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Zum Gesprächsangebot der Sparkassen – Phase 2: Zusammenfassung der Pad-Beiträge

23. Oktober 2011 in Blog - alle Themen

Vor einigen Tagen veröffentlichte der Sparkassenverband folgende Nachricht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hallo Occupy-Bewegung,

Sie befassen sich derzeit in vielen Aktionen intensiv mit der
Finanzwirtschaft. Dies ist ein Thema, mit dem wir uns naturgemäß auch
intensiv auseinander setzen. Als Sparkassen sind wir Teil der
Finanzwirtschaft, unterscheiden uns aber teilweise in unseren Strukturen
und Geschäftspolitik von Banken. Das führt zum teil auch zu abweichende
Positionen hinsichtlich der Beurteilung und Regulierungsansätze der
internationalen Finanzmärkte..

Vor diesem Hintergrund möchten wir Ihnen gerne ein Gespräch zum Meinungs-
und Informationsaustausch anbieten. Das könnte in unserem Hause auch auf
Leitungsebene stattfinden. Da wir keine Verantwortlichen identifizieren
können, wären wir Ihnen dankbar, wenn verantwortliche Personen Ihrer
Bewegung mit uns Kontakt aufnehmen könnten.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Achilles
Leiter Kommunikation und Medien

Deutscher Sparkassen- und Giroverband
Charlottenstraße 47
10117 Berlin

Telefon +4930202255100
Faxnummer +4930202255105

christian.achilles@dsgv.de
www.dsgv.de

Quelle: http://occupyreichstag.blogsport.de/ lg jörg

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Um bezüglich dieses Gesprächsangebots zu einer möglichst demokratischen Entscheidungsfindung zu kommen wurde ein Pad ( http://piratenpad.de/Sparkassenschreiben ) eingerichtet, der link wurde mehrere Tage lang verbreitet.

Im Folgenden soll nun eine Zusammenfassung der Beiträge im Pad präsentiert werden. Diese soll als Ausgangsgrundlage für weitere Diskussionen, direkt unter diesem Artikel genutzt werden können. Entweder entsteht dabei eine Art konsensuale Abschlussantwort, oder aber wir schicken Herrn Achilles einfach den link zu dieser Diskussion.

Kurze Zusammenfassung der Pad-Beiträge:

a) Formen der Kommunikation mit Vertretern des Sparkassenverbandes

Insgesamt wird weiter sehr stark abgelehnt, Sprecher zu benennen, eine Art Delegation zum Sparkassenverband zu schicken oder ähnliches. Auf sehr großen Zuspruch stieß hingegen der Vorschlag eine Art Geldsystem/Bankensystem-Asamblea (bzw. mehrere in verschiedenen Städten?) auszurufen und zu dieser dann auch Herrn Achilles und weitere Sparkassen (evtl. auch Volksbanken)-vertreter einzuladen. Die Asamblea/s sollte/n im Vorfeld derart publik gemacht werden, dass möglichst alle Menschen, die sich an diesen Gesprächen beteiligen wollen, davon erfahren.

Die Asamablea/s sollte/n zudem gestreamt werden. Des Weiteren wurden folgende Vorschläge gemacht, die vor der/n Asamblea/s umgesetzt werden könnten:

1. Sparkassenverband fragen, ob sie bereit sind etwa zehn Fragen zu beantworten. Diese könnte man in einem Pad erarbeiten und Antworten hinterher veröffentlichen..
2. Vorher einige Fakten zum Sparkassennetz zusammenstellen; mit Fakten die belegen, dass auch die Sparkassen eindeutig nicht ethisch korrekt handeln. Um Stellungnahme bitten.
3. Zusammenstellen, wo Sparkassen intransparent handeln. Um Offenlegung bzw. Stellungnahme bitten.

b) Thematische Schwerpunkte der weiteren Kommunikation

Im Pad kristallisierten sich vor allem zwei Themenschwerpunkte heraus:

