Es wurde ausgeharrt. Teilweise wurden solange Plätze besetzt bis die ersten Ziele erreicht wurden (Abtreten eines Diktators), eine erste relativ stabile Gruppe aufgebaut wurde die am internationalen Protest dran bleibt und versucht leute lokal zu mobilisieren, bzw. vor allem dabei hilft daran zu arbeiten ein gemeinsames erstes Ziel zu verwirklichen.

Geieint in dem einen Ziel, welches spätestens seit dem 15. oktober für viele sichtbar und klar ist: eine friedliche Welt, ohne Ausbeutung und Unterdrückung in dem die Menschen in den unterschiedlichen Regionen über “asambleas” “general assamblies” oder Vollversammlungen miteinander kommunizieren und entscheiden was zu tun und was zu lassen ist. Zunächst regional dann aber in kooperation und freiwilliger assoziation über alle früheren Grenzen hinweg global.

Ein solch mgliches noch herzustellendes soziales Verhältnis ist keine leichte Sache, so etwas organisiert man nicht eben so, schon gar nicht wenn die eigen Maxime, der eigene Anspruch, das Begehren und der Wille ist, wirklich mindestens 99% zu sein, um mit 99% der Menschen gemeinsam Politik zu machen. Keiner will für andere Reden und die gegen “andere” (den 1%, “den Politikern”) durchsetzen.

Das jetzt noch keine 99% mitmachen ist jedem klar, aber das man 99% werden sollte/muss auch. Das bedeutet für die meisten: wir müssen aufeinander zugehen, voneinander lernen, wir müssen verstehen lernen warum es diese unterschiedlichen Differenzen gibt, welche Interessen uns trennen. Ja wir müssen verstehen warum es überhaupt sowas gibt wie Interesse. Letzteres ist ein durch und durch mit der bürgerlichen Gesellschaft verhafteter Ausdruck und ein Kampf in den sozialen Verhältnissen. In den 99% sind auch jetzt Leute die an der Unterdrückung mitarbeiten, also ihren Job für die 1% betreiben.

Der Genosse, die GenossIn die den reflexion.blogsport blog schreibt rafft diese einfachste sache nicht: in einer solchen spontanen Bewegung direkt aus der Gesellschaft geht es nicht nur chaotisch zu, sondern sie ist eben auch in hohem masse unorganisiert.

Direkt aus dem kapitalistischen Alltag haben sich leute in ein neues Leben geworfen! Einfach so. Spontan. Und zwar nicht nur ein paar linksradikalinskis sondern aus allen teilen der Gesellschaft. Alle haben
einen ersten Bruch vollzogen, haben zum Teil all ihrern Mut genommen und vor allem ihre Ängste überwunden um laut zu sagen “je accuse …!” (deutsch: „Ich klage an…!“). In allen Ländern ist wirklicher revolutionärer Protest verboten, wird überwacht, in einigen werden selbst die für uns zaghaftesten zivilgesellschaftlichen Demonstrationsformen mit Todesstrafe bedroht, diese Angst war und ist tief im Alltag aller Menschen vorhanden. Wenn die revolutionäre aus dem Maghreb, Aufständische in Griechenland, die Empörten in Spanien und die Occupiers in den USA und weltweit auf die Strasse gehen mit der Absicht wirkliche Veränderungen einzuleiten, dann ist das eine wichtige Überwindung solcher Angst. Hierzulande lähmt diese Angst, neben der Angst vor dem Verlust des Jobs oder dem Verlassen der Karrierereleiter, das Engagement der allermeisten.

Überall ist der Polizei Apparat zum Teil das Militär sofort dabei die spontane Menge zu kontrollieren und zum Teil hart zu bekämpfen bis hin zum Mord an einzelnen Freiheitskämpfern.

Der Genosse der den reflexions blog schreibt und einige andere haben  vermutlich in dieser Sache ein noch nicht ganz ausgereiftes Bewusstsein, die Umstände werden in ihrer Gänze nicht mit reflektiert. Es fehlt eine grosse Prise Respekt. Statt wie Marx und Engels in der deutschen Ideologie geraten haben bei den Menschen und ihrem gesellschaftlichen Sein anzufangen um deren Bewusstsein zu kritisieren bzw. überhaupt erst zu begreifen, verurteit man die Menschen gleich anhand des via Zeichen angeblich sichtbar gemachten Bewusstseins.  Wäre Respekt vorhanden würde aus der Kritik eine solidarische Kritik werden, ist sie aber nicht. Sie ist eine Kritik die auf Spaltung ja gar Zerstörung aus ist, sie diskreditiert zwar einen Teil der globalen Bewegung ist aber unfähig zu erkennen das nur das gesamte zu vestehen und zu kritisieren ist.

