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SlaveAqutiVplus-Programm der Regierung ein voller Erfolg

22. September 2011 in Blog - alle Themen

von Steffen Zeibert

(Foto: Yusuf Beyazit)

Heute startete die Bundesregierung eine erste Testphase des SlaveAqutiVplus-Programms, das der Bundestag unter Zustimmung aller Fraktionen vergangene Woche mit der Novelle der Arbeitnehmeraktivierungsförderungszusatzgesetze (auch “1-Euro-Jobs” genannt) verabschiedet hatte.

In der Pilotphase des SlaveAqutiVplus-Programms erklärte sich das Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg bereit, seinen Kunden die aktivierungsfördernden Maßnahmen zur Verfügung zu stellen. Das Maßnahmenpaket stieß auf große Begeisterung.

Ziel des SlaveAqutiVplus-Programms ist es, Eingliederungsmaßnahmen künftig unbürokratischer zu regeln. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber empfinden die gesetzlich verpflichtende Dokumentation der Beschäftigungsverhältnisse oft als zu umfangreich. Mit dem Abbau bürokratischer Hürden und der Vermittlungskosteneinsparung von 12,7% konnte zudem die stündliche Entlohnung der Jobcenter-Kunden signifikant um 32,8% (33,2 cent) erhöht werden. Die Teilnahme am SlaveAquitiVplus-Programm steht allen Arbeitssuchenden verpflichtend offen und wird ab Dezember 2011 bundesweit in allen Jobcentern Deutschlands angeboten.

“Gerade im Hinblick auf steigende Ausgaben im Gesundheitssektor und aufgrund zu erwartender steigender Verbraucherpreise ist dies ein großer Schritt nach vorne”, so Merkel. Die Koalition schärfe damit, nach der erfolgreichen Implementierung des Bildungspaketes, in Höhe von 3,20 Euro im Jahr pro Kind und Haushalt, weiter ihr soziales Profil. “Deutschland geht es gut!”, so die Kanzlerin.

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3 Antwort auf SlaveAqutiVplus-Programm der Regierung ein voller Erfolg

  1. Genau so geht das: Bürokratieabbau und schon läuft der Laden wieder. Ich sehe nur schon wieder die ganzen Gutmenschen ankommen und von Sozialstandards faseln.

    Die Zeiten sind vorbei. Merkt euch das. S.AqutivPlus ist ein Erfolgsmodell.

    Hochachtungsvoll,

    Konstantin zu Schaumberg-Lippe (CDU)

  2. Zum Bürokratieabbau, sollte man die Jobcenter einstampfen, die leidige Hartz IV-Regelung streichen und von den eingesparten Verwaltungskosten jedem Bürger ein BGE ermöglichen. Freiheit für Alle! Hartz IV ist offener Strafvollzug und schafft keinen einzigen Arbeitsplatz.

  3. Ey schon der Name lässt doch nix wirklich gutes daran vermuten?^^ Aber gur wir wollen nicht schon vorher alles schlecht machen.

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