1. Das Geldsystem
2. ethisch-moralisch verwerfliche Investments seitens der Banken und Sparkassen

Zu Punkt 1:

Widerspruchslos wurde festgehalten, dass im bestehenden Geldsystem zentrale Mechanismen fehlerhaft und ungerecht sind und geändert werden müssen. Mehrfach wird im Pad auf die Themen „Praxis der Geldschöpfung“ und „Zinseszins“ eingegangen. „Es muss ein neues, menschenwürdiges Geldsystem her“, so eine zentrale Feststellung. In Bezug auf das Gesprächsangebot der Sparkassen wurde nun formuliert, man sollte die Sparkassen ermuntern und gegebenenfalls dabei unterstützen dieses Thema aufzugreifen und Vorschläge zu entwickeln. Beispielsweise wurde in den Raum geworfen, das bestehende Sparkassennetz könnte eine Art Alternativgeld, ähnlich dem Chiemgauer, in Umlauf bringen. Als weitere Ansätze für Alternativen wurden Islamic Banking sowie die GSL Bank genannt.

Zu Punkt 2:

Einen weiteren Themenschwerpunkt bilden im Pad Fragen zum Geschäftsgebaren der Sparkassen. Ob ethisch-moralisch verwerfliche Investments oder auch das Ausplündern von Kleinanlegern mit dubiosen Anlageprodukten. Die „Bewegung“ ist weit davon entfernt die Sparkassen als „die Guten“ neben den „bösen Großbanken“ zu sehen, viele Stimmen sehen das Gesprächsangebot auch sehr kritisch, insgesamt scheint man aber zu einem kommunikativen Austausch bereit zu sein, wenn sich Sparkassenvertreter ehrlich und offen zu den hier aufgeführten Themen äußern und zu Änderungen des Geschäftsverhaltens bereit sind.

Ich hoffe, dies ist nun soweit ganz gut zusammengefasst. Weitere Punkte und Stellungnahmen bitte einfach hier in die Kommentardiskussion einbringen. Ausführlich kann das bisher Besprochene noch einmal hier nachgelesen werden: http://piratenpad.de/Sparkassenschreiben

14 Antwort auf Zum Gesprächsangebot der Sparkassen – Phase 2: Zusammenfassung der Pad-Beiträge

  1. was ist denn das motiv der sparkasse, sich mit EDJ in verbindung zu setzen? was wollen sie von uns? uns unterstürtzen? warum?

    wenn es sparkasse wirklich gut mit uns meint, was man genau überprüfen sollte, könnte man mit der sparkasse vielleicht gemeinsam über finanzkrisenvorsorge reden. was könnte sparkasse davon haben? einen guten ruf nach der revolution vielleicht? ich weiß nicht genau

  2. Ich finde es super, dass Sparkassen auf uns zu kommen. Denn sie sind vielmehr geprügelte Hunde, als Prügelknaben. Ich glaube der Herr Karl-Peter Schackmann-Fallis hat es verstanden, um was es geht. Ich würde die Sparkassen und Volksbanken zu den 99% zählen, als zu den 1%. Sie wurden doch mehr getrieben. Und nun kann man sich fragen von wem wohl?

    • Ich finde die Sparkassen gehören sicher nicht zu den 99%! Wenn sie wissen wollen was sie ändern können, dann haben sie ja eigentlich genug “Vorbilder” denen sie primär nacheifern können. Das Zinseszinssystem und andere Dinge, da gehen die eh nicht als Vorreiter ran!
      Wenn die Sparkassen sich mal ein Beispiel an der PSD Bank Köln nehmen würden und Änderungen selbst einleiten würden, fände ich die Anfrage ok. Derzeit halte ich von dieser Anfrage allerdings so viel wie von Frau Merkles Verständnis!