Und vor allem: sie fusst auf der Denke des historischen Materialismus, wendet diese Denke aber nur zum Teil an bzw. ist in völliger Unkenntnis in Bezug einiger wichtiger Erkenntnise die aus diesem Denken erfolgten oder handelt absichtlich ekkletizistisch.

Der Ekkletizismus ist eine der behereschenden Methodologien der Postmoderne. Man greift sich mal dieses oder jenes aus Theorie”gebäuden”, “Ansätzen” oder Diskursen heraus um ein gesellschaftliches Verhältnis erkennen, analysieren, begreifen und verstehen zu können. Um es dann sogleich zu kritisieren. Genau genommen wird im allgemeinen gerade von solchen Leuten wie wir unter reflexion.blogsport sehen können die historisch materialistische methodische reihenfolge nicht beachtet:  1. erkennen, 2. analysieren 3. begreifen und 4. verstehen (hilreich auch: dann wieder bei punkt 1 anfangen) um 5. kritik zu üben. (um spätestens jetzt wieder bei 1. anzufangen, wiel man erst durch die kritik wieder “neues” erkennen kann).

reflexion.blogsort erkennt halb, analysiert verkehrt, will und kann so nicht begreifen und schon gar nicht verstehen aber kritisiert trotzdem und scheinbar sogar sofort ohne bei schritt eins anzufangen. die kritik ist
bedingungslos. ohne kompromisse. unversöhnlich. individualistisch. unsolidarisch.

Gramsci musste/hat den historischen Materialisms eine “Philosophie der Praxis” geneannt. Er hat uns gelehrt bzw. diejenigen unter uns die bisher die Zeit hatten von “den älteren” intesiv zu lernen, wie wir den in der Gesellschaft herrschenden Alltagsverstand denken können. Mit dem man es nicht nur als revolutionär_in und nicht nur in revolutionären Zeiten immer zu tun hat.

Wie gesagt auf der ganzen Welt (in einigen regionenn definitiv nicht emanzipatorisch sondern zerstörerisch, reaktionär) bewegen sich Menschen im moment. Es ist ein globaler revoltuionärer Prozess. Das erste mal wieder seit 1968.

Auf der ganzen Welt sind leute spontan aus ihrem Alltag ausgebrochen. Und haben eben fast nur das mit auf die Strasse und auf die Plätze genommen: ihren Alltagsverstand. Gramsci sagte zum Alltagsverstand: der ist eine “unkritisch von den verschiedenen gesellschaftlichen und kulturellen Milieus aufgenommene Weltauffassung, in der sich die moralische Individualität des Durchschnittsmenschen entfaltet« (GH 1393).

Der Alltagsverstand ist nicht klar organisiert und strukturiert, er hat keine marxisitischen Lesekreise besucht und versucht alle Widersprüche und Ansichten durch jahrelanges lernen und nachdenken aufzuklären. Sich selbst aufzuklären, sich zu befreien, sich zu emanzipieren.

Wenn Menschen mit solchen unterschiedlichen Verständnissen über den Alltag, über die Welt so aufeinander stossen und miteinander diskutieren, jeweils eigene Sprachen sprechen, jeweils eigen und anders nachdenken, aber solidarisch sind, dann werden eben auch Dinge und Ansichten zur Sprache kommen von dem man selber sagt: das ist unsinn. das ist schwachsinn, das ist reaktionär.

Wenn aber angeblich reflektierte Leute, wie diese_r blogsport betreiber_in aus Aussagen einzelner eine Zuschreibung und eine Beurteilung zur bzw. über die ganze Bewegung macht, ja, dann hat diese Person nicht mehr alle Tassen im Schrank.

Der Alltagsverstand ist ein “Konglomerat von Vorstellungen, Begriffen etc., welches trotz und wegen seiner inneren Widersprüche die Basis von Normalitätsvorstellungen bildet und damit wesentlich die gesellschaftlich anerkannten ‘Grenzen des Möglichen’ markiert.” (erik Borg)

Aus einzelnen Aussagen Verallgemeinerungen zu betreiben um die “Grenzen des möglichen” dadurch kaputt zu reden ist kontterrevolutionär. Wir alle sollten Mut haben unseren eigenen Verstand zu benutzen, losgelöst von den Büchern und den vielen Texten die wir gelesen haben, den Alp der Geschichte uns nicht zur Last sondern zum Steinbruch zu machen um uns frei in dieser Revolution im revolutionären Alltag bewegen zu können. Das müssen wir zunächst als Individuen, dann auch als Gruppen, und vielleicht als Organisationen.