  3. respekt! :-) das nenn ich eine konstruktive vorgehensweise (unter erschwerten bedingungen ;-)
    meine besten wünsche für ein gutes gelingen

  4. Lebensgeld löst alle bekannten geldbedingten Probleme. Es ist ein neues und einfach zu verstehendes Wirtschaftsystem. Wir sollten alle an der Einführung mitwirken.

  5. Ich würde mir sehr gut Überlegen, was man denen sagt, wenn sich diese wohl bisher so noch nicht dagewesene Konstellation als „Gelegenheitsfenster“ öffnet. Zwei Dinge halte ich für problematisch: wenn man eine Bank für „unethisches Investment“ anprangert, stellt sich erstmal die äußerst schwierige und mühselige Frage was denn genau ethisch/nicht ethisch in diesem Fall ist (bei einem Investment können IMMER externe Kosten auftreten, die vorher keiner auf der Rechnung hatte…aber das ist dann eben kein ethischer Defekt des Investors, es sei denn man unterstellt Allwissenheit).
    „Vorher einige Fakten zum Sparkassennetz zusammenstellen; mit Fakten die belegen, dass auch die Sparkassen eindeutig nicht ethisch korrekt handeln. Um Stellungnahme bitten“
    Das ist eine Inquisition, auf die eine professionelle PR – Abteilung Euch mit vielen Grafiken und Statistiken antwortet, die zeigen werden, wie viele unglaublich gute regionale Entwicklungseffekte von Sparkassenprojekten ausgingen und das eine Bank die beispielsweise einem Unternehmer Kredit gewährt unmöglich alle seine Geschäftsgebahren „monitorn“ kann: mit beschränkter Haftung. Ihr kommt damit nicht einmal in die Nähe eines echten Gesprächs über Alternativen.

    Apropos Alternativen: Hat sich irgendwer mal genauer mit dem beschäftigt, was ein „Islamic Bank“-Model beinhaltet, bevor irgendeine islamische Splitterfraktion das da mal eben reingeschrieben hat?
    Aus Wikipedia: „Islamic banks and banking institutions that offer Islamic banking products and services (IBS banks) are required to establish a Shariah Supervisory Board (SSB) to advise them and to ensure that the operations and activities of the banking institutions comply with Shariah principles (..)The majority of Islamic banking clients are found in the Gulf states and in developed countries. With 60% of Muslims living in poverty, Islamic banking is of little benefit to the general population. The majority of financial institutions that offer Islamic banking services are majority owned by Non-Muslims. With Muslims working within these organizations being employed in the marketing of these services and having little input into the actual day to day management, the veracity of these institutions and their services are viewed with suspicion”
    Das ist doch dasselbe wie jetzt, nur mit einer NOCH STÄRKEREN religiösen Untermauerung einer Finanzinstitution..mehr Kontrolle, noch schwierigere Kontrolle der Kontrolleuere weil, hey, die Scharia ist nun einmal Gottes Gesetz. Ihr könnt diesen Bullshit nicht an den Sparkassenverband schreiben – die lachen sich tot oder schütteln den Kopf oder beides. Oder sind ihrerseits „empört“ und in diesem Fall sogar zurecht!

    Andere Form des Kreditwesens, andere Form der Geldschöpfung, Alternativen zum Zins, Lebensgeld, Freigeld, Regio-Geld und andere Vorschläge, die ja hier öfter mal angesprochen worden, könnten der Weg in die Zukunft sein…sie befähigen Menschen, keine neuen Oligarchien! Wenn man der bisherigen Organisation nur ihre ethischen “verfehlungen” vorhält brauch man sich mit denen nicht treffen, dann reicht auch ein “Schwarzbuch Sparkasse” (nettes Sprachgegenstück zum Sparbuch)

    • “Ihr könnt diesen Bullshit nicht an den Sparkassenverband schreiben – die lachen sich tot oder schütteln den Kopf oder beides. Oder sind ihrerseits „empört“ und in diesem Fall sogar zurecht!” …naja es wurde im Pad halt genannt, mehr steht ja in der Zusammenfassung erst mal nicht drin…im Pad kann man sich die Kontroverse darum ja nochmal genauer anschauen….

      Dass es noch kein besseres System gibt ist ja wohl offensichtlich – sonst hätten wir es bereits.

      Meiner Meinung nach ist dennoch sinnvoll die bestehenden Systeme erst mal auf den Tisch zu legen und mit möglichen Visionen für die Zukunft abzugleichen…so entstehen schließlich neue Ideen.

      Im Falle der Sparkassen wären Regio-Geld-Geschichten evtl nicht so blöd. Allerdings wären das wohl auch nur Not/Übergangslösungen, bzw müsste es auch eine Ebene geben die dann versch. Regiogeld-Kreisläufe auf eine globale Ebene umsetzen können (später). Wie gesagt: Ein schlüsselfertiges Alternativkonzept existiert nun mal noch nicht…

      Dem Rest deines Kommentars stimme ich zu.

  6. Ich danke allen, die hier zum Thema “Kommunikation mit Banken” ihre Ideen einbringen. Das sieht alles sehr gut aus, wie ich finde. Als Ergänzung / Inspiration möchte ich einige Infos mit Euch teilen:

    Streitgespräch “Du Banker, ich Wut!” vom 23. Oktober 2011 mit dem Präsidenten des Bankenverbandes der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR)
    http://occupyberlin.tumblr.com/tagged/bz

    Frontal21 Bericht im ZDF über unmenschliche Spekulation mit Grundnahrungsmitteln
    Banken und Fonds spekulieren Menschen in Armut und Hunger/-tod
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst/#/beitrag/video/1470042/Spekulanten-treiben-Lebensmittelpreise

    attac hat viel recherchiert – serh wichtiges Basiswissen:
    http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel/worum-geht-es/bankenkritik/
    Stichworte:
    1. „Systemrelevanz
    2. “Schattenfinanzplätzen/Steueroasen
    3. Geschäfte mit dem Hunger/-tod
    4. Investitionen in Rüstungs– und Atomwirtschaft
    5. Lobbyaktivität intensiv politischen Einfluss

    Überprüft wie stark “Eure Bankgesprächspartner” in einem der 5. Punkten Geschäfte abwickeln. z.B. ist auch die so “genosenschaftliche” VR über ihre Tochter DZ-Bank in Schattenfinanzplätzen aktiv…

    Robin-Hood Financial Transaction Tax Idee
    http://de.wikipedia.org/wiki/Robin-Hood-Steuer

    Margrit Kennedy – Expertin für alternative Geldsysteme – diese Frau verehre ich für Ihr Wissen und Ihr Engagement
    http://de.wikipedia.org/wiki/Margrit_Kennedy

    Ich begrüße ausdrückliche, die Idee der Banksystem / Geldsystem Asambleas mit Vertretern der Banken. Wir müssen da aber sehr sehr gut vorbereitet sein.

    Hausaufgaben machen! ;)

    Herzliche Grüße,
    flow

  7. Wer heute durch die “Süddeutsche Zeitung” blättert, kann über ein Anzeigenmotiv stolpern, das auf den ersten Blick zwei krasse Gegensätze vereint: Die Volksbanken und Raiffeisenbanken werben dort mit einem Bild, das Demonstranten der Occupy-Bewegung mit der markanten Guy-Fawkes-Maske zeigt. Eine heikle Idee: Eine Bankengruppe sympathisiert mit erklärten Bankenkritikern.

    http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/volksbanken_und_raiffeisenbanken_marschieren_mit_occupy