Um weitere Zweifel auszuräumen: was der/die schreiberling von reflexion.blogsport über die Geschichte mit der Podiumsdiskussion unter Beteiligung eines angeblichen “occupiers” in der Elsässer Querfront
Scheisse schreibt ist konstruiert.

Nicht von dem reflexionisten sondern so wie es aussieht von Elsässer selbst.

Jürgen Elsässer ist vor einigen Wochen auf die Bundestagswiese gekommen und ist mit dem Scheissblatt “Compact-Magazin” unter dem Arm zu der dortigen Asamblea gelatscht. Er hat zur Asamblea gesprochen, sich vorgestellt, und gefragt ob jemand an einer Podiumsdiskussion teilnehmen wollen würde.

Zwei Leute aus der Presse Orga Gruppe haben sich dann mit ihm am Rande der Asamblea unterhalten. Elsässer gab ihnen mindestens eines der Magazine. Nicht erst beim Durchblättern durch dieses Blatt formierte sich in den Köpfen der beiden occupiers die Aussage “nein, vielen Dank, wir nehmen an sowas nicht teil”.

Damit war Elsässers Vereinnahmungsversuch gescheitert. Auch wenn im Internet (mailinglisten, facebook) einige Leute (Remember Alltagsverstand, Remember Spontane Bewegung!) sich auf ihn Bezogen: Der Typ und dessen Ansichten haben keine Chance! Schaut euch nur die Konsense der camps und asambleen an, nimmt die Beteiligung an der Silvio Meier Demo ernst: “occupy nazifrei!” sag ich nur.

Das Elsässer trotzdem jemanden aufs Podium setzte hat im Internet (facebook etc.) im camp und auf den asamableen einige Leute verwirrt. Tatsache ist: den Typen der da als angeblicher occupier sass, hatte so gut wie niemand aus der Bewegung vorher (und nachher) gesehen. Das ist eine finigierte Nummer. Wunschdenken Elsässers. Ohne materialistische Substanz. Davon sollten wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen.

Und solche Recherchen, so bitte ich dich, Genoss_in relexion.blogsport, kannst Du auch selber anstellen. Dazu musst Du vom Computer weg und auf die Strasse.

Alle anderen sollten das auch tun. (auf die strasse mein ich ;)

lg,

marcus

Hier noch zwei interessante Artikel zu Gramsci, Alltagsverstand und internationales “System”

“Mensch, Alltagsverstand und Bewusstseinsbildung”

http://www.spsh.de/texte/Mensch_Gramsci.pdf

Steinbruch Gramsci
Hegemonie im internationalen politischen System

http://www.sopos.org/aufsaetze/3bbdcd9ea0c9f/1.phtml

PPS: Wir alle müssen die Welt verändern! Solche Debatten sind ja bescheuert und absolut unnötig. Will lieber über unsere wirklichen (auch indiividuellen) Probleme und unsere wirklichen Alternativen reden und vor allem sie auch aktiv mit erschaffen! Diese Dauerlähmung, sich den Mund fusselig reden und diese Depression nerven! Da krieg ich kopfschmerzen von, schlaflose Nächte und schlechte Laune.

PPPS: so, auch ich bin selber reingefallen: das faktum das elsässer die sache fingierte stimmt nicht: ein aktivist der berliner occupiers der aber so gut wie nur online aktiv ist, hat sich doch zu elsässer hinbegben. nun denn. das war in den zwei wochen recherche irgendwie nicht rauszukriegen. sind recherche oft ja auch immer gewissermassen vom zufallsfund abhängig. wie auch immer. ändert an den argumenten und der darstellung oben wenig: man sollte nicht nur vom äusserlichen Schein einer “sache” eines “sozialen verhältnisses” auf dessen innere struktur schliessen.