  8. Ich bin strikt dagegen, dass auf dieses Entgegenkommen der Sparkassen irgendwie eingegangen wird, ohne das wir uns überhaupt darüber klar geworden sind, 1. Welche Rolle Banken in unserer Gesellschaft spielen 2. Was Sparkassen sind 3. Welche Motivationen hinter einem solchen Entgegenkommen der Sparkassen stecken 4. Welche politischen Folgen ein solches Entgegenkommen für uns hat. Die Zusammenfassung der Pad-Beiträge enttäuscht mich, denn ich sehe nicht, dass man “insgesamt” “zu einem kommunikativen Austausch bereit” ist . Was ist damit gemeint, wenn behauptet wird, dass man sich zusammensetzen möchte, wenn die Sparkassen “zu Änderungen des Geschäftsverhaltens bereit sind”? Sind denn in der Asamblea Menschen der Auffassung, dass sich solche Sparkassenvertreter, die Profis in Verkaufsgesprächen sind, von solchen Sätzen beeindrucken lassen?

    Wie manche von uns vielleicht an den Werbekampagnen in verschiedenen Tageszeitungen gesehen haben, werben Genossenschaftsbanken derzeit mit viel Marketingmitteln mit dem Occupy-Label
    http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/volksbanken_und_raiffeisenbanken_marschieren_mit_occupy

    Damit passiert das, was unseren Zielen eklatant widersprechen dürfte: Unsere Inhalte werden nicht nur vereinnahmt, es wird mit ihnen auch noch Geld gemacht.
    Alles was ein Unternehmen an öffentlicher Kommunikation in die Wege leitet, ist irgendwo mit einem Gewinnkalkül überlegt. Das gilt auch für Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die ihr Profitziel nicht so sehr in den Vordergrund stellen, aber trotzdem zu ihm verpflichtet sind, sonst gäbe es sie nicht.
    Ich finde wir sollten das Entgegenkommen der Sparkassen mindestens ignorieren, wenn nicht sogar auf ihren Beitrag und ihre Rolle zur Finanzkrise hinweisen. Auch Sparkassen haben Investments in toxische Wertpapiere getätigt, darunter die Geschäfte der Sparkasse Leipzig mit Kreditpaketen. Als diese Blase geplatzt ist, haben sie die Krise nur durch ihre besondere selbststützende Unternehmensstruktur leichter weggesteckt. wiki: “Das Sicherungssystem der Sparkassen-Finanzgruppe ist in einem Haftungsverbund zusammengeschlossen, so dass in einem Krisenfall das Gesamtvolumen aller Fonds für institutssichernde Maßnahmen zur Verfügung steht”
    Darüber hinaus finde ich, sollten wir nicht das Kundenacquise-Geschäft der Sparkassen besorgen, indem wir ihnen mit einem Entgegenkommen egal welcher Art weiter Aufmerksamkeit geben. Dafür haben die bezahltes Personal, wenn nicht, sollen sie dafür gefälligst welches einstellen. Den Sparkassen geht es seit der Finanzkrise ohnehin schon blendend (http://www.stern.de/wirtschaft/geld/finanzkrise-mythos-sparkasse-befeuert-das-geschaeft-641968.html)

    WELT: Auch Sparkassen von Finanzkrise betroffen
    http://www.welt.de/wirtschaft/article1109300/Auch_Sparkassen_von_Finanzkrise_betroffen.html

    Ich finde dieses oben vorgeschlagene Vorgehen unglaublich naiv, überstürzt und könnte mich mit dieser Asamblea auch nicht mehr identifizieren, wenn es so umgesetzt werden würde.

  9. Spinnen die? Zuerst sich zu fein sein selbst ins Pad oder hier in die Kommentare zu schreiben und über die taz ausrichten lassen dass man Asambleas nicht für geeignet hält…und nun so ne billige Werbekampagne fahren und so tun als wäre man sich mit der Bewegung einig..

    Ob das so klug war..? Ich wage es schwer zu bezweifeln!

  10. Na vielleicht gibt es da einen besonders günstigen Bausparvertrag, dann muss nicht mehr gezeltet werden.

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