12 Antwort auf Den eigenen Verstand benutzen und auf die Strasse gehen!

  1. danke habs auch grad gesehen….es ist echt erschreckend wie medieninkopetent viele leute sind die eigentlich sonst ziemlich gebildet sind…da wird jede x-beliebige unterstellung und behauptung panisch weiterverbreitet, ungeprüft ohne sich mal auch nur ansatzweise anzuschauen über was man sich eigentlich äußert….

    zwanghaftes schubladenbauen inklussive und wer dann nach 1 minute nicht sofort in eine schublade passt ist ein “querfrontler”, einfach nur arm…

    den EIGENEN verstand mal benutzen und statt den lieben langen tag nur zu verbreiten wer alles böse ist…wie wärs mit selbst mal texte schreiben und so was beitragen…?

    von nix, kommt nu mal nix…

  2. achja: basti hat sich megaviel ehrenamtlich reingehängt damit alex11 hier läuft…nicht jeder sitzt nun mal ständig im camp, auch die infrastruktur macht viel arbeit…die idee für alex11 als zwanglosen, freien gemeinschaftsblog auf dem jeder veröffentlichen kann ist übrigens beim ersten campversuch im august in berlin entwickelt worden…

    schon damals hat reflexion nur gemobbt und zwanghaft negativmaterial rausgesucht und überbetont….ich frag da mal: was erwartet der denn bitte wenn man einfach so ein öffentliches forum auf dem alex macht? natürlich kommen da viele kaputte leute…unsere gesellschaft ist nun mal kaputt und das ist dann eben sichtbar auf solchen foren…

    von elsässer muss man nicht viel halten, er schreibt auch viel mist aber ich halte es für sehr übertrieben als den großen politsatan zu stilisieren…

    basti ist meines wissens einfach nur hin um mal die grundlegende idee hinter der bewegung zu vermitteln und nicht um irgendwelche alianzen zu schließen oder sonst was…es ging rein darum einen der nun mal viel schreibt (elsässer) zu informieren, damit er eben nicht so viel quatsch schreibt…

    reflexion wird mit seinen storys jedenfalls immer mehr selbst zum verschwörungstheoretiker…

    neuerdings hält er nun auch vorträge warum die bewegung antisemitisch sei…beweiss: ne handvoll eher unschöne, wütende plakate von der demo am 15. bei der xtausend grundverschiedene leute teilgenommnen haben…

  3. Ich lese die reflextions… blogsports. geschichten erst gar nicht mehr.

  4. ihr wisst, dass ich kölner bin und ihr müsst mir glauben dass ich euch nicht in die suppe pinkeln will
    seht es so, dass ein neutraler euren beitrag hinterfragt

    mein status ist im moment, dass jemand aus dieser community, den namen habe ich nicht präsent, sich hier beschwerte, dass er angegriffen wurde, weil er beim elsässer war

    jetzt redet ihr von basti der wahrscheinlich mit dem eben genannten identisch ist und der mehr oder weniger die tragweite seiner beteiligung beim elsässer unterschätzt hat
    o.k.

    aber wie soll das denn dann passen?

    ” . . . Tatsache ist: den Typen der da als angeblicher occupier sass, hatte so gut wie niemand aus der Bewegung vorher (und nachher) gesehen. Das ist eine finigierte Nummer. Wunschdenken Elsässers. Ohne materialistische Substanz. Davon sollten wir uns nicht ins Bockshorn jagen lassen. . . .”

    für mich sieht das wie eine irreführung aus und das fänd ich kappes

    oder hab ich etwas falsch verstanden? ;-)

    • ach so, reflextions… blogsports. kenn ich gar nicht und hätte ich auch, wie das sehe, keine zeit für

      • ja in dem punkt war der artikel ungenau manfred, es ist nunmal ein loses netzwerk diese “bewegung”…da gibt es viele verästelungen…ausserdem wird niemand ausgegrenzt folglich kann auch jeder mitmachen…du machst ja auch schon mit indem du kommunizierst ;)

      • da ihr mich trollt, habe ich mir den besagten artikel mal durchgelesen

        mei o mei koinonikos

        dein beitrag war, bis auf den besagten absatz o.k.

        ist dir klar, dass du dich und alle auf dieser plattform diskreditierst?

        wenn auf meine frage keine antwort kommt,
        dann klinke ich mich hier aus

        • er hat doch geschrieben “Sollten Fakten nicht stimmen bitte ich um korrektur in der kommentarleiste!”

  5. Sorry für die fehlinfo. Danke für den Hinweis Manfred. Ich stells richtig Sobald Ich zu hause bin.

  6. Betreiber / Name: reflexion.blogsport : Moritz Dinkelkamp / Oldenburg. Pseudonym: Martin Wassermann

  7. Die Information von Clausewitz ist falsch. Hinter reflexion verbirgt sich Thomas Phillips, ein Antideutscher der das Pseudonym Martin Wassermann benutzt.

  8. Phillips wohnt in Hannover und ist in der antideutschen Szene aktiv.

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